H.13.31
Vollständige Signatur
ISG FFM, H.13.31
Bestand
Identifikation (kurz)
Titel
Titel
Rosenberger Einung
Laufzeit
Laufzeit
1334 - 1806
Bestandsdaten
Geschichte des Bestandsbildners
Geschichte des Bestandsbildners
Anna Rosenberger stiftete 1452 ein Gotteshaus für 12 Frankfurter Jungfrauen und ehrbare Wittwen, die dort nach der dritten Regel des hl. Dominikus lebten. An der Spitze des Hauses stand eine Meisterin. Vom seiten des Rates wurden zwei Pfleger zur Ordnung der äußeren Angelegenheiten bestellt, während die innere Leitung von den Dominikanern besorgt wurde. Bis in 17. Jh. waren die Mitglieder der Rosenberger Einung Laienschwestern, die kein besonderes Gelübde abgelegt hatten und auch nicht wie Dominikanerinnen, sondern nach Art der Beginen gekleidet waren. Erst nach 1693 nahmen sie den schwarzen Schleier und erscheinen seitdem als Klosterfrauen. 1802 wurde die Rosenberger Einung säkularisiert, aber als weltliche Stiftung zu Schulzwecken beibehalten.
Enthält
Enthält
Provenienzvermischung: Urkunden und Akten der Einung 1334-1790 und des Rats 1480-1806
Findmittel
Findmittel
Rep. 203
Weitere Angaben (Bestand)
Umfang
Umfang
105 Verzeichnungseinheiten, 1,25 Regalmeter
Benutzung
Benutzung
Lagerort: TM;
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