B 03-1
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StadtA HG, B 03-1
Fonds
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Title
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Dornholzhausen vor 1945
See
Corresponding archival items
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Neben den im Stadtarchiv Bad Homburg befindlichen Beständen zur Ortsgeschichte von Dornholzhausen gelangten beachtliche Teile der Akten nach dem Übergang der Landgrafschaft an Preußen im Jahr 1866 an das Staatsarchiv Wiesbaden (seit 1963 Hessisches Hauptstaatsarchiv), wo sie vor allem in den Abteilungen 310 (Akten der ehemaligen Landgrafschaft Hessen-Homburg), 314 (Landgrafschaft Hessen-Homburg, Landesregierung), 317 (Landgrafschaft Hessen-Homburg, Amt Homburg, Akten, Amtsbücher und Rechnungen vom 18. Jahrhundert bis 1886) und 360 (Stadt- und Gemeindearchive) aufbewahrt werden. Diese Archivalien sind durch umfangreiche handschriftliche und neuerdings gedruckte Repertorien (Findbücher) sehr gut erschlossen. Die Akten umfassen die Zeitspanne vom frühen 16. bis ins späte 19. Jahrhundert und beinhalten vielfältige Informationen zur Dorf- bzw. Stadtteilgeschichte.
Fonds data
Custodial history
Custodial history
Der Bestand wurde 1978 in die Bestände des Stadtarchivs übernommen (s. Jahresbericht 1978).
History of creator
History of creator
Politisch und territorial gehört die Siedlung Dornholzhausen – wobei zu unterscheiden ist zwischen der Wüstung Alt-Dornholzhausen (untergegangen zwischen 1487 und 1580) und der Ende des 17. Jahrhunderts unter Beibehaltung des Ortsnamens erfolgten Neugründung durch französische Glaubensflüchtlinge (Waldenser) – im Mittelalter und in der frühen Neuzeit ununterbrochen als eines von sechs Amtsdörfern zum Amt Homburg und unterliegt in dieser Eigenschaft im Laufe seiner Geschichte einer Reihe von Herrschaftswechseln. Zu einem nicht exakt ermittelbaren Zeitpunkt um 1200 vollzieht sich der käufliche Erwerb der Burg Homburg durch die Herren von Eppstein – einem der bedeutendsten und mächtigsten Grafengeschlechter zur damaligen Zeit im Taunus. Als der Stern der eppsteinischen Dynastie im 15. Jahrhundert im Sinken begriffen ist, gelangen Burg, Stadt und Amt Homburg Anfang 1487 durch Verkauf in den Besitz der Grafen von Hanau, die den homburgischen Gebietszuwachs aber kaum zwanzig Jahre später (1504) im pfälzisch-bayerischen Erbfolgekrieg kraft kaiserlicher Verfügung an Landgraf Wilhelm II. von Hessen (1493-1509) abtreten müssen.
Während der langen Regierungszeit Landgraf Philipps des Großmütigen (1521-1567) sind Stadt und Amt Homburg fast ständig verpfändet und zwar von 1528 bis 1539 an Graf Philipp von Hanau-Münzenberg, von 1539 bis 1559 an Graf Ludwig von Stolberg-Königstein und von 1559 bis 1568 an Friedrich von Reifenberg. Ein Jahr nach dem Tode Landgraf Philipps teilen seine vier Söhne die Landgrafschaft Hessen im Rahmen eines erblichen Brüdervergleichs unter sich auf und gründen vier selbständige Herrschaften: Landgrafschaft Hessen-Kassel (Niederhessen), Landgrafschaft Hessen-Marburg (Oberhessen), Landgrafschaft Hessen-Rheinfels (Niedergrafschaft Katzenelnbogen) und Landgrafschaft Hessen-Darmstadt (Obergrafschaft Katzenelnbogen). Das Amt Homburg – und damit auch Dornholzhausen – wird dabei Landgraf Philipp dem Jüngeren von Hessen-Rheinfels (1567-1583) zugesprochen. Die Linie Hessen-Rheinfels stirbt jedoch mit dem frühen Tod Philipps des Jüngeren bereits 1583 im Mannesstamm aus, ihr territorialer Besitzstand wird der Bruderlinie Hessen-Darmstadt zugeschlagen.
