241
Vollständige Signatur
HHStAW, 241
Bestand
Identifikation (kurz)
Titel
Titel
Selters (Grenzhausen)
Bestandsdaten
Bestandsgeschichte
Bestandsgeschichte
Siehe Serientitel.
Geschichte des Bestandsbildners
Geschichte des Bestandsbildners
Zugehörige Orte (nach alter Territorialzugehörigkeit):
Grafschaft Wied-Neuwied: Alsbach, Dreifelden, Faulbach, Goddert, GRenzhausen, Hilgert, Hundsdorf, Langenbaum, Linden, Mogendorf, Nordhofen, Qurnbach, Rückeroth, Schmidthahn, Seeburg, Selters, Stahlhofen, Steinebach, Steinen, Straße, Vielbach;
Sayn-Hachenburg (bis 1799): Freilingen, Maxsayn, Wölferlingen, Zürbach;
Fürstentum Wied-Runkel: Freirachdorf;
Kurtrier: Baumbach, Breitenau, Kaan, Deesen, Ellenhausen, Grenzau, Hartenfels, Helferskirchen, Herschbach, Hirzen, Kammerforst, Krümmel, Marienhausen, Marienrachdorf, Maroth, Nauort, Niederdorf, Oberhaid mit Hof Winterroth, Oberherschbach, Ransbach, Schenkelberg, Sessenbach, Sessenhausen mit Hof Kutscheid, Stromberg, Trierisch-Hausen, Wirscheid, Wittgert.
Die Orte zählten vorher zuletzt zu den Ämtern Herschbach und Selters. 1849-1854 bestand in Selters nur ein Justizamt, dessen Bezirk in der unteren Verwaltungsstufe zum Kreisamt Hachenburg gehörte. Seit 1867 war das Amt dem Landratsamt des Unterwesterwaldkreises in Montabaur unterstellt.
Grafschaft Wied-Neuwied: Alsbach, Dreifelden, Faulbach, Goddert, GRenzhausen, Hilgert, Hundsdorf, Langenbaum, Linden, Mogendorf, Nordhofen, Qurnbach, Rückeroth, Schmidthahn, Seeburg, Selters, Stahlhofen, Steinebach, Steinen, Straße, Vielbach;
Sayn-Hachenburg (bis 1799): Freilingen, Maxsayn, Wölferlingen, Zürbach;
Fürstentum Wied-Runkel: Freirachdorf;
Kurtrier: Baumbach, Breitenau, Kaan, Deesen, Ellenhausen, Grenzau, Hartenfels, Helferskirchen, Herschbach, Hirzen, Kammerforst, Krümmel, Marienhausen, Marienrachdorf, Maroth, Nauort, Niederdorf, Oberhaid mit Hof Winterroth, Oberherschbach, Ransbach, Schenkelberg, Sessenbach, Sessenhausen mit Hof Kutscheid, Stromberg, Trierisch-Hausen, Wirscheid, Wittgert.
Die Orte zählten vorher zuletzt zu den Ämtern Herschbach und Selters. 1849-1854 bestand in Selters nur ein Justizamt, dessen Bezirk in der unteren Verwaltungsstufe zum Kreisamt Hachenburg gehörte. Seit 1867 war das Amt dem Landratsamt des Unterwesterwaldkreises in Montabaur unterstellt.
Enthält
Enthält
Akten, Urkunden, Amtsbücher und Rechnungen (1773) 1802-1884
Literatur
Literatur
Christian Daniel Vogel: Beschreibung des Herzogthums Nassau. Niederwalluf 1843, S. 677.
Anton Josef Weidenbach: Nassauische Territorien vom Besitzstande unmittelbar vor der französischen Revolution bis 1866. Wiesbaden 1870, S. 333.
Findmittel
Findmittel
Repertorium von Hagemann, 1893/1894 (jetzt in Abt. 3013)
Repertorium von Wolf-Heino Struck, um 1950
Freiwillige Gerichtsbarkeit: Kartei von Bücheler, 1988
Online-Datenbank (Arcinsys)
Weitere Angaben (Bestand)
Umfang
Umfang
105,00 lfm (Nr. 1-1703)
Bearbeiter
Bearbeiter
Wolf-Heino Struck, um 1950
Deskriptoren
Deskriptoren
Alsbach
Ransbach-Baumbach
Breitenau
Caan
Deesen
Dreifelden
Ellenhausen
Erlenhof b. Ransbach-Baumbach
Faulbach b. Hilgert
Freilingen
Frairachdorf
Goddert
Grenzau
Höhr-Grenzhausen
Hartenfels
Trierisch-Hausen
Helferskirchen
Herschbach:Ww.
Hilgert
Hirzen
Hundsdorf
Kammerforst
Krümmel
Kutscheid, Hof
Langenbaum
Linden
Marienhausen b. Herschbach
Marienrachdorf
Maroth
Maxsain
Mogendorf
Nauort
Niederdorf
Nordhofen
Oberhaid
Quirnbach
Rückeroth
Schenkelberg
Schmidthahn
Seeburg
Selters:Ww.
Sessenbach
Sessenhausen
Stahlhofen b. S teinen
Steinebach
Straße, Gem. Steinen
Stromberg:Ww.
Vielbach
Winterroth
Wirscheid
Wittgert
Wölferlingen
Zürbach
Selters
Hachenburg
Montabaur