NL 149
Vollständige Signatur
StadtA WI, NL 149
Bestand
Identifikation (kurz)
Titel
Titel
Hey'l, Ferdinand (1830-1897)
Laufzeit
Laufzeit
1883-1999
Bestandsdaten
Bestandsgeschichte
Bestandsgeschichte
Abgabe der Kurverwaltung von 2012
Die Sammlung war von Joachim Hey'l, einem Hamburger Nachkommen des Kurdirektors, an das Kurhaus abgegeben worden und wurde dem Stadtarchiv von Frau Gertrud Löwe übergeben.
Zugang:
2012, Abgabe: Kurverwaltung, Gertrud Löwe
Vollständig erschlossen. Die Erschließung erfolgte 2012 durch Dr. Brigitte Streich, Leiterin des Stadtarchivs Wiesbaden.
(Stand 2012)
Die Sammlung war von Joachim Hey'l, einem Hamburger Nachkommen des Kurdirektors, an das Kurhaus abgegeben worden und wurde dem Stadtarchiv von Frau Gertrud Löwe übergeben.
Zugang:
2012, Abgabe: Kurverwaltung, Gertrud Löwe
Vollständig erschlossen. Die Erschließung erfolgte 2012 durch Dr. Brigitte Streich, Leiterin des Stadtarchivs Wiesbaden.
(Stand 2012)
Geschichte des Bestandsbildners
Geschichte des Bestandsbildners
Ferdinand HEY'L (Schauspieler, Kurhausdirektor und Schriftsteller)
* 7. Oktober 1830 in Koblenz
† 21. August 1897 in Wiesbaden
Ferdinand Hey'l hat zahlreiche Artikel und Reiseführer zur Landschaft um Rhein und Lahn veröffentlicht und war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Stadt Wiesbaden. Im Jahr 1856 wurde Ferdinand Hey'l als "jugendlicher Liebhaber" an das Herzoglich nassauische Hoftheater berufen und wurde Anfang 1873 vom Gemeinderat zum Kurdirektor ernannt. Hey'l übernahm die Leitung des Kurhausbetriebs, als das Wiesbadener Kur- und Badewesen aufgrund der angeordneten Schließung der Spielbank zum 1. Januar vor einem kompletten Neuanfang stand. In der Folge entwickelte der ehemalige Schauspieler die "Weltkurstadt Wiesbaden" zum führenden Badeort des Deutschen Reiches.
* 7. Oktober 1830 in Koblenz
† 21. August 1897 in Wiesbaden
Ferdinand Hey'l hat zahlreiche Artikel und Reiseführer zur Landschaft um Rhein und Lahn veröffentlicht und war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Stadt Wiesbaden. Im Jahr 1856 wurde Ferdinand Hey'l als "jugendlicher Liebhaber" an das Herzoglich nassauische Hoftheater berufen und wurde Anfang 1873 vom Gemeinderat zum Kurdirektor ernannt. Hey'l übernahm die Leitung des Kurhausbetriebs, als das Wiesbadener Kur- und Badewesen aufgrund der angeordneten Schließung der Spielbank zum 1. Januar vor einem kompletten Neuanfang stand. In der Folge entwickelte der ehemalige Schauspieler die "Weltkurstadt Wiesbaden" zum führenden Badeort des Deutschen Reiches.
Findmittel
Findmittel
Repertorium von Brigitte Streich 2012, in: Sammelrepertorium NL 126-149
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Weitere Angaben (Bestand)
Umfang
Umfang
15 Mappen [1883-1999]
0,2 lfd.m
0,2 lfd.m
Bearbeiter
Bearbeiter
Brigitte Streich, 2012
Deskriptoren
Deskriptoren
Hey'l, Joachim (Sammlung zu Kurdirektor Ferdinand Hey'l)
Hey'l, Ferdinand; Hey, Ferdinand