1383
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HHStAW, 74, 1383
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Kopiar Nr. VII
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(13.-18. Jh.)
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Enthält an Urkunden, von denen sonst keine Überlieferung hier vorhanden ist, die folgenden: 1449 Oktober 14: Hentgen von Norken verkauft sein Gut zu Astert dem Kloster Marienstatt in die Pitanz unter Auftragung vor dem Gericht der Festen vor der Stadt Hachenburg. [Her Weigandt Scholmeister, zur Zeit Petantienmeister], 1449 die Calixti. Bl. 4
1461: Petrus v. Höchstenbach, Mönch zu Marienstatt, bekennt bei seinem Eintritt sein Gut und einen Zins zu Arkussen (? Kausen) bei Gebhardshain dem Kloster geschenkt zu haben. Bl. 23
1461: Das Gericht zu Gebhardshain bekundet, daß Peter v. Höchstenbach sein Gut zu Kausen 40 Jahr lang besessen hat. Bl. 24
1464 Mai 11: Heinrich von Fluterschen erhält den Hof zu Brubbach (b. Nieder-Wambach im Kreis Neuwied) in Pacht. Bl. 29
1464: Meckil und Eile, Witwen aus Elkenroth, übergeben dem Kloster Marienstatt (Abt Friedrich) den Zins von einigen Pfandgütern im Gebhardshainer Kirchspiel. Bl. 22
1489 Oktober 5: Johannes episcopus Cyrenensis, Generalvikar des Erzbischofs Hermann von Köln, bekennt einen Altar zu Marienthal (Kloster nördlich von Altenkirchen) geweiht und ihm einen Ablaß verliehen zu haben. Bl. 78
1491 Juni 29: Nieß Verberß' Ehefrau des Hachenburger Schultheißen Johann von Köln, schenkt dem Kloster Marienstatt einige Gefälle zu Nisterberg. Bl. 25
1506 April 15: Aufzeichnung der Ländereien des Hofs zu Müschenbach. Bl. 40
1513 Oktober 21: Aufzeichnung betr. das Klostergut zu Burbach (nördlich von Kroppach). Instrument über die Begehung dieses Guts (ex veteri registro pitancie). Bl. 34
[1519 - Mai 1 1542:] Abt Heinrich von Cleburg entleiht von dem Stift zu Gemünden 200 Goldgulden zu einem Jahrzins von 8 Gulden unter Verpfändung des Hofs zu Dorchheim. [Mit a. [unleserlich]III (?) 1513 ausgeschlossen]. Bl. 68
1520: Ludwig Claist von Langenbaum versetzt gen. Güter für 10 Gulden an Bruder Theis im Backhaus zu Marienstatt. Bl. 55
1523 Mai 12: Abt Heinrich von Clebergk verleiht den Hof zu Brubbach (s. Nr. 4) an Ludwig von Neizert. Bl. 31
1526 Februar 26: Abt Heinrich von Cleburgk verleiht das Höfchen zu der Helden im Kirchspiel von Wissen an den Leibeigenen des Klosters Arnold Held. Bl. 44
1527 Februar 22: Abt Heinrich von Cleburgk verleiht den Hof zu Müschenbach an Gotthard Schoepf zu Heuzert. Bl. 52
1527 April 22: Abt Heinrich von Cleburgk überträgt dem Bürger Johann Staill von Hachenburg das Glöckneramt im Kirchspiel Kirburg. Bl. 24
1534 (Februar 2): Abt Heinrich von Cleburgk bekundet, daß die Schuld des Clais von Langenbaum gegen Christ im Backhause zu Marienstatt und Peter Hofmeister des Klosters zu Gehlert nach dem Tode des Clais von seiner Witwe Ziga übernommen worden sei. Bl. 54
1535 Januar 12: Der saynische Amtmann Johann von Ottenstein schreibt an den Abt Heinrich von Cleburg wegen der Bedrückungen des Orts Norken durch das Kloster. Bl. 13
1538 Februar 5: Abt Heinrich von Cleburg ersucht (den Grafen von Sayn), aus vogteilicher Obrigkeit den Ort Kirburg durch den Schultheißen daselbst zur Lieferung der dem Kloster pflichtigen Spließhühner anhalten zu lassen. Nachtrag betr. Willfahrung. Bl. 13
1540 August 26, 1541: Besichtigung und Absteinung des Hofes Lauterbach. Bl. 33
1541 Juni 20, 1542 April 10: 'Audienz' des Abts in Sachen von Pachtleuten des Kirchspiels Kirburg. Mit Nachtrag. Bl. 21
1541 September 21: Abrechnung mit der Hoffrau von Brubbach. Bl. 30
1541 November 11: Abt Heinrich von Cleburg verleiht den Hof zu Mayen an Paul Appel. Bl. 51
1546 November 25: Prior Balthasar von Marienstatt verleiht Thoniß von Nickenich einen Weingarten zu Leutesdorf. Bl. 56
1547 Februar 2: Abt Peter von Wenden verpachtet einen Garten zu Wissen vor der Brücke an Paul Graff. Bl. 3
1547 November 30: Abt Peter von Wenden verpachtet an Thomas Schmitt Ländereien zu Streithausen mit Bestimmungen über die Fischweiher des Klosters. Bl. 10
1548 Februar 22: Abt Peter von Wenden verleiht den Hof zu Streihausen an Diederich von Freusburg. Bl. 57
(1552:) Abt Peter von Wenden verleiht den Hof zu Brubbach an Jörg, den Eidam des verstorbenen Ludwig von Neizert. unvollständig. Bl. 69
1554 November 12: Abt Peter von Wenden verleiht die 'Mehde Wiese' an Paul Thonis zu Langenbach. Bl. 67
1555 Februar 4: Abt Peter von Wenden verleiht Johann Haich von Hachenburg die Klosterweberei. Bl. 59
1555 August 1: Artikel betr. die Verleihung des Schuhhauses in Marienstatt an Peter Herchenhelden. Bl. 61
1556 Februar 22: Abt Peter von Wenden verleiht an Peter Meurer zu Streithausen eine Wiese an der Kleinen Nister. Bl. 67
1556 November 11: Abt Peter von Wenden verleiht den Hof zu Heuzert an Hamman von Heuzert. Bl. 49
1559 September 19-20: Die Gemeinden Luckenbach und Atzelgift beschweren sich bei dem Grafen von Sayn wegen des von Abt Peter von Wenden veranstalteten Grenzbegangs. Folgt Bescheid des Grafen vom folgenden Tag. Bl. 17 f.