Im Juli 1622 tritt Landgraf Ludwig V. von Hessen-Darmstadt (1596-1626) das Amt Homburg als selbständige Landgrafschaft an seinen jüngsten Bruder Friedrich ab, der damit als Friedrich I. (1622-1638) die Reihe der Landgrafen zu Hessen-Homburg eröffnet. Hintergrund dieser Maßnahme: Seit dem Tod Landgrafs Georg I. von Hessen-Darmstadt im Jahr 1596 erhält der älteste der Söhne die Alleinregierung über die Landgrafschaft zugesprochen, ist aber verpflichtet, die jüngeren Brüder mit Apanagen (jährlich 20.000 Gulden) abzufinden und ihnen freien Aufenthalt am Hof in Darmstadt zu gewähren. Diese Regelung besteht, bis der Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges die Zahlung der Unterhaltsgelder immer schwieriger und schließlich unmöglich macht. Die beiden Brüder Ludwigs V. müssen mit eigenen Herrschaften (Nebenlinien) abgefunden werden – eine davon ist Hessen-Homburg. Seit dem Jahr 1699 – dem Zeitpunkt der Neugründung – sind die Dornholzhausener also Untertanen der Homburger Landgrafen.
Infolge des kinderlosen Todes von Landgraf Ferdinand von Hessen-Homburg (1848-1866) im März des Jahres 1866 fällt der Kleinstaat vertragsgemäß an das Großherzogtum Hessen-Darmstadt zurück, das den gerade gewonnenen Besitz noch im selben Jahr nach Ende des preußisch-österreichischen Krieges an das Königreich Preußen abtreten muß. Im darauffolgenden Jahr kommt es im Zuge der Neuorganisation der Verwaltungsbehörden in den von Preußen annektierten Gebieten zur Bildung des Regierungsbezirks Wiesbaden – die Landgemeinde Dornholzhausen ist nun eines von 82 selbständigen Gemeinwesen im neu geschaffenen Obertaunuskreis.
Letzterer besteht bis 1972. In diesem Jahr werden die Kreise Obertaunus und Usingen im Rahmen einer groß angelegten kommunalen Gebietsreform der hessischen Landesregierung zusammengelegt, es entsteht der neue Hochtaunuskreis mit der Kreisstadt Bad Homburg. Neben der Reduzierung der Landkreise beinhaltet dieses umfangreiche Reformpaket noch die Zielvorgabe, die Zahl der politischen Gemeinden in Hessen deutlich zu verringern. Davon direkt betroffen ist auch das bis dahin selbständige Dorf Dornholzhausen, das als Folge der einschneidenden Umstrukturierungen seine Eigenständigkeit verliert und zusammen mit den Gemeinden Ober-Eschbach und Ober-Erlenbach in die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe eingegliedert wird.
Seit der Einrichtung der elektrischen Straßenbahn Frankfurt am Main - Bad Homburg-Dornholzhausen-Gotisches Haus bzw. -Saalburg im Jahr 1899 wird Dornholzhaussen interessant als Villen-Standort u. a. für finanzkräftige Bankiers, Rechtsanwälte und Ärzte aus der nahen Großstadt Frankfurt am Main und etabliert sich zudem vorübergehend als Luftkurort mit mehreren Hotels, Ausflugslokalen und Cafés; viele Privathäuser werden nun mit Fremdenzimmern ausgestattet. Seit den 1960er und 1970er Jahren hat Dornholzhausen mehr und mehr den Charakter einer bevorzugten Wohnsiedlung angenommen. Das äußere Erscheinungsbild des ursprünglich langgestreckten Straßendorfes beidseits der heutigen Dornholzhäuser Straße (bis 1972 Hauptstraße) hat sich seitdem durch die Ausweisung von großflächigen Neubaugebieten am Oberen Reisberg sowie links und rechts des Landwehrweges (Graf-Stauffenberg-Ring, Steinwiesen, Rappenwiesen) grundlegend gewandelt.
Während der langen Regierungszeit Landgraf Philipps des Großmütigen (1521-1567) sind Stadt und Amt Homburg fast ständig verpfändet und zwar von 1528 bis 1539 an Graf Philipp von Hanau-Münzenberg, von 1539 bis 1559 an Graf Ludwig von Stolberg-Königstein und von 1559 bis 1568 an Friedrich von Reifenberg. Ein Jahr nach dem Tode Landgraf Philipps teilen seine vier Söhne die Landgrafschaft Hessen im Rahmen eines erblichen Brüdervergleichs unter sich auf und gründen vier selbständige Herrschaften: Landgrafschaft Hessen-Kassel (Niederhessen), Landgrafschaft Hessen-Marburg (Oberhessen), Landgrafschaft Hessen-Rheinfels (Niedergrafschaft Katzenelnbogen) und Landgrafschaft Hessen-Darmstadt (Obergrafschaft Katzenelnbogen). Das Amt Homburg – und damit auch Dornholzhausen – wird dabei Landgraf Philipp dem Jüngeren von Hessen-Rheinfels (1567-1583) zugesprochen. Die Linie Hessen-Rheinfels stirbt jedoch mit dem frühen Tod Philipps des Jüngeren bereits 1583 im Mannesstamm aus, ihr territorialer Besitzstand wird der Bruderlinie Hessen-Darmstadt zugeschlagen.
