Sch 02
Vollständige Signatur
StadtA HG, Sch 02
Bestand
Identifikation (kurz)
Titel
Titel
Kaiserin-Friedrich-Gymnasium
Bestandsdaten
Geschichte des Bestandsbildners
Geschichte des Bestandsbildners
Seine Ursprünge führt das Kaiserin-Friedrich-Gymnasium auf die um 1550 gegründete und in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts geschlossene Lateinschule zurück. Im Jahr 1834 wurde sie zunächst durch eine private Lateinschule ersetzt, aus der 1865 die Städtische Höhere Knabenschule hervorging. Nach der Eingliederung der Landgrafschaft Hessen-Homburg in das Königreich Preußen wurde sie 1867 in eine Realschule II. Ordnung mit einer progymnasialen Abteilung umgewandelt, in der man das „kleine Reifezeugnis“ bzw. das „Einjährige“ erreichen konnte.
1870 wurde der Neubau in der Gymnasiumstraße 1 eingeweiht. 1900 wurde die Schule mit Genehmigung von Kaiser Wilhelm II. zum Gymnasium.
1953 begann man mit einem großen Neubau „Auf der Steinkaut“ oberhalb des Seedammbades, wo das Gymnasium noch heute seinen Sitz hat.
1870 wurde der Neubau in der Gymnasiumstraße 1 eingeweiht. 1900 wurde die Schule mit Genehmigung von Kaiser Wilhelm II. zum Gymnasium.
1953 begann man mit einem großen Neubau „Auf der Steinkaut“ oberhalb des Seedammbades, wo das Gymnasium noch heute seinen Sitz hat.
Enthält
Enthält
Das Stadtarchiv hat im April 2010 ein Heft mit Programmen von Aufführungen des Schulorchesters und des Schulchors, die unter der Leitung von Hermann Melchert stattfanden. Dieses Heft bildet den Grundstock einer Sammlung von Unterlagen zur Geschichte des Gymnasiums. Das für die Schulakten zuständige Archiv ist jedoch das Hessische Hauptstaatsarchiv in Wiesbaden.
Literatur
Literatur
Kaiserin-Friedrich-Gymnasium. Festschrift 1550 - 2000, Bad Homburg vor der Höhe 2001
Weitere Angaben (Bestand)
Umfang
Umfang
1 Archivkarton
Informationen / Notizen
Zusatzinformationen
Zusatzinformationen
Zitierweise: [Bestandsnummer] [Bestandsname] [Gliederungsgruppe] [Nummer]