76 K1
Vollständige Signatur
HStAD, C 1 A, 76 K1
Urkunde
Identifikation (Urkunde)
Datierung
Datierung
Aschaffenburg 1630 Januar 18
Bestellsignatur
Bestellsignatur
HStAD, Best. C 1 A, Nr. 76
Fundstelle (Blatt / Seite)
Fundstelle (Blatt / Seite)
Nr. 76, p. 207-207v
Vermerke (Urkunde)
(Voll-) Regest
(Voll-) Regest
Kurfürst Johann Philipp von Mainz bekundet durch ein Regierungsdekret, daß er auf Bitten der sämtlichen Juden zu Mainz diesen gestattet habe, einen Rabbiner zu Mainz zu haben, und daß er die Verordnungen des Erzbischofs Johann Adam von Mainz bestätigt habe, wonach die Mainzer Judenschaft in den Schutz des Erzstifts genommen wurde. Doch soll die Befugnis des Rabbiners nur auf Fälle der jüdischen Zeremonien bezogen werden.
Formalbeschreibung
Formalbeschreibung
Papier, Abschrift, 18. Jh.
Deskriptoren
Deskriptoren
Mainz, Erzstift:Erzbischöfe:Johann Philipp v. Schönborn
Mainz:Juden
Mainz:Juden:Rabbiner
Mainz, Erzstift:Erzbischöfe:Johann Adam v. Bicken
Mainz, Erzstift
Brendel v. Homburg:Daniel, Erzbischof s. Mainz, Erzstift
Nassau, Adolf II. v.=Mainz, Erzstift
Nassau, Adolf I. v.=Mainz, Erzstift
Brandenburg, Albrecht v.=Mainz, Erzstift
Wambold v. Umstadt, Anselm Kasimir=Mainz, Erzstift
Henneberg, Berthold v.=Mainz, Erzstift
Isenburg, Diether v.=Mainz, Erzstift
Schenk v. Erbach:Dietrich siehe Mainz, Erzstift
Eppstein, Gerhard v.=Mainz, Erzstift
Nassau, Gerlach v.=Mainz, Erzstift
Virneburg, Heinrich v.=Mainz, Erzstift
Liebenstein, Jakob v.=Mainz, Erzstift
Regierungsdekret
Rabbi(ner)
Schutzbrief
Judenaufnahme
Zeremonialangelegen
Zinssatz=Gesuch
Zinssatz=Wucherzinsen
Zoll=Würfelzoll
Informationen / Notizen
Zusatzinformationen
Zusatzinformationen
Judaica
Repräsentationen
Es sind keine Repräsentationen vorhanden.