NL 56
Complete identifier
StadtA WI, NL 56
Fonds
Identification (short)
Title
Title
Kalischek, Arthur (1889-1969)
Life span
Life span
1931-1964
See
Corresponding archival items
Corresponding archival items
Stadtarchiv Wiesbaden Bestand WI/P Nr. 6125 und 4831
Fonds data
Custodial history
Custodial history
Abgabe von 1969
Vollständig erschlossen. Die Erschließung des Bestandes erfolgte 1999 durch Dipl. Archivar (FH) Jochen Dollwet.
(Stand 1999)
Vollständig erschlossen. Die Erschließung des Bestandes erfolgte 1999 durch Dipl. Archivar (FH) Jochen Dollwet.
(Stand 1999)
History of creator
History of creator
Arthur Valentin Ernst Kalischek
Studienrat
* 3. Februar 1889 in Ratibor
Volksschule und Gymnasium in Ratibor, seit 1906 in Mainz
1909 Reifeprüfung in Mainz
1909 - 1913 Studium der alten Sprachen und der Germanistik in Freiburg, Berlin und Münster
1913 Dr.phil. in Münster
1914 Lehramtsprüfung in Münster
1914 - 1917 Kandidat des höheren Lehramts in Wiesbaden, 1917 am Gymnasium Fulda
im Ersten Weltkrieg freiwilliger Krankenpfleger im Garnisonslazarett Mainz
1917 - 1921 wissenschaftlicher Hilfslehrer bzw. Studienassessor in Wiesbaden,
1921 - 1922 in Geisenheim und
1922 - 1927 in Biebrich
1925 Gründung des Zweigverbands Rhein-Maingau des Katholischen Deutschen Studentenverbandes CV
seit 1927 Leiter der Volksbildungsabende in Wiesbaden
1.4.1928 Anstellung als Studienrat im Wiesbadener Schuldienst (Schloßplatzschule)
seit 1930 Leiter des Landesverbands Hessen-Naussau der Gesellschaft für Volksbildung
1931 - 1932 und 1936 - 1939 schwedische Sommerkurse in Wiesbaden (in Zusammenarbeit mit dem Hermods-Institut in Malmö),
1938 - 1939 auch finnische Kurse; nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgenommen, dann auch Schweizer Kurse
1932 Eröffnung der Abteilung "Das deutsche Volksbildungswesen" im Institut für Völker-Pädagogik in Mainz
1932 - 1933 Mitarbeit im Freiwilligen Arbeitsdienst der Stadt Wiesbaden
1933 Mitglied des Reichsluftschutzbundes, 1940 Reviergruppenführer, 1942 stellv. Führer der Ortsgruppe Wiesbaden, 1942 "Luftschutz-Führer", Sachbearbeiter für Organisation, 1944 auf eigenen Antrag Amtsentbindung
1945 Hilfskraft in der Städtischen Bücherei im Schützenhof
1955 Ruhestand, jedoch weiterhin nebenamtlich beschäftigt bis 1959
Vorsitzender der Vereinigung der Freunde und Ehemaliger der Schloßplatzschule
Mitglied des Bühnenvolksbunds, des Deutschen Sprachvereins, des Nassauischen Vereins für Naturkunde, der Genossenschaft freiwilliger Krankenpfleger, des Caritasverbandes
Vorstandmitglied des Kur- und Verkehrsvereins und Leiter dessen Kulturausschusses, Initiator der "Briefe Wiesbadens an Freunde in aller Welt"
Mitbegründer der Gesellschaft der Freunde des Staatstheaters Wiesbaden
† 14. Februar 1969
Der Splitternachlass wurde 1969 von seiner Witwe dem Stadtarchiv geschenkt.
