8335
Complete identifier
AdJb, A 228, 8335
Case file
Identification
Title
Title
Lahusen, Christian
Life span
Life span
1938-1967
Provenance
Organisation number and file reference
Organisation number and file reference
39.121
Notes
Includes
Includes
- Leitblatt zur Personenmappe mit Angaben zur Person, Verweisen, Einordnungen, Inhalten
- Liste Verweise zu anderen Akten und Tonbändern
- Brief von Christian Lahusen an Fritz Jöde, 1961; Beitrag "Vom chorischen Gesange" als Ergänung zu Materiallieferung an Archiv
- Korrespondenz von Christian Lahusen mit Ekkehart Pfannenstiel, 1967; kurze autobiografische Skizze
- handschriftl. Liste mit Werken Lahusens [vermutl. Lieferung an das Archiv], 1967
- Ausschnitt aus Zeitschrift oder Katalog: Verzeichnis der veröffentlichten Werke von Christian Lahusen, aus: ohne Angabe
- Abschrift/Auszug aus Lexikoneintrag Christian Lahusen, von Julius Amann, aus: MGG
- Brief von Ekkehart Pfannenstiel an Christian Lahusen, 1967; Bitte um Auskunft für Archiv
- Briefe von Christian Lahusen an Ulf und Fritz Jöde, 1964/65; über Liedsammlung; Unterlindender Rosenkränzlein
- Kopie von Ausschnitt aus Zeitschrift oder Katalog (s.o.): Verzeichnis der veröffentlichten Werke von Christian Lahusen, aus: ohne Angabe
- Abschrift/Auszug: Christian Lahusen - Vom chorischen Gesange, aus: Bodensee-Zeitschrift, 5. Jg., Nr. 4, April 1956
- Abschrift/Auszug: Christian Lahusen, von Julius Amann, aus: Bodensee-Zeitschrift, 5. Jg., Nr. 4 April 1956
- Zeitschriftenausschnitt (Kopie): Christian Lahusen 70 Jahre, von Julius Amann, aus: Musica, 10. Jg., Heft 4, 1956
- Zeitschriftenausschnitt: Christian Lahusen, von Julius Amann, aus: Bodensee-Zeitschrift, 5. Jg., Nr. 4, April 1956
- Abschrift/Auszug: Christian Lahusen und sein Werk, von Walther Lipphardt, aus: Zeitschrift für Hausmusik, 7. Jg., Heft 3, 1938
- Kurzbiografie Christian Lahusen, von Julius Amann, 1959, Typoskript [Abschrift aus MGG?]
- Liste Verweise zu anderen Akten und Tonbändern
- Brief von Christian Lahusen an Fritz Jöde, 1961; Beitrag "Vom chorischen Gesange" als Ergänung zu Materiallieferung an Archiv
- Korrespondenz von Christian Lahusen mit Ekkehart Pfannenstiel, 1967; kurze autobiografische Skizze
- handschriftl. Liste mit Werken Lahusens [vermutl. Lieferung an das Archiv], 1967
- Ausschnitt aus Zeitschrift oder Katalog: Verzeichnis der veröffentlichten Werke von Christian Lahusen, aus: ohne Angabe
- Abschrift/Auszug aus Lexikoneintrag Christian Lahusen, von Julius Amann, aus: MGG
- Brief von Ekkehart Pfannenstiel an Christian Lahusen, 1967; Bitte um Auskunft für Archiv
- Briefe von Christian Lahusen an Ulf und Fritz Jöde, 1964/65; über Liedsammlung; Unterlindender Rosenkränzlein
- Kopie von Ausschnitt aus Zeitschrift oder Katalog (s.o.): Verzeichnis der veröffentlichten Werke von Christian Lahusen, aus: ohne Angabe
- Abschrift/Auszug: Christian Lahusen - Vom chorischen Gesange, aus: Bodensee-Zeitschrift, 5. Jg., Nr. 4, April 1956
- Abschrift/Auszug: Christian Lahusen, von Julius Amann, aus: Bodensee-Zeitschrift, 5. Jg., Nr. 4 April 1956
- Zeitschriftenausschnitt (Kopie): Christian Lahusen 70 Jahre, von Julius Amann, aus: Musica, 10. Jg., Heft 4, 1956
- Zeitschriftenausschnitt: Christian Lahusen, von Julius Amann, aus: Bodensee-Zeitschrift, 5. Jg., Nr. 4, April 1956
- Abschrift/Auszug: Christian Lahusen und sein Werk, von Walther Lipphardt, aus: Zeitschrift für Hausmusik, 7. Jg., Heft 3, 1938
- Kurzbiografie Christian Lahusen, von Julius Amann, 1959, Typoskript [Abschrift aus MGG?]
Information / Notes
Additional information
Additional information
Christian Lahusen (1886-1975) war ein Komponist und Musikpädagoge. Geboren in Buenos Aires, kam er mit 13 Jahren nach Deutschland. Er studierte in Leipzig und unternahm im Anschluss private Studien auf internationalen Reisen. 1914 wurde er Repetitor am Charlottenburger Opernhaus. Nach einer Zeit als Jagdflieger im ersten Weltkrieg wurde er 1918 Kapellmeister der Münchener Kammerspiele. Ab 1919 hatte er mit ersten Bühnen- und Ballettmusiken Erfolge. Neben freiberuflicher Tätigkeit für die Münchner und Hamburger Kammerspiele und das Frankfurter Schauspielhaus gründete er eine Schule für Gymnastik und Tanz in Buchenbach. 1924 betrieb er in Berlin weitere Studien zu der Lehre Schenkers, dort lernte er Fritz Jöde kennen und begeisterte sich für die Jugendmusikbewegung. 1930 zog er nach Überlingen und wurde Musiklehrer der Salemer Internatsschule. Dort komponierte er eine Vielzahl von Werken, vorwiegend im Lied- und Chorbereich, vieles auch für das Laienmusizieren gedacht. Seine Nähe zur Ev. Michaelsbruderschaft und dem Berneuchener Kreis führte zu einem verstärkten Interesse für Lied und Liturgie. Aufgrund seiner jüdischen Ehefrau wurde ihm im Dritten Reich Aufführungsverbot erteilt.
Representations
| Type | Name | Access | Information | Action |
|---|---|---|---|---|
| Original | Akte | Show details page |