Urk. 153
Complete identifier
HStAM, Urk. 153
Fonds
Identification (short)
Title
Title
von Vultée
Life span
Life span
1639-1657
See
Corresponding archival items
Corresponding archival items
Bestand 17c; Bestand 121; Bestand 340 von Vultee; Urk. 7 Bestallungen [ehemals Urk. A I f]; Urk. 11 Rechnungsrezesse, Passivschuldverschreibungen, Aktivschuldverschreibungen [ehemals Urk. A I o; Urk. A I p; A I q]; Urk. 14 Landgräfliche Aktiv- und Passivlehen [ehemals Urk. A I u]; Urk. 49 Hessische Adels- und Bürgerfamilien [ehemals Urk. A VI]; Urk. 50 Oberhessische Gerichtsurkunden [ehemals: Urkunden A VII]; Urk. 76 Fulda, Lehnreverse [ehemals Urk. R I b]; Urk. 85 Waldecker Urkunden [ehemals: Urkunden W]; Urk. 100 Urkundenabschriften [ehemals: Urkunden Z
Fonds data
Custodial history
Custodial history
Die beiden Urkunden wurden dem Bestand 340 von Vultée Nr. 1 entnommen. Im Jahr 2020 wurden die Urkunden neu verpackt, die Siegel mit Siegeltaschen versehen und Signaturen vergeben.
History of creator
History of creator
Die hessische Adelsfamilie von Vultée stammt ursprünglich aus Wetter. Der frühere Name der Familie, Will bzw. Wöll, wurde, je nach Mode der Zeit, im Lauf des 16. Jahrhunderts latinisiert in Vultejus bzw. im 18. Jahrhundert französisiert in Vultée. Mehrere Mitglieder der Familie waren Professoren in Marburg. Es bestehen noch zwei Zweige der Familie, einer in Marburg, der andere in Kassel. Hermann von Vultejus (1634-1723), seit 1687 Vizekanzler des Oberfürstentums Marburg, erlangte im Lauf seines Lebens ansehnlichen Grundbesitz, so 1672 das Gut Elnhausen bei Marburg, 1688 das Rittergut Adorf (Lehen der Grafen von Waldeck) und 1720 die Güter Dippach, Kleinensee und Busserode (Lehen des Klosters Fulda).
Includes
Includes
Erbkaufbriefe über die Walkemühle bei Wetter
Literature
Literature
„Vultejus, Hermann der Ältere von“, in: Hessische Biografie (www.lagis-hessen.de) (abgerufen: 17.4.2020).
Finding aids
Finding aids
Arcinsys-Datenbank
Further information (fonds)
Extent
Extent
2 Urkunden
Access
Access
Depositum. - Nichtwissenschaftliche Benutzung nur mit Genehmigung des Deponenten.