H 14 Lauterbach

Vollständige Signatur

HStAD, H 14 Lauterbach

Bestand


Identifikation (kurz)


Titel Titel
Amtsgericht Lauterbach
Laufzeit Laufzeit
1945-1987

Siehe


Korrespondierende Archivalien Korrespondierende Archivalien
Siehe auch G 28 A, G 28 Lauterbach, H 14 Amtsgerichte, H 14 Herbstein

Bestandsdaten


Geschichte des Bestandsbildners Geschichte des Bestandsbildners
Das Amtsgericht Lauterbach wurde 1945 mit Zweigstellen in Schlitz und Herbstein wiedereröffnet (GVBl. 1953 S. 189). Im Jahr 1947 wurde dem Gericht eine weitere Zweigstelle in Ulrichstein zugewiesen. Am 1.5.1948 erfolgte die Abgabe von Udenhausen an das Amtsgericht Alsfeld (Staatsanzeiger 1958 S. 225). Am 1.11.1949 erfuhr es eine Erweiterung um Hartmannshain, Herchenhain und Volkartshain vom Amtsgericht Ortenberg (GVBl. 1953 S. 189). Zum gleichen Zeitpunkt wechselte das Amtsgericht Lauterbach ohne seine Zweigstelle Ulrichstein vom Landgerichtsbezirk Gießen in den neugebildeten Landgerichtsbezirk Fulda (GVBl. 1953 S. 189). Weiteren Zuwuchs erhielt das Amtsgericht Lauterbach am 1.7.1968 um Feldkrücken, Kölzenhain, Meiches, Rebgeshain und Ulrichstein vom Amtsgericht Schotten (GVBl. 1968 I. S. 41). Am 1.7.1969 wurde die Zweigstelle in Schlitz aufgehoben (JMBl. 1968 S. 631).
Zum 1.1.2005 wurde das Amtsgericht Lauterbach als Zweigstelle in das Amtsgericht Alsfeld eingegliedert (GVBl. 2004 I S. 526).
Enthält Enthält
Freiwillige Gerichtsbarkeit, Generalakten (nur Berlit - Kriegerheimstättenstiftung Hochwaldhausen, dessen Stiftungsvorsitz beim Amtsrichter lag, 1919-1973, 6 Bände), Registersachen, Strafsachen, Zivilprozesssachen.
Findmittel Findmittel
(1) Online-Datenbank (Arcinsys) - Registersachen, Freiwillige Gerichtsbarkeit, Strafsachen

Weitere Angaben (Bestand)


Umfang Umfang
verzeichnet 5,250 m (Stand Mai 2024) - unverzeichnet 0,000 m (Stand Mai 2024)