8312

Complete identifier

AdJb, A 228, 8312

Case file


Series


Denotation Denotation
Jöde, Fritz

Identification


Title Title
Teil 6
Life span Life span
1925-1977

Provenance


Organisation number and file reference Organisation number and file reference
39.101.6

Notes


Includes Includes
Leitblatt zur Personenmappe mit Angaben zur Person, Verweisen, Einordnungen, Inhalten

Manuskriptkopie einer Sendung des Westdeutschen Rundfunks, Redaktion Zeitzeichen, 2. 8. 1977, Autor: Ernst Klusen, Thema: „Fritz Jöde – Geburtstag vor 90 Jahren“

Typoskript „Gestaltung und Verwaltung“ betr. Deutscher Musikrat, ohne nähere Angaben

Postkarte des „Matura-Jahrgangs 1930 Troppau“ von Wiedersehensfeier in Ausgburg, 1965

Typoskriptdurchschlag eines Briefes an „Liebe Freunde“ vom 27. 10. 1965 betr. Erinnerungen an ein Treffen in Wolfenbüttel 1925 (erwähnt u.a. Georg Kallmeyers Plan, ein „Musikheim“ zu bauen)

Typoskriptdurchschlag „Für den Weihnachtstisch“ (betr. „Trariro“ von Bresgen, „Musica“ von Hannes Kraft und Hermann Wagner, „Minnespiegel“ von Gerhard Maasz, „Immer strebe zum Ganzen“ von Hermann Wagner sowie Schallplatte von Wastl Fanderl), 1964, ohne nähere Angaben

Typoskriptdurchschlag „Eine Weihnachtsgabe des Archivs der Jugendmusikbewegung“ (betr. 4 Schallplatten mit einer Auswahl der schönsten Lieder aus dem Zupfgeigenhansl), ohne nähere Angaben

Typoskriptdurchschlag „Was ist eine Hausmusikpflegerin?“, ohne nähere Angaben

Heinrich Schumann: „Fritz Jöde zum 70. Geburtstag“ (Typoskriptdurchschlag)

Reinhold Stapelberg: „Fritz Jöde – 70 Jahre“ (Typoskriptkopie) mit Liste der „Hauptveröffentlichungen“

Wilhelm Burmeister: „Lehrjahre“ (Typoskript)

Gedrucktes Heft „Fritz Jöde zum 65. Geburtstag“, Möseler-Verlag 1952

Vortrag „Das schaffende Kind im Musikunterricht“ von Fritz Jöde („nach dem Stenogramm: H. Schumann“)

Artikel „Menschlich gesehen: ‚Blitz‘“, ohne Angabe des Autors, aus Hamburger Abendblatt, 1. 8. 1964

Sammlung von kopierten Zeitungsartikeln von „E. Oe.“ (Erwin Oesterreicher) über Jöde aus verschiedenen Jahren, darunter: „Deutsche Jugendmusikbewegung und Brasilien“

Kopie „Ein Zeugnis wahrer Kultur und eine Hoffnung für unsere Zukunft“, Ankündigung von Jödes Besuch in Brasilien von Erwin Oesterreicher (mit Zitat aus einer Rundfunkansprache Jödes 1947/48)

Fritz Jöde: "In eigner Sache" [oft zitiert als "In eigener Sache"], 29. 8. 1932 ("Diese Richtigstellung ist nicht zur Veröffentlichung bestimmt, sondern zur persönlichen Orientierung für alle, die es angeht"; „Die folgenden Ausführungen haben ihren Anlass in einer Reihe von Presseangriffen auf die neue Jugendmusikpflege, die ich mit einem Kreis von Freunden seit über 10 Jahren in Deutschland vertrete. Diese Angriffe richten sich in erster Linie gegen die Führerkreise der Jugendmusikbewegung und beschäftigen sich da im besonderen mit meiner Person. Dabei wiederholen sich immer dieselben Inhalte, nämlich, dass wir nicht musikalische, sondern politische Ziele verfolgten, dass wir die Hausmusik zerstörten, uns in Selbstgenügsamkeit mit den primitivsten Formen begnügten und schliesslich, dass wir unlauteren Wettbewerb trieben“, Stellungnahmen zu Angriffen von Paul Schwers, Gerhard Tischer, „Haen“, Walter Abendroth, N. N., Heinz Pringsheim, Fritz Stege, Ludwig Misch, Traugott Niechciol), Typoskript-Kopie (21 S.)

Zeitungsartikel „Hindemith für Laien. Neues Archiv für die Jugendmusikbewegung“ von Rudolf Maack, aus: Hamburger Abendblatt, 22. 9. 1970

Seiten unter dem Titel „Musisches Leben“ aus: Ludwigsteiner Blätter, 12/1970, mit Artikeln von hc („Jugendmusikbewegung“), Friedrich Leuchtenberger („Fritz Jöde zum Gedenken“), Hermann Kanow („Letztes Geleit für Fritz Jöde“)

Zusammenstellung „Fritz Jöde – Graz“ von Dr. Anni Gamerith (Aktivitäten Jödes in Graz)

Ekkehart Pfannenstiel: „Hindemiths Produktionsweise“ (Typoskriptdurchschlag, 1 S., Beschreibung von Hindemiths mühelosem Komponieren)

Rundschreiben von Heinrich Schumann an die Mitglieder des Archivs der Jugendmusikbewegung vom 20. 10. 1970, Mitteilung von Jödes Tod

Notiz „Fritz Jöde mit dem großen Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet s. Pro musica 1957“

Meta Radig, Beantwortung „Frage 1: Welche Persönlichkeiten besonders auf mich wirkten und wodurch? Besondere Charakterisierung!“, Fritz Jöde (Typoskript, 4. 11. 1969)