[1559-1560:] Beschwerde des Klosters Marienstatt an den Grafen von Sayn gegen die Übergriffe der Gemeinden Atzelgift und Luckenbach auf dem Nauberg. Folgt Notiz über Pfändung von Schweinen der Dörfer durch das Kloster (Petrus Wenden prior m. pr.). Bl. 19
[1560-1562:] Abt Peter von Köln verpachtet an Thomas Schmitt zu Streithausen die dortigen Hofgüter. Bl. 5
1561 September 2: Gesuch des Klosters Marienstatt an den Grafen von Sayn gegen die Gemeinden Atzelgift und Luckenbach wegen des Naubergs. Bl. 15
1562 März 2: Bestimmungen über die Weiterverpachtung und Verteilung der Hofgüter zu Streithausen. Bl. 11
1562 Mai 11: Vertrag zwischen dem Kloster (Abt Peter von Köln) und Johann Beumer von Limbach wegen der Pacht des Vorhofes bei Marienstatt. Bl. 45
1562 November 11: Nikolaus von Hachenburg, Kellner des Klosters Marienstatt verleiht dem Bestgen Sturm die Klosterbitz zu Bretthausen. Bl. 32
1562: Neuordnung der Pacht des Hofs zu Streithausen. [Abt Peter von Köln, Hofmann Diedrich, verzeichnet 'durch mich Petrum von Wenden'.]. Bl. 8
1563 September 29: Abt Adam von Selbach verleiht an Peter Weil von Langenbach das Schuhhaus im Kloster Marienstatt. Bl. 47
1563 November 11: Abt Adam von Selbach verpachtet die 'Weberhege' an Christgen Schmidt von Burbach zu Kirburg. Bl. 66
1564 Juni 16: Verhandlung des Abts Adam von Selbach wegen des vom Kloster gekauften von Hachenburger Bürgern aber zugebauten Weges (nach Korb). 1564 altera Viti et Modesti (15 Juni), welcher war Freitag den 26 Junii (!). Bl. 25
1566 Dezember 21: Abt Johann von Wenden verpachtet den Hof unter Streithausen an Kirstgim von Katzwinkel. Bl. 9
1570: Abgabe alles Mühlgeräts (gezew) von der Mühle zu Heuzert durch den Müller Michel. Bl. 3
1571: Abt Johann von Wenden verleiht den Hof zu Lauterbach an Thiellgen von Oiphausen (Eibelshausen Amt Dillenb.?) und seine Ehefrau Else von Kundert. Bl. 36 (siehe 342, 905 und 342, 907 Entwürfe und weitere Lehenbriefe betr. Hof Lauterbach)
1574 November 11: Abt Johann von Wenden verleiht die Klostergüter zu Erben Haen bei Volkerzen (nö. Altenkirchen) an Silvester Kremer von Hayhusen (?) [Hailzhusen Vogel 693?]. Bl. 36
1593 Februar 28: Verleihung des Hofs zu Hohensayn. Bl. 36[unleserlich]
16. Jh.: Abmachungen der Hofleute auf dem Altenkloster. Bl. 4
16. Jh.: Auseinandersetzung mit den Gemeinden Bretthausen und Norken wegen des Mannviehes. Bl. 14
16. Jh.: Bericht des Klosters an den Grafen von Sayn gegen die Gemeinde Bretthausen. Petrus Wenden composuit. Bl. 14
16. Jh.: Aufzeichnung der Rechte des Klosters in der 'Gietze' [Gelände in der Nähe von Marienstatt]. Bl. 25
16. Jh.: Aufzeichnung über die Ländereien des Hofs zu Heuzert. Bl. 40
16. Jh.: Testium examinatio quo ordine fiat: De testibus ad perpetuam rei memoriam. Abhandlung über die Zeugenvernehmung. Eingang: 'Es ist ein gemein regel in rechten.'. Bl. 26
1626: Aufzeichnung betr. den Hof Wartenberg. Bl. 41 (vergl. Vogel 701)
18. Jh.: Nota de casibus in quibus index sanguinis in parochia Kirburg solummodo indicabit, ut patet in privilegiis nostris. Kurze Erörterung mit angeschlossenen Urkundenkopien. Bl. 74
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Papier. Bl. 1-76, 76a-92. Der Hauptbestandteil (1-69) stammt aus dem 16., der Rest aus dem 18. Jh.
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