Im Juli 1622 tritt Landgraf Ludwig V. von Hessen-Darmstadt (1596-1626) das Amt Homburg als selbständige Landgrafschaft an seinen jüngsten Bruder Friedrich ab, der damit als Friedrich I. (1622-1638) die Reihe der Landgrafen zu Hessen-Homburg eröffnet. Hintergrund dieser Maßnahme: Seit dem Tod Landgrafs Georg I. von Hessen-Darmstadt im Jahr 1596 erhält der älteste der Söhne die Alleinregierung über die Landgrafschaft zugesprochen, ist aber verpflichtet, die jüngeren Brüder mit Apanagen (jährlich 20.000 Gulden) abzufinden und ihnen freien Aufenthalt am Hof in Darmstadt zu gewähren. Diese Regelung besteht, bis der Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges die Zahlung der Unterhaltsgelder immer schwieriger und schließlich unmöglich macht. Die beiden Brüder Ludwigs V. müssen mit eigenen Herrschaften (Nebenlinien) abgefunden werden – eine davon ist Hessen-Homburg. Seit dem Jahr 1699 – dem Zeitpunkt der Neugründung – sind die Dornholzhausener also Untertanen der Homburger Landgrafen.
Infolge des kinderlosen Todes von Landgraf Ferdinand von Hessen-Homburg (1848-1866) im März des Jahres 1866 fällt der Kleinstaat vertragsgemäß an das Großherzogtum Hessen-Darmstadt zurück, das den gerade gewonnenen Besitz noch im selben Jahr nach Ende des preußisch-österreichischen Krieges an das Königreich Preußen abtreten muß. Im darauffolgenden Jahr kommt es im Zuge der Neuorganisation der Verwaltungsbehörden in den von Preußen annektierten Gebieten zur Bildung des Regierungsbezirks Wiesbaden – die Landgemeinde Dornholzhausen ist nun eines von 82 selbständigen Gemeinwesen im neu geschaffenen Obertaunuskreis.
Letzterer besteht bis 1972. In diesem Jahr werden die Kreise Obertaunus und Usingen im Rahmen einer groß angelegten kommunalen Gebietsreform der hessischen Landesregierung zusammengelegt, es entsteht der neue Hochtaunuskreis mit der Kreisstadt Bad Homburg. Neben der Reduzierung der Landkreise beinhaltet dieses umfangreiche Reformpaket noch die Zielvorgabe, die Zahl der politischen Gemeinden in Hessen deutlich zu verringern. Davon direkt betroffen ist auch das bis dahin selbständige Dorf Dornholzhausen, das als Folge der einschneidenden Umstrukturierungen seine Eigenständigkeit verliert und zusammen mit den Gemeinden Ober-Eschbach und Ober-Erlenbach in die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe eingegliedert wird.
Seit der Einrichtung der elektrischen Straßenbahn Frankfurt am Main - Bad Homburg-Dornholzhausen-Gotisches Haus bzw. -Saalburg im Jahr 1899 wird Dornholzhaussen interessant als Villen-Standort u. a. für finanzkräftige Bankiers, Rechtsanwälte und Ärzte aus der nahen Großstadt Frankfurt am Main und etabliert sich zudem vorübergehend als Luftkurort mit mehreren Hotels, Ausflugslokalen und Cafés; viele Privathäuser werden nun mit Fremdenzimmern ausgestattet. Seit den 1960er und 1970er Jahren hat Dornholzhausen mehr und mehr den Charakter einer bevorzugten Wohnsiedlung angenommen. Das äußere Erscheinungsbild des ursprünglich langgestreckten Straßendorfes beidseits der heutigen Dornholzhäuser Straße (bis 1972 Hauptstraße) hat sich seitdem durch die Ausweisung von großflächigen Neubaugebieten am Oberen Reisberg sowie links und rechts des Landwehrweges (Graf-Stauffenberg-Ring, Steinwiesen, Rappenwiesen) grundlegend gewandelt.
Includes v.a.
Includes v.a.
Der Bestand ist in zwei Teilbestände unterteilt:
B 03-1 enthält Unterlagen des 18. bis 20. Jahrhunderts.
B 03-2 enthält nur Unterlagen der Jahre 1945 bis 1972.
