3919
Vollständige Signatur
HStAM, Urk. 14, 3919
Urkunde
Identifikation (Urkunde)
Datierung
Datierung
1826 Februar 28
Alte Archivsignatur
Alte Archivsignatur
A I u, von Dalwigk sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Dalwig, Nr. 15
Vermerke (Urkunde)
(Voll-) Regest
(Voll-) Regest
1.) Ein Viertel des Gerichts Schönstadt [Ortsteil der Gem. Cölbe, Lkr. Marburg-Biedenkopf] und dessen Zubehörs; 2.) das Gut Fleckenbühl [Hof auf der Gemarkung Schönstadt, Gem. Cölbe, Lkr. Marburg-Biedenkopf], das von dem Hauptmann Karl Wilhelm von Scholley gekauft und im Gegenzug für das Lehengut zu Hoof, ehemals mainzischen, dann hessischen Lehens, dem Kurfürsten von Hessen aufgetragen worden war; zum Gut Fleckenbühl gehören auch die dort gelegene Mühle und ein Anteil am Lichtscheidewald; 3.) die Rondehäuser Mühle [Mühle auf der Gemarkung Bürgeln, Gem. Cölbe, Lkr. Marburg-Biedenkopf] und alle anderen, ehemaligen Erbgüter der von Scholley im Gericht Schönstadt. Es besteht die Verpflichtung, bei einem Heimfall des Gutes Fleckenbühl an die Allodialerben des letzten Vasallen die vom Lehnsherrn zu erstattenden 10.000 Reichstaler zu übernehmen sowie alle verfallenen Gebäude auf dem Gut wieder in guten Zustand zu versetzen.
Siegler
Siegler
Georg Wilhelm Ludwig Friedrich von Dalwigk zu Lichtenfels
Formalbeschreibung
Formalbeschreibung
Lehnsrevers
Informationen / Notizen
Zusatzinformationen
Zusatzinformationen
Belehnte/r: Georg Wilhelm Ludwig Friedrich von Dalwigk zu Lichtenfels, Sohn des verstorbenen Johann Friedrich Georg Heinrich von Dalwigk, und seine Brüder Reinhard und Alexander Felix, dann Franz Xaver Maria und Franz Karl Joseph Hubertus Cornelius von Dalwigk zu Lichtenfels, Söhne des verstorbenen Johann Friedrich Karl Felix Joseph von Dalwigk, und weitere namentlich genannte Personen
Repräsentationen
| Typ | Bezeichnung | Zugang | Information | Aktion |
|---|---|---|---|---|
| Original | Urkunde | Detailseite anzeigen |