V200
Vollständige Signatur
ISG FFM, V200
Bestand
Identifikation (kurz)
Titel
Titel
LIBS - Lesben Informations- und Beratungsstelle e.V.
Laufzeit
Laufzeit
1993-2022
Siehe
Korrespondierende Archivalien
Korrespondierende Archivalien
ISG FFM VS Nr. 599
ISG FFM S3 Nr. 28329
ISG FFM S3 Nr. 24420
ISG FFM S1-408 Nr. 65
ISG FFM S10 Nr. 526
Bestandsdaten
Bestandsgeschichte
Bestandsgeschichte
Der Bestand kam 2022 als Schenkung der LIBS e.V. ins ISG.
Zugang 2022-79
Zugang 2022-79
Geschichte des Bestandsbildners
Geschichte des Bestandsbildners
LIBS wurde 1992 als eigenständiger Verein gegründet und verfolgt die Mission, lesbische und bi+sexuelle Mädchen und Frauen sowie genderqueere Personen zu stärken und ihre Sichtbarkeit in der Gesellschaft zu erhöhen. Der Verein entwickelte sich aus der Frauen- und Lesbenbewegung der 1980er und 1990er Jahre und konnte die Angebote und Themen seitdem stetig erweitern. Der Bezug zur lesbischen Community in Frankfurt ist weiterhin bedeutsam. Neben der Beratung von lesbischen und bi+sexuellen Frauen war die Weitergabe von Informationen in Fachveranstaltungen und Fortbildungen stets ein wichtiger Pfeiler der Arbeit.
Dazu kam 2016 die Offene Jugendarbeit für lesbische und bi+sexuelle Mädchen und junge Frauen durch die Eröffnung des JuLe Treff im LIBS. Diese wird durch das Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt am Main finanziert.
Das Projekt zur Erweiterung der Beratung für bi+sexuelle Frauen und nicht-binäre Personen wurde von 2020 bis 2023 durch den Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt (APAV) des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration gefördert und im LIBS umgesetzt. Seit 2020 wird der Aufbau und Koordination der Landesfachstelle LSBT* im Alter, als Kooperation zwischen LIBS und Aidshilfe Frankfurt, durch den Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt gefördert.
Die Veranstaltungen des Treff.punkt: Lesben 57++ schaffen einen Platz für ältere Lesben, an dem die unterschiedlichen Erfahrungen sichtbar werden und Themenfelder besprochen werden, die die Vielfältigkeit lesbischen Lebens aufzeigen. Seit 2023 wird das Projekt durch das Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt am Main gefördert.
(Stand 2026)
Dazu kam 2016 die Offene Jugendarbeit für lesbische und bi+sexuelle Mädchen und junge Frauen durch die Eröffnung des JuLe Treff im LIBS. Diese wird durch das Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt am Main finanziert.
Das Projekt zur Erweiterung der Beratung für bi+sexuelle Frauen und nicht-binäre Personen wurde von 2020 bis 2023 durch den Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt (APAV) des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration gefördert und im LIBS umgesetzt. Seit 2020 wird der Aufbau und Koordination der Landesfachstelle LSBT* im Alter, als Kooperation zwischen LIBS und Aidshilfe Frankfurt, durch den Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt gefördert.
Die Veranstaltungen des Treff.punkt: Lesben 57++ schaffen einen Platz für ältere Lesben, an dem die unterschiedlichen Erfahrungen sichtbar werden und Themenfelder besprochen werden, die die Vielfältigkeit lesbischen Lebens aufzeigen. Seit 2023 wird das Projekt durch das Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt am Main gefördert.
(Stand 2026)
Enthält v.a.
Enthält v.a.
Unterlagen zur Mädchen- und Frauenarbeit, Plakate und Schriften
Weitere Angaben (Bestand)
Umfang
Umfang
33 Verzeichnungseinheiten, ca. 1 Regalmeter (Stand 2026)
Benutzung
Benutzung
Lagerort: BO