659 a (in)

Vollständige Signatur

HStAM, 3, 659 a (in)

Sachakte


Identifikation


Titel Titel
Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Graf Wilhelm von Fürstenberg
Laufzeit Laufzeit
Januar - Dezember 1543

Vermerke


Enthält Enthält
1543 Januar. Werbung des Dionysius Reuchlin im Auftrage des Grafen Wilhelm von Fürstenberg bei König Ferdinand wegen Auflösung des Dienstverhältnisses zur Krone Frankreich und Übernahme eines Dienstes beim Landgrafen gegen die drohende Türkengefahr
Instruktion Reuchlins. Fürstenbergs Stellung zum Schmalkaldischen Bund. Bestellung von Spießen durch den Landgrafen in den fürstenbergischen Landen
Hauptmann Kratzer, Eberhard Schenck. Fürstenberg fordert 40000 Kronen Dienstgeld von der Krone Frankreich durch Vermittlung seines Schwagers Hans v. Heideck. Der Landgraf verwendet sich für Fürstenberg bei der Königin Maria, auch durch Cornelius Scepper, und bei der Stadt Metz. Die Jülichische Irrung und Kriegsübung
Februar. Fürstenberg sendet seinen Diener Ulrich von Wolfframstorff nach Nürnberg wegen seiner Aufnahme in den Schmalkaldischen Bund. Der Landgraf ist mit dem Reiterdienst Eberhard Schencks beim Grafen einverstanden, will sich selbst in die Irrung zwischen dem Grafen und der Stadt Metz aber nicht einmischen. Zeitung über Ruprecht v. Heu. Anstellung von zwei Prädikanten in Metz. Der Landgraf sendet seinen Diener Hieronymus Stöcklin nach Straßburg
März. Fürstenberg schickt Otto von Oxel (auch: Ochssl) zum Landgrafen
Hilfsbereitschaft des Pfalzgrafen
schriftliche Antwort des Landgrafen an den Gesandten. Fürstenberg bietet dem Landgrafen Hauptleute an. Seine Stellung zum Schmalkaldischen Bund. Gesandtschaft Stöcklins nach Straßburg
April, Mai. Anwerbung von Knechten durch Fürstenberg. Sein Briefwechsel mit Straßburg und seine Verhandlungen mit Frankreich. Granvellas Bedenken. Antwort des Kurfürsten von der Pfalz wegen Jakobs v. Detlingen. Rüstungen des Herzogs von Lothringen
Juni. Fürstenberg sagt seinen mit Metz geschlossenen Vertrag auf. Erlegung des Straßburger Dienstgeldes
August - Oktober. Fürstenberg ist bereit, gegen Herzog Heinrich den Jüngeren von Braunschweig zu dienen. Er will das Schloß Lichtenberg seinem Schwager v. Heideck zuschreiben. Er sendet seinen Diener Hieronymus Stöcklin zum Landgrafen: Verhandlungen des Herrn von Roi mit Fürstenberg in Straßburg, Erlegung von 1000 Gulden durch den Grafen bei Straßburg, sein Kammergerichtsprozeß mit Vogelsberger
Bitte des Grafen, Ratzenberger, Dalheim und Schertlin freizugeben
Bitte um ein Schreiben an Straßburg wegen 13 Hakenbüchsen
Werbung des Gesandten und Antwort an ihn. Verhandlungen des Grafen mit Granvella. Verantwortung des Schmalkaldischen Bundes gegenüber dem Kaiser. Stellung Fürstenbergs zu dem Herzog von Lothringen
Dezember. Schmähungen des Königs von Frankreich gegen Fürstenberg
dessen Schreiben an Nikolaus v. Bussi

Repräsentationen

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