73/9
Vollständige Signatur
HStAD, A 5, 73/9
Urkunde
Identifikation (Urkunde)
Datierung
Datierung
1438 März 31
Originaldatierung
Originaldatierung
montag nach dem sontag als man in der heiligen kirchen singet Iudica
Provenienz
(Vor-) Provenienzen
(Vor-) Provenienzen
Kurpfalz
Vermerke (Urkunde)
(Voll-) Regest
(Voll-) Regest
Revers des Schenken Konrad IX. von Erbach-Erbach über die Belehnung durch Pfalzgraf Otto I. von Pfalz-Mosbach als Vormund des Kurfürsten Ludwig IV. von der Pfalz mit folgenden Schlössern, Städten, Dörfern, Zinsen, Gülten und anderem als Mannlehen, Fuldischen Lehen und Burglehen: dem Erbschenkenamt der Pfalzgrafen, Burg und Stadt Erbach samt Zubehör an Mannschaft, Wildbann, Fischerei, Centen und Halsgerichten, zwei Teilen des Zehnten in der Mark sowie den Dörfern Zell, Kimbach, Fürstengrund, Weitengesäß, Eulbach, Ernsbach, Erlenbach, Lauerbach, Haisterbach, Günterfürst, Elsbach, Mossau, Roßbach, Schönnen, mit Vogteien, Gerichten, Wald, Wasser und Weiden, zwei Teilen des Zehnten zu Rehbach, Weiten-Gesäß und Eulbach, dann Beerfelden, Etzean, Unter-Sensbach, Schöllenbach, Kailbach, Hesselbach, Hebstahl, Gammelsbach, Finkenbach, Falken-Gesäß, Erlenbach, Güttersbach, Olfen und Hiltersklingen, den Centen und Halsgerichten in diesen Dörfern sowie die Dörfer mit Vogteien, Gerichten, Wald, Wasser und Weide samt Zubehör, der Feste Freienstein mit allem Zubehör an Mannschaft, Wildbann, Fischerei, Wald, Wasser und Weiden, zwei Teilen des Zehnten zu Schöllenbach, Hebstahl, Gammelsbach, Falken-Gesäß, Finkenbach, Hüttental, Hiltersklingen auf dem Kohlhau und Hammelbach, dem Dorf Affolterbach mit Zubehör, Vogteien, Gerichten, Wald, Wasser und Weiden, den Dörfern Zotzenbach, Rimbach, Lützel-Rimbach, und Scharbach mit Wald, Wasser und Weiden, Vogtei und Gerichten sowie den zwei Teilen des Zehnten zu Zotzenbach, den Kirchsätzen zu Beerfelden, Reichelsheim und Brensbach, den Centen und Halsgerichten zu Reichelsheim samt Wildbann und Fischerei, den Dörfern Rohrbach und Ostern mit Vogtei, Gerichten, Wasser und Weiden, zwei Teilen des Zehnten in der Zent Reichelsheim, wie seine Eltern die an ihn vererbt hatten, der Hälfte der Feste Schönberg und dem Teil Schenk Eberhards an den Dörfern Elmshausen, Wilmshausen, Gronau, Zell, Mittershausen, Mitlechtern, Knoden, Breitenwiesen, Ober-Laudenbach und Schannenbach mit Wald, Wasser, Weide, Vogtei und Gericht, Wildbann und Fischerei, dem von den Eltern ererbten Hof zu Reichenbach mit allen Freiheiten sowie seinem Teil des Zehnten zu Gronau, Elmshausen und Auerbach. Schenk Eberhard hat auch einen Teil an der Feste und dem Dorf Habitzheim mit Vogtei und Gericht, außer dem von ihm von den Gayling gekauften Ulner-Hof, der sein Eigen ist. Außerdem besitzt er einen Teil des Zehnten zu Groß- Umstadt, den schon seine Eltern besaßen, den halben Hof vor der Stadt, dessen andere Hälfte dem Pfalzgrafen gehört, Spachbrücken, Zeilhard und Georgenhausen mit Vogtei, Wald, Wasser und Weiden, zwei Teile des Zehnten zu Spachbrücken und Zeilhard. Er belehnt ihn außerdem als Burglehen zu Lindenfels mit namentlich genannten Weingärten in der Mark Dossenheim sowie seinem Teil des Weinzehnten zu Groß-Sachsen, der für eine Weingült von drei Fuder Wein jährlich verliehen ist.
Siegler
Siegler
Siegelankündigung des Ausstellers.
Formalbeschreibung
Formalbeschreibung
Pergament, angehängtes Siegel fehlt.
Informationen / Notizen
Zusatzinformationen
Zusatzinformationen
Regest: nicht bei Simon
Repräsentationen
| Typ | Bezeichnung | Zugang | Information | Aktion |
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