H.06.10
Vollständige Signatur
ISG FFM, H.06.10
Bestand
Identifikation (kurz)
Titel
Titel
Acht und Aberacht
Laufzeit
Laufzeit
1365-1524
Siehe
Korrespondierende Archivalien
Korrespondierende Archivalien
Bestandsgruppe 06 (Auswärtige Politik)
H.06.16 (Reichskammergericht: Prozesse) Nr. 879: Prozess des Thomas Jodeck gegen Frankfurt wegen angeblichen Verkaufs von Danziger Waren nach der Ächtung der Städte Danzig und Elbing, 1504-1512
Bestandsdaten
Bestandsgeschichte
Bestandsgeschichte
Der Bestand geht auf eine eigene kleine Abteilung zurück und wurde erstmals um 1700 von Rasor in seinem Untergewölbsrepertorium erfasst.
Darauf aufbauend wurde Mitte des 19. Jahrhunderts ein eigenes Verzeichnis durch den Germanisten Franz Roth angefertigt.
In den Inventaren 4 (Repertorium 127), S. 72-85, wurde der Bestand im Jahr 1894 in der größtenteils bis heute zugänglichen Form mit zunächst 56 fortlaufenden Nummern erfasst, wobei nur die Hauptstücke (Erklärung und Aufhebung der Acht) erfasst wurden. Die dazugehörige Korrespondenz, die meist die Arrestierung oder Kümmerung der Güter der Ächter oder Aberächter beinhaltet, wurde nur summarisch mit Angabe der betreffenden Jahre angeführt.
Im Jahr 2017 wurde Rep. 127 retrokonvertiert und in die damalige Datenbank Faust eingegeben. Die Unterlagen der Konvolute mit den Altsignaturen Nr. 56 (vor allem Akten zur Acht über die Städte Danzig und Jodeck aufgrund der Klage des Thomas Jodeck und die darauf folgenden Prozesse und Verhandlungen), Nr. 32 und Nr. 46 wurden dabei einzeln gelegt und neu signiert sowie foliiert (aktuelle Signaturen Nr. 55-114), wobei der frühere Aktenzusammenhang aufgelöst wurde. In die Datenbank eingegeben wurden jedoch nur Nr 1-77 sowie 115.
2024 wurde der Rest des Bestands, nämlich die bisher nicht einzeln recherchierbaren Akten Nr. 78-114, neu (flach) erschlossen und der Bestand klassifiziert. Dabei wurde der frühere Aktenzusammenhang der Signaturen Nr. 55-68 (Bezüge unter "Weitere Überlieferung") sowie Nr. 69-114 (über die Klassifikation) soweit wie möglich wieder hergestellt.
Darauf aufbauend wurde Mitte des 19. Jahrhunderts ein eigenes Verzeichnis durch den Germanisten Franz Roth angefertigt.
In den Inventaren 4 (Repertorium 127), S. 72-85, wurde der Bestand im Jahr 1894 in der größtenteils bis heute zugänglichen Form mit zunächst 56 fortlaufenden Nummern erfasst, wobei nur die Hauptstücke (Erklärung und Aufhebung der Acht) erfasst wurden. Die dazugehörige Korrespondenz, die meist die Arrestierung oder Kümmerung der Güter der Ächter oder Aberächter beinhaltet, wurde nur summarisch mit Angabe der betreffenden Jahre angeführt.
Im Jahr 2017 wurde Rep. 127 retrokonvertiert und in die damalige Datenbank Faust eingegeben. Die Unterlagen der Konvolute mit den Altsignaturen Nr. 56 (vor allem Akten zur Acht über die Städte Danzig und Jodeck aufgrund der Klage des Thomas Jodeck und die darauf folgenden Prozesse und Verhandlungen), Nr. 32 und Nr. 46 wurden dabei einzeln gelegt und neu signiert sowie foliiert (aktuelle Signaturen Nr. 55-114), wobei der frühere Aktenzusammenhang aufgelöst wurde. In die Datenbank eingegeben wurden jedoch nur Nr 1-77 sowie 115.
2024 wurde der Rest des Bestands, nämlich die bisher nicht einzeln recherchierbaren Akten Nr. 78-114, neu (flach) erschlossen und der Bestand klassifiziert. Dabei wurde der frühere Aktenzusammenhang der Signaturen Nr. 55-68 (Bezüge unter "Weitere Überlieferung") sowie Nr. 69-114 (über die Klassifikation) soweit wie möglich wieder hergestellt.
Enthält
Enthält
Urkunden (v.a. Erklärung und Loslösung der Acht), außerdem Akten und Schriftverkehr zu einzelnen Ächtungen
Findmittel
Findmittel
Archivdatenbank
Weitere Angaben (Bestand)
Umfang
Umfang
115 Verzeichnungseinheiten, 1,25 Regalmeter
Benutzung
Benutzung
Lagerort: TM;