Wiesbadener Kurier v. 2.2.1959, Wiesbadener Kurier v. 13.7.1963, Wiesbadener Kurier v. 18.3.1969; Wiesbadener Tagblatt v. 2.2.1959, Wiesbadener Tagblatt v. 26.2.1969
vgl. Best. WI/P Nr. 6125 und 4831
Studienrat
* 3. Februar 1889 in Ratibor
Volksschule und Gymnasium in Ratibor, seit 1906 in Mainz
1909 Reifeprüfung in Mainz
1909 - 1913 Studium der alten Sprachen und der Germanistik in Freiburg, Berlin und Münster
1913 Dr.phil. in Münster
1914 Lehramtsprüfung in Münster
1914 - 1917 Kandidat des höheren Lehramts in Wiesbaden, 1917 am Gymnasium Fulda
im Ersten Weltkrieg freiwilliger Krankenpfleger im Garnisonslazarett Mainz
1917 - 1921 wissenschaftlicher Hilfslehrer bzw. Studienassessor in Wiesbaden,
1921 - 1922 in Geisenheim und
1922 - 1927 in Biebrich
1925 Gründung des Zweigverbands Rhein-Maingau des Katholischen Deutschen Studentenverbandes CV
seit 1927 Leiter der Volksbildungsabende in Wiesbaden
1.4.1928 Anstellung als Studienrat im Wiesbadener Schuldienst (Schloßplatzschule)
seit 1930 Leiter des Landesverbands Hessen-Naussau der Gesellschaft für Volksbildung
1931 - 1932 und 1936 - 1939 schwedische Sommerkurse in Wiesbaden (in Zusammenarbeit mit dem Hermods-Institut in Malmö),
1938 - 1939 auch finnische Kurse; nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgenommen, dann auch Schweizer Kurse
1932 Eröffnung der Abteilung "Das deutsche Volksbildungswesen" im Institut für Völker-Pädagogik in Mainz
1932 - 1933 Mitarbeit im Freiwilligen Arbeitsdienst der Stadt Wiesbaden
1933 Mitglied des Reichsluftschutzbundes, 1940 Reviergruppenführer, 1942 stellv. Führer der Ortsgruppe Wiesbaden, 1942 "Luftschutz-Führer", Sachbearbeiter für Organisation, 1944 auf eigenen Antrag Amtsentbindung
1945 Hilfskraft in der Städtischen Bücherei im Schützenhof
1955 Ruhestand, jedoch weiterhin nebenamtlich beschäftigt bis 1959
Vorsitzender der Vereinigung der Freunde und Ehemaliger der Schloßplatzschule
Mitglied des Bühnenvolksbunds, des Deutschen Sprachvereins, des Nassauischen Vereins für Naturkunde, der Genossenschaft freiwilliger Krankenpfleger, des Caritasverbandes
Vorstandmitglied des Kur- und Verkehrsvereins und Leiter dessen Kulturausschusses, Initiator der "Briefe Wiesbadens an Freunde in aller Welt"
Mitbegründer der Gesellschaft der Freunde des Staatstheaters Wiesbaden
† 14. Februar 1969
Der Splitternachlass wurde 1969 von seiner Witwe dem Stadtarchiv geschenkt.
Wiesbadener Kurier v. 2.2.1959, Wiesbadener Kurier v. 13.7.1963, Wiesbadener Kurier v. 18.3.1969; Wiesbadener Tagblatt v. 2.2.1959, Wiesbadener Tagblatt v. 26.2.1969
vgl. Best. WI/P Nr. 6125 und 4831
Finding aids
Finding aids
Repertorium von Jochen Dollwet Mai 1999 (mit 2 handschriftl. Nachträgen), in: Sammelrepertorium NL 39 - NL 70
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Further information (fonds)
Extent
Extent
3 Mappen und 2 Fotoalben 1931-1964 zu den Wiesbadener Studienkursen für Schweden, Finnen usw.
0,2 lfd.m
0,2 lfd.m
Person in charge
Person in charge
Jochen Dollwet, 1999
Descriptors
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Kalischek, Arthur (1889-1969, Studienrat)
Information / Notes
Additional information
Additional information
Arthur Kalischek (1889-1969, Studienrat)