Sch 01
Complete identifier
StadtA HG, Sch 01
Fonds
Identification (short)
Title
Title
Georg-Kerschensteiner-Schule
Life span
Life span
1949 bis 1958
Fonds data
Custodial history
Custodial history
Übernahme von der Schule November 2009
Die Karteien waren zuvor dem zuständigen Staatsarchiv (Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden) angeboten worden, von dort jedoch aufgrund fehlender Magazin-Kapazitäten dem Stadtarchiv angeboten worden.
Die Karteien waren zuvor dem zuständigen Staatsarchiv (Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden) angeboten worden, von dort jedoch aufgrund fehlender Magazin-Kapazitäten dem Stadtarchiv angeboten worden.
History of creator
History of creator
Die Städtische Berufs- und Berufsfachschule (seit 1967 Georg-Kerschensteiner-Schule) wurde als Städtische Schule 1832 gegründet, bestand die Schule auch nach dem 2. Weltkrieg zunächst unter der kommissarischen Leitung von Bernhard Beling, dann unter der Leitung von Jakob Meyer in städtischer Trägerschaft fort.
1953 wurde mit einem Neubau des Schulgebäudes an der Urseler Straße begonnen und 1957 fertiggestellt. Die Schule fasste zu dieser Zeit rund 1300 Berufsschüler in einer gewerblichen, einer hauswirtschaftlichen und einer landwirtschaftlichen Abteilung. 1961 kamen weitere 500 Schüler des kaufmännischen Zweiges hinzu.
Nach der Übernahme der Schulträgerschaft durch den Obertaunuskreis im Jahr 1974 wurden die Schulgebäude um einen Erweiterungsbau und eine Sporthalle ergänzt.
Schon 1972 wurde das Angebot der Georg-Kerschensteiner-Schule in einen berufsbegleitenden Zweig (zweijährige kaufmännische Handelsschule) und eine einjährige Höhere Handelsschule geteilt. Hinzu kam eine zweijährige Technikerschule mit Lehrbereichen der Elektrotechnik, so dass die Schule 1982 2000 Schüler fasste.
Aufgrund zunehmender Raumnot vereinte der Hochtaunuskreis um das Jahr 2000 die technisch-gewerblich ausgerichteten Bildungsgänge der Feldbergschule in Oberursel und der Georg-Kerschensteiner-Schule in Bad Homburg in der neugegründeten "Hochtaunusschule, die am 1. September 2003 in einem neuen Schulgebäude in Oberursel den Unterricht aufgenommen hat.
Gemäß des im Dezember 2001 beschlossenen Schulentwicklungsplanes ist die Hochtaunusschule Dualpartner aller handwerklichen und industriellen Berufe der Informationstechnik, Metalltechnik, Elektrotechnik, Körperpflege, Farbtechnik und Raumgestaltung sowie für die entsprechenden beruflichen Vollzeitschulformen im Hochtaunuskreis zuständig.
1953 wurde mit einem Neubau des Schulgebäudes an der Urseler Straße begonnen und 1957 fertiggestellt. Die Schule fasste zu dieser Zeit rund 1300 Berufsschüler in einer gewerblichen, einer hauswirtschaftlichen und einer landwirtschaftlichen Abteilung. 1961 kamen weitere 500 Schüler des kaufmännischen Zweiges hinzu.
Nach der Übernahme der Schulträgerschaft durch den Obertaunuskreis im Jahr 1974 wurden die Schulgebäude um einen Erweiterungsbau und eine Sporthalle ergänzt.
Schon 1972 wurde das Angebot der Georg-Kerschensteiner-Schule in einen berufsbegleitenden Zweig (zweijährige kaufmännische Handelsschule) und eine einjährige Höhere Handelsschule geteilt. Hinzu kam eine zweijährige Technikerschule mit Lehrbereichen der Elektrotechnik, so dass die Schule 1982 2000 Schüler fasste.
Aufgrund zunehmender Raumnot vereinte der Hochtaunuskreis um das Jahr 2000 die technisch-gewerblich ausgerichteten Bildungsgänge der Feldbergschule in Oberursel und der Georg-Kerschensteiner-Schule in Bad Homburg in der neugegründeten "Hochtaunusschule, die am 1. September 2003 in einem neuen Schulgebäude in Oberursel den Unterricht aufgenommen hat.
Gemäß des im Dezember 2001 beschlossenen Schulentwicklungsplanes ist die Hochtaunusschule Dualpartner aller handwerklichen und industriellen Berufe der Informationstechnik, Metalltechnik, Elektrotechnik, Körperpflege, Farbtechnik und Raumgestaltung sowie für die entsprechenden beruflichen Vollzeitschulformen im Hochtaunuskreis zuständig.
Includes
Includes
Schülerkarteien der Jahrgänge 1949-53, 1953-57, 1954/55, 1956/57 und 1958/59
Literature
Literature
WALSH, Gerta, Lebenslanges Lernen - Bildung und Ausbildung, in: Geschichte der Stadt Bad Homburg vor der Höhe, Bd. 5: Aufbruch - Tradition - Wachstum 1948-1990, Frankfurt am Main 2007, S. 207-242 (bes. S. 220f.)
Finding aids
Finding aids
www.stadtarchiv-bad-homburg.findbuch.net
Further information (fonds)
Extent
Extent
3 laufende Meter (lfm)
Information / Notes
Additional information
Additional information
Zitierweise: [Bestandsnummer] [Bestandsname] [Gliederungsgruppe] [Nummer]