Vollständige Signatur

HHStAW, 128/1, 1002

Urkunde


Identifikation (Urkunde)


Kurzregest Kurzregest
Johann Philipp von Würzburg vergleicht sich mit dem Pfortenamt des Domkapitels zu Würzburg hinsichtlich einer Gülte, die auf der von ihm gekauften Reißgrubenmühle zu Würzburg haftet.
Datierung Datierung
Würzburg 1712 August 1
Originaldatierung Originaldatierung
den 1ten August

Provenienz


(Vor-) Provenienzen (Vor-) Provenienzen
Archiv Schloss Vollrads Abt. 1, Nr. 1002
Würzburger Repositur

Vermerke (Urkunde)


(Voll-) Regest (Voll-) Regest
Die hochfürstlich-würzburgische Kammer bekundet, dass Bischof Johann Philipp von Würzburg, Herzog zu Franken, der kürzlich mit Privatmitteln von Rudolf Römer die so genannte Reißgrubenmühle [zu Würzburg] gekauft hat, als Ersatz für die auf der Mühle lastende Gülte in Höhe von 12 Maltern Weizen, die jährlich an das Pfortenamt des Domkapitels zu Würzburg zu entrichten sind, sowie für den Handlohn, der im Fall des Verkaufs der Mühle zu entrichten ist, mittels des Kaufs des Zehnten zu Dingolshausen im Amt Gerolzhofen von den schmittischen Erben von Frankenwinheim in geschilderter Art und Weise einen Ausgleich schafft.
Unterschriften Unterschriften
Johann Fuchs von Dornheim, [Johann Gallus] Jakob, Johann Bartholomäus Antoni, Jakob Werner Stadler, Johann Michael Baumann, Johann Georg Balbuß, Johann Leonhard Maulbeck, Johann Philipp Reibelt [Kammerpräsident, Kammerdirektor und Kammerräte]
Siegler Siegler
hochfürstlich-würzburgische Kammer
Formalbeschreibung Formalbeschreibung
Ausfertigung Papierlibell (6 S.), Papiersiegel, 8 Unterschriften

Informationen / Notizen


Zusatzinformationen Zusatzinformationen
Urkundenverpackung aus dem 19. Jahrhundert liegt bei.

Repräsentationen


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