Für Recherchen zu der Zeit ab 1945 sind demnach beide Teilbestände heranzuziehen.
B 03-1 enthält Unterlagen des 18. bis 20. Jahrhunderts.
B 03-2 enthält nur Unterlagen der Jahre 1945 bis 1972.
Für Recherchen zu der Zeit ab 1945 sind demnach beide Teilbestände heranzuziehen.
Literature
Literature
ACHENBACH, G.: Kleine Chronik der Evangelischen Waldenser-Kirchengemeinde Bad Homburg-Dornholzhausen, Bethel 1999 [KI FRE 2450]
ALMANACH des Luftkurortes Dornholzhausen im Taunus [um 1928]: Hotel Scheller 1828-1928, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 37-40 [O STT 2449]
BAEUMERTH, Angelika: Friedrichsdorf und Dornholzhausen, in: Heimat Hochtaunus, hrsg. von Ingrid Berg, Eugen Ernst, Hans-Joachim Galuschka und Gerta Walsh im Auftrag des Kreisausschusses des Hochtaunuskreises, Frankfurt am Main 1988, S. 186-191 [HT 1437]
BIALLAS, Alfred: Dornholzhausen im Wandel der Zeit, Luftaufnahmen, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 78-81 [O STT 2449]
BRÜCKNER, Josef: Die Schultheißen und Bürgermeister in Dornholzhausen, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 72-73 [O STT 2449]
BÜNTE, Annemarie: Victor Achard und sein Geld, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 43-44 [O STT 2449]
BÜNTE, Annemarie: Sie waren unsere Nachbarn, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 49-51 [O STT 2449]
BÜNTE, Annemarie: Eine katholische Kirche in Dornholzhausen?, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 66-67 [O STT 2449]
BÜNTE, Annemarie: Unsere Kirchengebäude 1699-1999, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 74-77 [O STT 2449]
DÖLEMEYER, Barbara: Evangelische Pfarrer in Dornholzhausen, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 71 [O STT 2449]
DÖLEMEYER, Barbara: Hier finde ich meine Zuflucht, Auf den Spuren der Hugenotten und Waldenser im südlichen Hessen, Bad Karlshafen 1999, S. 24-27 (Geschichtsblätter der Deutschen Hugenotten-Gesellschaft, Bd. 32) [KI FRE 2446]
DOKUMENTATION: Auszüge aus den Jahresberichten des Victoria-Pensionats 1911/12 und 1912/13, in: Alt Homburg, Nr. 8 (August 2001), S. 4-8
DUVENBECK, Birgitta: Die Waldensersiedlung Dornholzhausen, in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Landeskunde zu Bad Homburg vor der Höhe XXXII (1974), S. 25-84 [VGL 149/32]
DUVENBECK, Birgitta: Die Waldensersiedlung Dornholzhausen, in: Bad Homburg vor der Höhe 782-1982, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Literatur, Vortragsreihe zur 1200-Jahrfeier, Bad Homburg v. d. Höhe 1983, S. 224-256 [HG GES 20]
DUVENBECK, Birgitta: Geschichte Dornholzhausens, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 19-36 [O STT 2449]
DUVENBECK, Birgitta: Dornholzhausen und die „große“ Politik, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 64-65 [O STT 2449]
HALLER, Horst: Das Haus Luise, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 69-70 [O STT 2449]
HETT, Richard: Die Selzer Mühle – eine Familiengeschichte, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 47-48 [O STT 2449]
MEYER ZU ERMGASSEN, Gerda: Zeit des Bekennens, Pfarrer und Evangelische Kirchengemeinde in Dornholzhausen 1933-1945, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 52-60 [O STT 2449]
N. N.: Victoria-Pensionat in Dornholzhausen bei Bad Homburg v. d. Höhe, in: Alt Homburg, Nr. 8 (August 2001), S. 8-15
PEPPEL, Norbert: Die katholische Kirchengemeinde in Dornholzhausen, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 67-68 [O STT 2449]
SCHRICK, Stefan: Kurze Einführung in die Geschichte der Waldenser, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 14-18 [O STT 2449]
SCHUMACHER, Lydia: Das Victoria-Pensionat und das spätere Töchterheim „Elim“, in: Alt Homburg, Nr. 8 (August 2001), S. 3
SCHUMACHER, Lydia: Das Victoria-Pensionat und das spätere Töchterheim „Elim“, Zwei Nachträge Haus Elim, Erinnerungen von Max Gromer zur Geschichte des „Hauses Elim“, in: Alt Homburg, Nr. 10 (Oktober 2001), S. 12-15
SÖHNLEIN, Walter: 100 Jahre öffentlicher Nahverkehr in Dornholzhausen, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 61-63 [O STT 2449]
