Vollständige Signatur

HStAM, 3, 1498

Sachakte


Identifikation


Titel Titel
Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinschaftlich mit dem Kurfürsten von Sachsen): Briefwechsel mit dem Herzog Ernst (auch den Herzögen Philipp und Erich). Denkzettel
Laufzeit Laufzeit
1545

Vermerke


Enthält Enthält
1545 Januar. Die Erlegung des dritten Doppelmonats durch den Herzog Ernst
April - September. Verjagung des Kapitels der Stiftskirche St. Blasii in Braunschweig durch Bürgermeister und Rat daselbst, weil jenes als Bürge für Herzog Heinrich sich weigerte, der Stadt die schuldigen 2000 fl. zu bezahlen
April. Tod des Grafen Jost von Hoya, dessen Testament und die Übertragung der Vormundschaft über dessen nachgelassene Kinder an den Landgrafen, den Herzog Ernst und den Grafen Erich von Hoya
Juni. Verhandlungen des Herzogs Johann von Holstein mit dem Herzog Ernst wegen freien Durchzugs der für England bestimmten mecklenburgischen Knechte unter dem Obersten Peter von Geldern, Forderung des Herzogs Ernst, seinen Schaden vom Bunde ersetzt zu erhalten. Entgegenkommende Haltung des Schmalkaldischen Bundes gegenüber England
Juli. Die braunschweigische Sequestrationsfrage, neue Bewerbungen in der Herrschaft Hoya. Beeinträchtigung der Witwe des Levin v. Veltheim in ihrem Wittum, Anbringen von Wolf Treusch, Friedrich und Johann Keudel bei dem Landgrafen
August. Sächsisch-hessische Gesandtschaft an Herzog Ulrich von Württemberg wegen der Stadt Eßlingen. Anknüpfung von Verhandlungen des Schmalkaldischen Bundes mit dem Herzog Heinrich von Mecklenburg
September. Siehe Nr. 1585
September, Oktober. Eroberung des Landes Hadeln. Zeitungen. Der Ausbruch des Krieges gegen Herzog Heinrich d.J. von Braunschweig. Erlaß des Herzogs Heinrich an die braunschweigischen Landstände. Rüstungen der Schmalkaldischen (Dietrich Behr). Eroberung von Steinbrück durch den Herzog Heinrich. Anrufung dänischer Hilfe (siehe auch Abt. Dänemark). Zug des Landgrafen gegen Herzog Heinrich. Gegenseitige Übermittelung von Kundschaften. - Siehe auch Nr. 761
Oktober. Verwendung des Herzogs Ernst für den Hauptmann Wilhelm Walterthumb. Erlegung des doppelten Monats durch den Herzog Ernst. Siehe auch Nr. 761. Verschiebung des Tags zu Frankfurt
November, Dezember. Werbung des Dr. Nikolaus Holstein in Kassel (Werbungen des Grafen Johann von Schaumburg, streifende Reiter in der Umgegend von Pattensen und Wunstorf im Lande des Herzogs Erich.) Gefangenhaltung der beim Siege über den Herzog Heinrich gefangenen Reiter. Die durch die Kosten des braunschweigischen Zuges nötig gewordene Erlegung des dritten doppelten Monats

Repräsentationen

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