Vollständige Signatur

HStAM, 3, 2416

Sachakte


Identifikation


Titel Titel
Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Oberamtmann der Obergrafschaft Alexander v.d. Tann. - Dabei: Je ein Schreiben des Hans Staudenfink (Pseudonym) an Landgraf Wilhelm und Alexander v.d. Tann sowie Schreiben eines nicht Genannten, des kurpfälzischen Marschalls Landschad und des Herzogs Christoph von Württemberg an v.d. Tann
Laufzeit Laufzeit
1552, 1553

Vermerke


Enthält Enthält
1552 November. Sendung des Alexander v.d. Tann nach Heidelberg und Neuburg: Abwesenheit des Kurfürsten von Heidelberg, Verhandlungen zu Neuburg mit den Gesandten des Kurfürsten Moritz wegen der Schulden Pfalzgraf Ott Heinrichs, Bericht Jakob Herbrots über die Anwesenheit des Kaisers in Augsburg, Werbung des v.d. Tann bei Kurfürst Friedrich wegen der Erstattung des dem Kurfürsten abgedrungenen Geschützes, Einladung des Landgrafen nach Heidelberg, Bemühungen des Kaisers um das kurpfälzische Geschütz, Vertrag des Kaisers mit Markgraf Albrecht von Brandenburg, Zeitungen, Begegnung des Kaisers mit Herzog Christoph von Württemberg, Gefecht des Markgrafen Albrecht mit dem Herzog von Aumale (Herrn von Mula), Bruder des Herzogs von Guise
1553 Februar. Geplante Zusammenkunft des Landgrafen mit Kurfürst Moritz, Vorschlag einer Zusammenkunft des Kurfürsten Friedrich mit Moritz und dem Landgrafen zu Gelnhausen, Anregung eines Defensivbündnisses zwischen Kurpfalz, Württemberg, Bayern, Mainz, Trier, Würzburg, Hessen und Kursachsen von seiten des Landgrafen, Sendung Alexanders v.d. Tann nach Heidelberg. (Die Ausfertigung des Schreibens des Landgrafen an Alexander v.d. Tann vom 23. Februar im Staatsarchiv Darmstadt: Hausarchiv, Abteilung 4 Konv. 3 Fasz. 5.) Handlung zwischen Markgraf Albrecht und den Bischöfen von Würzburg und Bamberg. Geplante Zusammenkunft des Kurfürsten Friedrich mit den Herzögen von Bayern, Württemberg und Jülich zu Wimpfen (5. März). Vermittlung zwischen beiden Häusern Sachsen. Transport des dem Markgrafen Albrecht gehörigen Geschützes auf dem Main. Kurpfälzisches Geschütz. Gefangennahme eines aus Frankreich mit Briefen kommenden Polen zu Worms. Unfall des Markgrafen Albrecht. Gesundheitszustand des Kurt v. Hanstein. Handlung zwischen Württemberg und dem Deutschmeister. Übermittlung von zwei Briefen des Hans Staudenfink (Pseudonym) aus dem französischen Lager
März. Alexander v.d. Tann übermittelt Schreiben des Landgrafen Wilhelm und des Kurfürsten Moritz an Kurpfalz
Nr. 2766. Krankheit des Kurfürsten Friedrich. Verlegung des zu Wimpfen angesetzten Tages nach Heidelberg. Verschiebung der Zusammenkunft mit Hessen und Kursachsen bis nach dem Wimpfener Tage. Unzweckmäßigkeit einer Bündnisverhandlung mit den Bischöfen. Handlung zwischen Markgraf Albrecht und den Bischöfen von Würzburg und Bamberg. Vermittlung zwischen beiden Häusern Sachsen. Der Kaiser sendet Hans Wilhelm Nothofft zu den Bischöfen von Würzburg und Bamberg wegen des Vertrages mit Markgraf Albrecht. Zeitung aus Brüssel. Gefangenschaft des aus Frankreich gekommenen Polen in Worms, bevorstehender Reichstag. (Schreiben des Landgrafen Philipp an Alexander v.d. Tann vom 11. März, praes. 13. März, in Ausfertigung im Staatsarchiv Darmstadt: Hausarchiv, Abteilung 4 Konv. 3 Fasz. 5.) Verhandlungen Alexanders v.d. Tann mit dem kurpfälzischen Marschall Landschad. Verhandlungen der Fürsten zu Heidelberg, Verhältnis zwischen Kurfürst Moritz und Markgraf Albrecht, Vorschlag an Kurfürst Moritz, heimlich am 28. oder 29. März nach Neuschloß zu kommen. Krankheit des Kaisers. Zusammenkunft von Kurpfalz, Bayern, Württemberg, Kurtrier und Kurmainz zu Worms, geheime Mitteilung vonseiten Kurtriers. Empfehlung Herzog Christophs von Württemberg an den Landgrafen. Anerbieten der zu Neuschloß versammelten Fürsten, zwischen dem Landgrafen und Nassau zu vermitteln. Ansprüche des Herzogs Christoph von Württemberg auf die Herrschaft Oranien. Falsche Gerüchte von einem Frieden mit Frankreich. Gabriel Arnold. Mitteilung eines Briefes des Kurfürsten Moritz an Kurpfalz. Geheime Vorbereitungen für die Durchreise des Kurfürsten Moritz. Bemühungen von Kurtrier um den Abschluß eines Defensivbündnisses, Verhalten von Kurmainz. Aufrichtung einer Erbeinung zwischen Pfalz und Bayern nach dem Muster der zwischen Hessen, Sachsen und Brandenburg bestehenden. Bitte des Landgrafen an den Herzog von Württemberg um einen Falkenmeister. Erwartung des Kurfürsten Moritz durch die zu Neuschloß versammelten Fürsten
April. Mitteilung von Zeitungen, die der kurpfälzische Marschall Landschad übersandt hat
August. Verhandlung Alexanders v.d. Tann mit (dem kurpfälzischen Marschall Landschad) am 29. Juli in Weinheim: Eintritt des Landgrafen in den Heidelberger oder Egerer Bund, Werbung des Kaisers durch Georg Spedt bei Bayern und durch Böcklin bei Württemberg wegen eines Bündnisses, Kurpfalz und das Egerer Bündnis, Werbung des Landgrafen Wilhelm bei Kurpfalz wegen Unterstützung des Kurfürsten Moritz durch die Heidelberger Verbündeten, Mitteilung Bayerns an König Ferdinand von dem Heidelberger Bündnis, Ferdinand und der Sukzessionsplan des Kaisers, Herzog Erich von Braunschweig in Brüssel, Werbung des Markgrafen Albrecht beim Herzog von Jülich, Geldtransport durch Hessen, Aufnahme der Schlacht bei Sievershausen am kurpfälzischen Hofe, Sebastian Schertlin

Repräsentationen

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