WALSH, Gerta: Mutter Opel aus Dornholzhausen, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 45-46 [O STT 2449]
ALMANACH des Luftkurortes Dornholzhausen im Taunus [um 1928]: Hotel Scheller 1828-1928, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 37-40 [O STT 2449]
BAEUMERTH, Angelika: Friedrichsdorf und Dornholzhausen, in: Heimat Hochtaunus, hrsg. von Ingrid Berg, Eugen Ernst, Hans-Joachim Galuschka und Gerta Walsh im Auftrag des Kreisausschusses des Hochtaunuskreises, Frankfurt am Main 1988, S. 186-191 [HT 1437]
BIALLAS, Alfred: Dornholzhausen im Wandel der Zeit, Luftaufnahmen, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 78-81 [O STT 2449]
BRÜCKNER, Josef: Die Schultheißen und Bürgermeister in Dornholzhausen, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 72-73 [O STT 2449]
BÜNTE, Annemarie: Victor Achard und sein Geld, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 43-44 [O STT 2449]
BÜNTE, Annemarie: Sie waren unsere Nachbarn, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 49-51 [O STT 2449]
BÜNTE, Annemarie: Eine katholische Kirche in Dornholzhausen?, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 66-67 [O STT 2449]
BÜNTE, Annemarie: Unsere Kirchengebäude 1699-1999, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 74-77 [O STT 2449]
DÖLEMEYER, Barbara: Evangelische Pfarrer in Dornholzhausen, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 71 [O STT 2449]
DÖLEMEYER, Barbara: Hier finde ich meine Zuflucht, Auf den Spuren der Hugenotten und Waldenser im südlichen Hessen, Bad Karlshafen 1999, S. 24-27 (Geschichtsblätter der Deutschen Hugenotten-Gesellschaft, Bd. 32) [KI FRE 2446]
DOKUMENTATION: Auszüge aus den Jahresberichten des Victoria-Pensionats 1911/12 und 1912/13, in: Alt Homburg, Nr. 8 (August 2001), S. 4-8
DUVENBECK, Birgitta: Die Waldensersiedlung Dornholzhausen, in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Landeskunde zu Bad Homburg vor der Höhe XXXII (1974), S. 25-84 [VGL 149/32]
DUVENBECK, Birgitta: Die Waldensersiedlung Dornholzhausen, in: Bad Homburg vor der Höhe 782-1982, Beiträge zur Geschichte, Kunst und Literatur, Vortragsreihe zur 1200-Jahrfeier, Bad Homburg v. d. Höhe 1983, S. 224-256 [HG GES 20]
DUVENBECK, Birgitta: Geschichte Dornholzhausens, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 19-36 [O STT 2449]
DUVENBECK, Birgitta: Dornholzhausen und die „große“ Politik, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 64-65 [O STT 2449]
HALLER, Horst: Das Haus Luise, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 69-70 [O STT 2449]
HETT, Richard: Die Selzer Mühle – eine Familiengeschichte, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 47-48 [O STT 2449]
MEYER ZU ERMGASSEN, Gerda: Zeit des Bekennens, Pfarrer und Evangelische Kirchengemeinde in Dornholzhausen 1933-1945, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 52-60 [O STT 2449]
N. N.: Victoria-Pensionat in Dornholzhausen bei Bad Homburg v. d. Höhe, in: Alt Homburg, Nr. 8 (August 2001), S. 8-15
PEPPEL, Norbert: Die katholische Kirchengemeinde in Dornholzhausen, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 67-68 [O STT 2449]
SCHRICK, Stefan: Kurze Einführung in die Geschichte der Waldenser, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 14-18 [O STT 2449]
SCHUMACHER, Lydia: Das Victoria-Pensionat und das spätere Töchterheim „Elim“, in: Alt Homburg, Nr. 8 (August 2001), S. 3
SCHUMACHER, Lydia: Das Victoria-Pensionat und das spätere Töchterheim „Elim“, Zwei Nachträge Haus Elim, Erinnerungen von Max Gromer zur Geschichte des „Hauses Elim“, in: Alt Homburg, Nr. 10 (Oktober 2001), S. 12-15
SÖHNLEIN, Walter: 100 Jahre öffentlicher Nahverkehr in Dornholzhausen, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 61-63 [O STT 2449]
WALSH, Gerta: Mutter Opel aus Dornholzhausen, in: 1699-1999, 300 Jahre Dornholzhausen, 300 Jahre Waldenser-Kirchengemeinde, Bad Homburg v. d. Höhe 1999, S. 45-46 [O STT 2449]
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