Korrespondenz von Jöde mit Kunstmaler Georg Kötschau (Jena), bes. 1963 betr. div. Bilder von maßgeblichen Persönlichkeiten der Jugendmusikbewegung

Schreiben von Jöde an Frau Knab vom 14. 6. 1961 mit Bitte um Foto, um Singleitern die Liederkomponisten näher zu bringen („Ich möchte damit erreichen, daß die Singleiter nicht mit einer Selbstverständlichkeit die Lieder fast anonym weitergeben, und sich um diejenigen, die sie geschaffen haben, so gut wie gar nicht kümmern. So möchte ich sie ihnen näherbringen, daß sie fühlen, daß sie ihre guten Freunde sind.“)

Artikel „Menschlich gesehen: ‚Blitz‘“, ohne Angabe des Autors [aus: Hamburger Abendblatt, 1. 8. 1964]

Schreiben von Fritz Jöde an R. G. Heyer (Nußdorf über Rosenheim) vom 4. 11. 1965 betr. Suche nach Unterlagen zu einem Lehrgang, den Jöde 1936/37 in der Schwabinger Wohnung von Heyers Frau hielt, mit Angabe zu damaliger beruflicher Aktivität („daß ich 1936/37 (in innerer Emigration unter dem Namen Paul Richter) bei einem Freunde am Reichssender München illegal mein Brot verdiente“) und Mitteilungen zu A. Pontvik

Schreiben von Hans Fischer (Berlin) an Jöde vom 4. 1. 1959

Schreiben von Erich Bitterhof (Kassel) an Jöde vom 31. 8. 1966 betr. Jödes Text „Wie ich Geo fand“ zu Georg Götsch

Schreiben von Nik. Bernlochner (Fürth) an Jöde, o.D.

Schreiben von Jöde an Günther Bialas (München) vom 24. 5. 1963

Unvollständige Rezension zu Günter Trautners Dissertation „Die Musikerziehung bei Fritz Jöde“ aus: Musica, 1969

Geburtstagsglückwunsch mit zwei Fotos des jungen und älteren Jöde vom Hans-Breuer-Singkreis, o. J.

Schreiben von Rudolf Mirbt (Puchheim) an Fritz Jöde vom 20. 1. 1968

Fin Høffding: „En musik-pædagog. Portræt af fornyeren Fritz Jöde“ (gedruckter, 7-seitiger Artikel: Særtryk af politikens Kronik, 23. 11. 1966)

Sammlung von Typoskripten (bzw. Kopien) von Fritz Jöde, mit Erläuterung von E. Pfannenstiel:
- „Volk“ (o. J., nach 1952)
- „Ein deutscher Meister. Briefe über Rudolf Koch und seinen Sohn, betr. Rudolf Koch
- „Vorwärts zur Menschenliebe! Ein Weihnachtsruf“, 1950
- „Coda. Dreißig Jahre später“ (betr. „die beiden Jugend-musikbewegungen, die eine, die vor 50 Jahren vom Vokalen ausging, und die andere, die heute vom Instrumentalen herkommt“
- „Die singende Jugend und die Musik“

Kopie eines gedruckten Artikels „Das Archiv der Jugendmusikbewegung“, ohne nähere Angaben

„Fritz Jöde zum 75. Geburtstag am 2. August 1962“, Verlagsprospekt des Möseler-Verlags (mit Text von Reinhold Stapelberg)

Verlagsprospekt "Die Musikantengilde. Blätter der Erneuerung aus dem Geiste der Jugend", Achter Jahrgang, 1925, Herausgegeben von Fritz Jöde, Wolfenbüttel: Julius Zwisslers Verlag (Inh. Georg Kallmeyer)

Gedrucktes Programm „Erste Schul- und Jugendmusikwoche in Halle (Saale)“, Mai 1927 in der Waldschule auf der Peissnitz, mit Dozenten- und Künstlerliste (Jöde, Pfannenstiel, Meier-Menzel, Höckner, Reusch, Reichenbach, v. Knorr, Irmgard Veidt und Paul Herrmann); unausgefüllter „Fragebogen“ zu dieser Veranstaltung

Einladungskarte zur „Musikalischen Feierstunde anläßlich des 80. Geburtstages von Professor Fritz Jöde“ in Hamburg (Ansprachen: Ernst Matthewes und Wilhelm Maler)

Angaben von E. Pfannenstiel zu Jöde-Beiträgen auf den Tonbändern des Archivs

Fritz Jöde: „Die Musikantengilde“, aus Zeitschrift für Musik, 1950, H. 7 (umseitig auch Erika Steinbach (Kassel): „Arbeitskreis für Hausmusik“ und „Bilder von der Bayreuther Tagung ‚Jugend und Neue Musik‘“)

Kurzrezension von W. T. (vermutl. Wilhelm Twittenhoff) zu Günter Trautners Diss. „Die Musikerziehung bei Fritz Jöde“ 1968, aus: „Kontakte“, Dez. 1968

„Aktennotiz“ von E. Pfannenstiel betr. „Weltl. Gesangbuch“ [für Schule und Haus] von [Fr.] Friedrichs als „die Quelle des Musikanten“ [„Der Musikant“], 1968, sowie betr. Reinhold Stapelberg

Sonderdruck „Das Volkskinderlied“ von Fritz Jöde, mit Vermerk Pfannenstiels: „Dieser Aufsatz entstand etwa Mitte bis Ende der zwanziger Jahre. Wo er erschien, ist mir nicht mehr erinnerlich“

Typoskriptkopie „Kind und Musik. Vortrag gehalten auf dem Internationalen Pädagogischen Kongress Berlin 1928“

Representations

Type Name Access Information Action
Original Akte Show details page