8366
Vollständige Signatur
AdJb, A 228, 8366
Sachakte
Identifikation
Titel
Titel
Napiersky, Herbert
Laufzeit
Laufzeit
1927-1970
Provenienz
Organisations- und Aktenzeichen
Organisations- und Aktenzeichen
39.152
Vermerke
Enthält
Enthält
- Leitblatt zur Personenmappe mit Angaben zur Person, Verweisen, Einordnungen, Inhalten
- Liste Verweise zu anderen Akten und Tonbändern
- Korrespondenz von Ekkehart Pfannenstiel mit Herbert Napiersky, 1969-70; Bitte um Auskunft für Archiv, über Leben und Tätigkeiten, über Übergang bündische Jugend zu HJ, Liedtexte; Ankündigung eines Lebensberichts von Napiersky
- Brief von Herbert Napiersky an Fritz Jöde, 1968; Beginn seiner "Vita", Einfluss Jödes, wichtige Bedeutung
- Korrespondenz von Ekkehart Pfannenstiel mit Herbert Napiersky, 1968; Dank für Materialsendung; Napiersky mit ausführlichem Bericht: Einfluss der Jugendmusikarbeit auf Musikarbeit an der Schule (u.a. Halm), über seinen Musikunterricht; über Gottfried Wolters und ihre Begegnung; über Ernst Mehlich und Krefelder Singkreis, Melodielehre Mehlichs, über eigene Vergangenheit
- Abschrift eines Gedichts "Musikabend am 17. November 1967"
- Abschrift eines Briefs von Ekkehart Pfannenstiel an Herbert Napiersky, 1927; über Schwierigkeiten von Offenen Singstunden
- Kunstdruck /Holzschnitt: Die Bremer Stadtmusikanten, von Herbert Napiersky, 1968
- Korrespondenz von Ekkehart Pfannenstiel mit Herbert Napiersky, 1967-68; Bitte um Material und Biografie für Archiv; Erinnerungen an Tagungen der Musikantengilde, an persönliche Begegnung 1938 in Leipzig; Fragen Pfannenstiels nach Impulsen aus JMB auf Musikarbeit an der Schule, Biografisches, Zeit 1933-45, über Gottfried Wolters und Ernst Mehlich
- Korrespondenz von Fritz Jöde mit Herbert Napiersky, 1961/64; Frau Musica und Möseler-Verlag, Erinnerung an alte Lieder; Bitte um Material für Archiv und Auskunft über Biografisches; Erinnerungen von Napiersky und Gedanken über Ideale der Jugendbewegung; über Archivarbeit und Personenmappe, Bitte um Ergänzungen
- Liste Verweise zu anderen Akten und Tonbändern
- Korrespondenz von Ekkehart Pfannenstiel mit Herbert Napiersky, 1969-70; Bitte um Auskunft für Archiv, über Leben und Tätigkeiten, über Übergang bündische Jugend zu HJ, Liedtexte; Ankündigung eines Lebensberichts von Napiersky
- Brief von Herbert Napiersky an Fritz Jöde, 1968; Beginn seiner "Vita", Einfluss Jödes, wichtige Bedeutung
- Korrespondenz von Ekkehart Pfannenstiel mit Herbert Napiersky, 1968; Dank für Materialsendung; Napiersky mit ausführlichem Bericht: Einfluss der Jugendmusikarbeit auf Musikarbeit an der Schule (u.a. Halm), über seinen Musikunterricht; über Gottfried Wolters und ihre Begegnung; über Ernst Mehlich und Krefelder Singkreis, Melodielehre Mehlichs, über eigene Vergangenheit
- Abschrift eines Gedichts "Musikabend am 17. November 1967"
- Abschrift eines Briefs von Ekkehart Pfannenstiel an Herbert Napiersky, 1927; über Schwierigkeiten von Offenen Singstunden
- Kunstdruck /Holzschnitt: Die Bremer Stadtmusikanten, von Herbert Napiersky, 1968
- Korrespondenz von Ekkehart Pfannenstiel mit Herbert Napiersky, 1967-68; Bitte um Material und Biografie für Archiv; Erinnerungen an Tagungen der Musikantengilde, an persönliche Begegnung 1938 in Leipzig; Fragen Pfannenstiels nach Impulsen aus JMB auf Musikarbeit an der Schule, Biografisches, Zeit 1933-45, über Gottfried Wolters und Ernst Mehlich
- Korrespondenz von Fritz Jöde mit Herbert Napiersky, 1961/64; Frau Musica und Möseler-Verlag, Erinnerung an alte Lieder; Bitte um Material für Archiv und Auskunft über Biografisches; Erinnerungen von Napiersky und Gedanken über Ideale der Jugendbewegung; über Archivarbeit und Personenmappe, Bitte um Ergänzungen
Informationen / Notizen
Zusatzinformationen
Zusatzinformationen
Herbert Napiersky (1904-1987, Spitzname Nappes) war ein Lehrer und Lieddichter (NS-Liedkomponist). Früh war er in der bündischen Jugend aktiv. Er studierte u.a. in Köln und nahm an Fortbildungslehrgängen in Werden/Ruhr teil (dort hatte er auch eine Begegnung mit Georg Götsch). In der NS-Zeit verfasste er Lieder für die Hitlerjugend, u.a. das bekannte "Es dröhnet der Marsch der Kolonne". 1938 begann er als Lehrer am Helene-Lange-Gymnasium Düsseldorf. Nachdem er 1948 aus russischer Kriegsgefangenschaft zurückkam, konnte er nach erfolgter "Ent-Nazifizierung" zurück an seine Düsseldorfer Schule, die in Geschwister-Scholl-Gymnasium umbenannt wurde. Er war bis 1978 Lehrer für Musik, Deutsch und Englisch.
Repräsentationen
| Typ | Bezeichnung | Zugang | Information | Aktion |
|---|---|---|---|---|
| Original | Akte | Detailseite anzeigen |