1624
Complete identifier
HStAM, Urk. 14, 1624
Charter
Identification (charter)
Dating
Dating
1629 August 17
Former identifier
Former identifier
A I u, von Baumbach sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Baumbach, Nr. 26
Notes (charter)
(Long) regestum
(Long) regestum
Das so genannte hornsbergische Gut: 1.) ein freier Burgsitz zu Ershausen [Ortsteil von Schirmberg, Lkr. Eichsfeld] mit näher genannten jährlichen Einkünften; 2.) Einkünfte zu Volkerode [Gem., Verwaltungsgemeinschaft Ershausen/Geismar, Lkr. Eichsfeld], unter anderem von der Mühle, vom Happenhof und vom (Kemnothhof); 3.) jährliche Einkünfte zu Siebertshausen [Ortsteil der Gem. Frielendorf, Schwalm-Eder-Kr.] [?] (Siffertzhusen); 4.) ein Vorwerk zu Wanfried [Stadt, Werra-Meißner-Kr.] mit im Einzelnen beschriebenen Äckern; alle Lehnsstücke waren von den Brüdern Stam und Herting von Hornsberg heimgefallen und dann an Hans Diede und Heinrich von Eschwege als Lehen vergeben worden. Nach Hans Diedes Tod wurde eine Hälfte an Wilhelm Speth verliehen und von diesem an die 1502 Belehnten verkauft.
Sealer
Sealer
Reinhard von Eschwege zur Aue
Formal description
Formal description
Lehnsrevers
Information / Notes
Additional information
Additional information
Belehnte/r: Reinhard von Eschwege zur Aue, Sohn des verstorbenen Urban von Eschwege des Älteren, Heinrich Wilhelm von Eschwege zur Aue, Obrist, und Reinhard Wilhelm von Eschwege zur Aue, Sohn des verstorbenen Hans Werner von Eschwege
Ab der Lehnsurkunde vom 14. Oktober 1560 [Urk. 14 Nr. 1619] werden die Lehnsstücke nicht mehr näher spezifiziert, sondern nur noch als hornsbergisches Gut bezeichnet.
Representations
| Type | Name | Access | Information | Action |
|---|---|---|---|---|
| Original | Urkunde | Show details page |