587

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HStAM, 3, 587

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Title Title
Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Feige und den übrigen Gesandten in Regensburg nach seiner Abreise von dort
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Juni - August 1541

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1541 Juni - August. Dieser Briefwechsel ist größtenteils von Lenz, Briefwechsel mit Bucer III S. 105 ff. veröffentlicht. (Das von Lenz S. 119 Anm. 2 vermißte Schriftstück ist identisch mit Corpus Reformatorum IV 450 und der Beilage zu S. 124,17, erhalten als Nr. 14 der Beilagenserie zu dem Briefwechsel.) Nachzutragen sind: Landgraf an Feige, Regensburg Juni 14. Auftrag für Feige, beim Kaiser um unparteiische Kommissare in der Sache gegen Herzog Heinrich anzuhalten. Anweisungen, wie in dieser Angelegenheit im einzelnen zu verfahren sei
Dr. Siebert v. Löwenberg an den Landgrafen Juni 16, pr. Friedewald Juni 26. Zehrung für Löwenberg. Versicherung seiner Treue. Praktiken Herzog Heinrichs von Braunschweig. Gespräch mit Naves in der Digamiesache. Goslar
Feige an den Landgrafen Juni 19. Mittel und Vorschläge in der sickingischen Sache
Feige an den Landgrafen pr. Friedewald Juni 22. Verwendung für Hoya beim Kaiser wegen der wucherischen Kontrakte
Zu Feige an den Landgrafen Juni 21 (Lenz III 109, 7), undatiertes PS. Sturms Bitte wegen Aufhebung des Arrests über Hermann Schwans Güter
Feige an den Landgrafen pr. Friedewald Juni (22-27). Bestellung von Schmuck bei Jakob Herbrot in Regensburg
Feige an den Landgrafen pr. Friedewald Juni (22-27) PS. Antwort auf Juni 18 und 19. Witwe von Braunschweig und Herzog Heinrich. Krankheit Hans Keudels. Nassau: Tausch mit Wetzlar. Helmarshausen. Mala fides der Gegner in Sachen der Religionsvergleichung
Aitinger an den Landgrafen Juni 23, pr. Karthause (Eppenberg) Juni 29. Anerbieten Hans Löbelfingers, in des Landgrafen Dienste zu treten
Die Räte an den Landgrafen Juni 29. Vortrag des Königs wegen der Türkenhilfe und Antwort der evangelischen Stände. Versuch der hessischen Gesandten, die Bewilligung der 12000 zu Fuß und 2000 zu Pferde durchzusetzen. Vergebliche Vergleichungsversuche mit der Gegenpartei. Ausschuß zur Aufrichtung eines Friedens. Verlesung von Kundschaften über die Türken. Abhörung der evangelischen Theologen (28. Juni), deren schriftliches Gutachten. Antwort des Herzogs Heinrich von Braunschweig auf die Supplikation der Familie Trott. Lateinische Schrift, dem Markgrafen Georg von Brandenburg aus Ungarn zugeschickt. Verhandlung mit den kurkölnischen Gesandten wegen Helmarshausens und der Krukenburg. Antwort des Herzogs Heinrich auf die Supplikation der Mordbrenner
Siebert v. Löwenberg an den Landgrafen Juni 29, pr. Kassel Juli 5. Scheltbrief Herzog Heinrichs von Braunschweig gegen seinen Bruder Wilhelm. Klagen des Bischofs von Bremen gegen seine Untertanen. Sessionsstreit Herzog Heinrichs mit dem Markgrafen Georg
Der Landgraf an die Räte Juli 3. 4. Aufnahme der Witwe des Herzogs Erich von Braunschweig und seines Sohnes in den Bund
Johannes Draconites und Johannes Pistorius Niddanus an den Landgrafen Juni 24, pr. Kassel Juli 10. Kritik des ihnen von Feige und v.d. Tann zugestellten Regensburger Buches. Wollen mit ihrer Meinung zurückhalten, können aber das vor dem Eintreffen des landgräflichen Schreibens Geschehene nicht rückgängig machen. Bitten um Abberufung
Die Räte an den Landgrafen Juli 5. Schicken Abschriften der Verhandlungen des Kaisers mit den Protestanten auf deren Antwort wegen der Türkenhilfe. Zweite Antwort der Stände Juli 4. Vorhalt des Kaisers in der Jülicher Sache, Besprechung des Regensburger Buches. Austeilung des Ausschreibens gegen Herzog Heinrich. Verhandlungen mit Granvella und Naves wegen Goslars. Bestätigung des Tausches mit Nassau. Zeugenverhör gegen Herzog Heinrich. Salzzoll. Beschirmung der Grafen von Rietberg. Tod Dr. Philipp Langes. Rechnung Dr. Georgs v. Boineburg. Dr. Drachs (Draconites) Auslegung des 117. Psalms in Regensburg gedruckt, Unwille Granvellas, Drachs Fortsendung aus Regensburg (Lenz III S. 126 Anm. 1. Der Zettel gehört zu Juli 5, da der Landgraf sich in seiner Beantwortung dieses Schreibens auf den Inhalt bezieht (12. Juli), vgl. Akten der Räte (Nr. 589))
Die Räte an den Landgrafen PS. (6. Juli) pr. Juli 11 (Kassel). Verhandlungen Joachims von Brandenburg wegen der Türkenhilfe: Überstimmung Hessens, das beantragt hatte, dem Kaiser die kleine Hilfe zu bewilligen
