H.13.29
Complete identifier
ISG FFM, H.13.29
Fonds
Identification (short)
Title
Title
Weißfrauenkloster
Life span
Life span
1228 - 1577
Fonds data
History of creator
History of creator
1227 begründete der Papst den Orden der "Büßenden Schwestern der hl. Magdalena", in dem Frauen, die vom Pfad der Tugend abgekommen waren, eine Stätte zur Buße finden konnten. Wegen ihrer auffallenden Unschuldstracht nannte man sie bald nur noch "weiße Frauen". 1228 wurde eine Niederlassung der Weißfrauen in Frankfurt gegründet. Als 1542 deren Kloster von den meisten Insassinnen verlassen wurde, nahm es der Rat in Verwaltung und bestimmte die Einkünfte zur Versorgung hiesiger bedürftiger Jungfrauen und Witwen lutherischen Bekenntnisses. 1819 wurde die Verwaltung mit der des Katharinenklosters unter dem Namen "Vereinigte weibliche Versorgungsanstalten zu St. Katharinen und den Weißfrauen" (St. Katharinen- und Weißfrauenstift) vereinigt.
Includes
Includes
Bestandsrest, Urkunden und Hefte
Literature
Literature
Bauer, Thomas: Das Alter leben. Die Geschichte des Frankfurter St. Katharinen- und Weißfrauenstifts, Frankfurt am Main 2003; Bothe, Friedrich: Geschichte des St. Katharinen- und Weißfrauenstifts zu Frankfurt am Main. Ein Beitrag zur Geschichte der freien Wohlfahrtspflege, Frankfurt am Main 1950
Finding aids
Finding aids
Rep. 227, S. 23-40, 141-144, 147 u. 175 (zu den erhaltenen Urkunden)
Further information (fonds)
Extent
Extent
78 Verzeichnungseinheiten, 0,75 Regalmeter
Access
Access
Lagerort: TM;
Bestellung: Ein Teil der Archivalien ist in der Archivdatenbank verzeichnet, weitere Archivalien sind in den oben genannten Findmitteln erfasst. Sofern Sie nicht in der Archivdatenbank erfasste Archivalien bestellen möchten, die Sie in den o.g. Findmitteln gefunden haben, klicken Sie bitte oben auf "Zugeordnete Objekte zeigen". In der nächsten Ansicht ist beim Punkt "Gliederung" ein "Bestelldummy" hinterlegt. Dieser muss zunächst in den Bestellkorb gelegt werden. Anschließend dort bitte im Feld "Notizen" die Bestandssignatur und die Nummern der Archivalien mit dem Jahr aus den analogen Findmitteln angeben, die Sie einsehen möchten (Bsp.: H.13.29 Nr. 5 und 64).
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