466
Vollständige Signatur
HStAM, Urk. 14, 466
Urkunde
Identifikation (Urkunde)
Datierung
Datierung
1681 Juli 12
Alte Archivsignatur
Alte Archivsignatur
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Printz Maximilian zu Hessen Cassel, Nr. 1
A I u, Prinz Maximilian von Hessen sub dato
Vermerke (Urkunde)
(Voll-) Regest
(Voll-) Regest
1.) Der Zehnt zu Niedernhain [Wüstung auf der Gemarkung Dillich, Stadt Borken (Hessen), Schwalm-Eder-Kr.]; 2.) 20 und anderthalb Lehen, die die Männer in den Hainen [Wüstung auf der Gemarkung Dillich, Stadt Borken (Hessen), Schwalm-Eder-Kr.] von den von Linsingen als Afterlehen, gegen Zahlung von jeweils sechs Metzen Hafer und einem Huhn, innehaben; 3.) ein Teil des Zehnts zu Freudenthal [Stadtteil von Borken (Hessen), Schwalm-Eder-Kr.], nämlich der Zehnt im Feld, genannt vor der Strut, und nicht der Zehnt über das ganze Feld; 4.) ein Teil des Zehnts zu Lembach [Stadtteil von Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.], das die Ingebrand pfandsweise innehatten; 5.) vier Hufen Land in der Wüstung zu Gersdorf [Wüstung auf der Gemarkung Obergrenzebach, Gem. Frielendorf, Schwalm-Eder-Kr.] mit ihrem Zubehör; 6.) ein Zehnt zu Gungelshausen [Ortsteil der Gem. Willingshausen, Schwalm-Eder-Kr.]. Alle Lehen werden als Mannlehen verliehen.
Siegler
Siegler
Johann Friedrich von Linsingen
Formalbeschreibung
Formalbeschreibung
Lehnsrevers
Informationen / Notizen
Zusatzinformationen
Zusatzinformationen
Belehnte/r: Johann Burkhard von Linsingen, hessen-darmstädtischer Rat, Sohn des verstorbenen Johann von Linsingen, und sein Vetter Johann Friedrich von Linsingen, Sohn des verstorbenen Johann Gottfried von Linsingen
Ursprünglich sollte der Lehnsrevers 1672 Mai 14 ausgefertigt werden. Johann Burkhard von Linsingen starb jedoch vor der Ausfertigung. Der Lehnsrevers wurde laut des Nachtrages unter der Plica erst 1681 Juli 12 durch Johann Friedrich von Linsingen ausgefertigt.
Repräsentationen
| Typ | Bezeichnung | Zugang | Information | Aktion |
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| Original | Urkunde | Detailseite anzeigen |