Drohung mit einem Abkommen des Kaisers mit den Türken
Feige an den Landgrafen PS. ohne Datum. Granvellas Mitteilung der Ratifikation des Vertrags durch den Kaiser
Die Räte an den Landgrafen Juli 8, pr. Ritte Juli 13. Mitteilungen des Kurfürsten von Brandenburg (durch Stachius v. Schlieben, Adam Trott u.a.) an die evangelischen Stände über seine Verhandlungen mit dem Kaiser, der nochmals ersuche, die eilende Hilfe zu bewilligen und erbötig sei, einen sechsmonatigen Frieden zu bewilligen unter Suspension der Kammergerichtsprozesse und -urteile, und inzwischen beständigen Frieden und gleichmäßiges Recht vorbereiten wolle. Vorstellungen des Kurfürsten (geringe Kosten, Vorteil für die Sache des Friedens). Majoritätsbeschluß der Evangelischen, die kleine Hilfe zu bewilligen
die Gesandten Kursachsens, Hessens und Frankfurts wollen erst Befehl einholen. Antwort an den Kurfürsten, daß dem kaiserlichen Befehl betr. die Suspension der Prozesse bisher nicht Folge geleistet sei. Bitte an den Landgrafen, die Hilfe zu bewilligen. - Feiges besondere Erklärung wegen des Verhaltens der hessischen Gesandten. - Entscheidung im kaiserlichen Rat über einige Punkte der hessischen Supplikation (Willfahrung in allem mit Ausnahme der Goslarer Sache und betreffend Schutz und Schirm über Graf Johann von Rietberg). - Kaiserliche Werbungen für Italien. Bestätigung des mit Nassau getroffenen Tausches. Nachricht Sailers über den Zuzug der Schweizer nach Frankreich. Zeitung aus Ungarn
Zu Räte an den Landgrafen Juli 8 (Lenz III S. 124, 17). Schrift an Kurbrandenburg wegen Nichtigkeit der Acht. Kammergericht
Die Räte an den Landgrafen Juli 9. Verhandlungen mit Kurtrier wegen der v. Sickingen und v. Cronberg
Zu Landgraf an die Räte Juli 20 (Lenz III S. 127, 24). Verehrung für den Formschneider für ein geschnittenes Wappen
Die Räte an den Landgrafen Juli 19, pr. Kassel Juli 27. Antwort auf Schreiben des Landgrafen von Juli 12, pr. 16. Gedruckte lateinische Versicherung des Kaisers. Schriftlicher Bericht der jülichschen Gesandten. Überladung der kaiserlichen Kanzlei mit Geschäften wegen der bevorstehenden Abreise des Kaisers, daher Unmöglichkeit alle Punkte zu erledigen. Weserzölle Herzog Heinrichs. Rechnung Dr. Georgs v. Boineburg. Aufforderung der hessischen Gesandten an die Bundesstände, Regensburg ohne einen Bundesbeschluß wegen des Abschieds nicht zu verlassen. Gegenbericht gegen Herzog Heinrichs 'gedruckt gedicht'. Stellung einzelner Fürsten zu der Sache des Herzogs Heinrich wider seinen Bruder Wilhelm von Braunschweig. Walters Entwurf in Sachen der Familie Trott gegen Herzog Heinrich. Schließliche Bewilligung der Türkenhilfe, um den Undank nicht allein auf sich zu laden. Die goslarische Sache. Drohung des Kaisers, mit den evangelischen Ständen nicht weiter zu verhandeln. Stellung der einzelnen Bundesstände zu der goslarischen Angelegenheit. Übereinstimmung hinsichtlich des Artikels vom äußerlichen Frieden. Rat Feiges, einen geschickten Menschen dem kaiserlichen Hofe nachziehen zu lassen, um das noch Fehlende zu erhalten. Helmarshausen. Von dem Kaiser privatim nichts zu erhalten. Beratungen über die Person des Obersten gegen die Türken (Pfalzgraf Friedrich) und die Kriegsräte (Schertlin). Die Räte sind befriedigt, daß die evangelischen Stände gesondert getagt haben wegen der Gefahr, stets überstimmt zu werden. Wunsch des Obersten Grafen Friedrich von Fürstenberg, hessische Kavallerie für die Türkenhilfe zu erhalten. Wunsch bestellter Hauptleute des Landgrafen, sich an dem Zuge zu beteiligen. Tod des kursächsischen Rats Hans v. Pack, Krankheit Klement Volkhammers. Antwort des Fürstenrats auf den kaiserlichen Vorschlag wegen des Abschieds. Bedenkliche Punkte. Die dem Kaiser übergebene Schrift Bucers über die Mißbräuche und die Reformation des geistlichen und weltlichen Standes. Die Räte schlagen wegen der Kürze der Zeit anstatt Schertlins Andres Pflug zum Kriegsrat vor. Gespräch Christophs v. Carlowitz mit dem Kardinal (Contarini) betr. päpstliche Dispensation oder Toleranz
Nutzen des kaiserlichen Vertrags. Carlowitz Beisitzer am Kammergericht. Verworrene Lage der Dinge auf dem Reichstage
Der Landgraf an die Räte Juli 27. Antwort auf die in den Schreiben der Räte vom 18. und 19. Juli behandelten Punkte. Aufnahme von Geld bei Nürnberg für die kleine Türkenhilfe
Aitinger an den Landgrafen August 3. Abrechnung mit den Bundesständen, mit Rittmeistern und Hauptleuten

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