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HStAM, 3, 2578

Sachakte


Identifikation


Titel Titel
Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich. - Dabei: Zwei Schreiben des Landgrafen an den nach Leipzig entsandten Kanzler Feige in Ausfertigung. Schreiben des Grafen Wilhelm von Fürstenberg an den Kurfürsten
Laufzeit Laufzeit
Januar, Februar 1539

Vermerke


Enthält Enthält
1539 Januar. Begutachtung des Briefwechsels mit dem Kurfürsten durch den Kanzler Feige, Vorsichtsmaßnahmen gegen Herzog Heinrich den Jüngeren von Braunschweig auf der Rückreise. Vermittlungstätigkeit des Kurfürsten Joachim von Brandenburg. Achterklärung gegen die Stadt Minden und das Verhalten des Schmalkaldischen Bundes. Besprechung mit Sturm auf dessen Rückreise von Leipzig. Nachbarliche Gebrechen wegen des Schossers zu Gerstungen. Antwort des Herzogs von Lothringen. Die Geldrische Frage und ihr Zusammenhang mit der Politik der Evangelischen. Zehrung für Dr. Rosenecker auf seiner Reise zu den süddeutschen Städten. Schreiben an die Hauptleute und Rittmeister: Besoldung
Übersendung eines bayrischen Bestallungsbriefes. Herzog Ulrich von Württemberg und sein Sohn Christoph. Gefangennahme und Flucht des braunschweigischen Dieners Hans Heise (Hais). Irrungen zwischen dem Grafen Albrecht von Mansfeld und Wilhelm Rink zu Leimbach. Gefangennahme des braunschweigischen Sekretärs Stephan Schmidt durch den Landgrafen, die beschlagnahmten Schriftstücke ergeben Umtriebe Helds. Schreiben Dr. Hels. Alexander v.d. Tann über seine Werbung bei Herzog Ulrich. Georg v. Karlowitz hat gegenüber Brück und Feige in Halle vorgeschlagen, ein gedrucktes Ausschreiben, daß man keinen Krieg beabsichtige, zu veröffentlichen. Berichte Burkhards und Ludwigs v. Baumbach über ihre Reise nach England und mit Nachrichten von dort. Hinrichtung von Wiedertäufern. Magdeburg und Goslar schreiben wegen der Session auf den Bundestagen. Bezahlung des Andreas Leuchtenmacher wegen der den Gesandten nach England vorgeschossenen Summe. Besuch des Frankfurter Tages durch den Erzbischof Johann von Lund. Folgen der Gefangennahme Stephan Schmidts für den Landgrafen, der seine Rechtfertigung an viele Stände übersendet. Artikel für die Vernehmung Schmidts. Zahlung von 6000 Gulden an die Hauptleute, um den gegnerischen Werbungen entgegenzuwirken. Annahme von Adligen auf Wartegeld. Vergardung von Knechten. Rüstungen des Kaisers wider Geldern. Gefahr für die Evangelischen. Adam Trott im Auftrage des Kurfürsten Joachim bei Kurfürst Johann Friedrich wegen der Friedensverhandlungen. Sendung des Hans v. Dolzig nach Jülich. Zeitungen. Wiederantwort von Lothringen. Verhandlungen mit Ständen, die noch nicht im Nürnberger Bunde sind. Mündliche Verhandlung des Landgrafen mit Herzog Erich von Braunschweig hierüber, auch über Northeim. Ludwig v. Baumbach und Vizekanzler Franz Burkhard kehren von ihrer Reise zu den sächsischen Fürsten und 'Stimmstädten' des Schmalkaldischen Bundes zurück. Reiseroute des Kurfürsten zum Frankfurter Tag. Ausschreiben der Stände von Magdeburg und Halberstadt gegen den Kurfürsten und die von den erbeinungsverwandten Fürsten dagegen abzugebende Erklärung. Ein Sekretär des Herzogs Wilhelm von Bayern bei dem Kurfürsten
Hans v. Dolzig berichtet dem Landgrafen über dessen Werbung. (v. Dolzig war nach Kassel gesandt worden, um der Vernehmung Stephan Schmidts beizuwohnen.) Seerüstungen des Kaisers gegen Dänemark. Schertlin an Kunz Gotsmann, desgleichen Augsburg und Schertlin an den Landgrafen über die Rüstungen im Oberland. Der Kurfürst sendet den Amtmann Georg v. Harstall dem Landgrafen entgegen nach Gotha. Schreiben Herzog Heinrichs des Jüngeren an Herzog Erich von Braunschweig
seine Anschläge. Herzog Georg von Sachsen rät, daß der Landgraf ein offenes Ausschreiben zur Entschuldigung wegen der Rüstungen und wegen der Gefangennahme Stephan Schmidts ergehen läßt. Jülich und Lothringen. Kurfürst Ludwig von der Pfalz antwortet auf die hessische Gesandtschaft des Wundarztes Franz Wolfangel. Bayrische Praktiken. Die magdeburgischen Räte bei dem Kurfürsten Joachim. Zusammenkunft des Kurfürsten und des Landgrafen gelegentlich des Landgrafen Reise nach Naumburg. Schreiben des Königs Ferdinand an den Landgrafen und dessen Antwort
kurbrandenburgisches Schreiben an den Kurfürsten in Sachen des Friedens und dessen Antwort. Einladungsschreiben zum Frankfurter Tage. Denkschrift von Luther, Jonas, Bucer und Melanchthon über das Recht der Gegenwehr. (Von Bing bei der Anwesenheit des Landgrafen in Weimar kopiert.)
Februar. Vereinbarung des Kurfürsten und seines Bruders Herzog Johann Ernst mit dem Landgrafen zum Schutze der Länder während ihrer Abwesenheit auf dem Frankfurter Bundestag. Reiseplan des Kurfürsten. Herzog Ulrichs Beschwerung durch das Kammergericht auf Veranlassung des Abtes von Maulbronn
er ist verhindert, den Frankfurter Tag zu besuchen
seine Besprechung mit Graf Wilhelm von Fürstenberg. Aussagen Stephan Schmidts. Fortgesetzte Rüstungen von Kurmainz und Bayern. Kurt Pfenning wird nach Frankfurt beordert. Niederschrift Feiges über die Beratung des Landgrafen und des Kurfürsten in Ziegenhain: die Acht Mindens, der Nürnberger Bund, Stephan Schmidt, Kammergericht. Nr. 3074

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