8293
Complete identifier
AdJb, A 228, 8293
Case file
Identification
Title
Title
Heyden, Reinhold
Life span
Life span
1925-1980
Provenance
Organisation number and file reference
Organisation number and file reference
39.87
Notes
Includes
Includes
- Leitblatt zur Personenmappe mit Angaben zur Person, Verweisen, Einordnungen, Inhalten
- Liste Verweise zu anderen Akten und Tonbändern
- Kurzbiografie Reinhold Heyden, Kopie aus: ohne Angabe [Die deutsche Jugendmusikbewegung in Dokumenten ihrer Zeit von den Anfängen bis 1933, hrsg. von Wilhelm Scholz, Waltraut Jonas-Corrieri, 1980]
- Kurzbiografie Reinhold Heyden, Typoskript, versch. Fassungen, Entwurf für Dokumentation
- Rundbriefe an [den Madrigalkreis Hamburg-Tübingen?], von "Butt" und Reinhold Heyden, 1925; Planungen, Musikblätter; Brief über die Weise des Innsbruckliedes von Heinrich Isaac
- Dem Gedächtnis Reinhold Heydens, gestorben am 21. Juli 1946, Nachruf von Felix Oberborbeck, 1946, Kopie
- Zeitschriftenausschnitt (Kopie): Ein Beitrag zur Lautenmusik, von Heinrich Schumann und Reinhold Heyden, aus: Deutsche Jugend, 11/1925
- Brief von Herbert Just an Margarete Heyden, 1973; über Bekanntschaft mit Reinhold, Dank für Archivmaterial, Aufsatzkopien
- Zwei aufgeklebte Fotos von Reinhold Heyden (in Uniform, vermutlich zu Zeit seiner Tätigkeit für die Kriegsmarine)
- Korrespondenz Margarate Heyden und Hans Christoph Worbs/ AdJMb, 1961; bitte um Material für Archiv, biografischer Bericht zu Reinhold Heyden
- Briefe von Gottfried Wolters und Wilhelm Twittenhoff an Ekkehart Pfannenstiel, 1968; über Erinnerungen an Reinhold Heyden
- Wilhelm Twittenhoff: Meine ersten Begegnungen mit Reinhold Heyden, Typoskript, 3 Seiten
- Programmzettel: Mozart-Abendmusik, Volkshochschule Halle, Ltg. Reinhold Heyden, 2.10.1930
- Zeitschriftenausschnitt (Kopie): Alte Chorpraxis heute, von Reinhold Heyden, aus: Melos, 8. Jahr, Heft 5, 1929
- Hermann Claudius: Meine Worte am Sarge Reinhold Heydens am 25.7.1946 in der zehnten Kapelle zu Ohlsdorf, Typoskript-Kopie
- Brief von Willy Denecke an Ekkehart Pfannenstiel, 1967; über seinen Bericht, über Kritik an Heyden wegen Arbeit für die Hitlerjugend, obwohl laut Denecke "saubere Gesinnung"
- Willy Denecke: Reinhold Heyden in der Zeit von 1922 bis 1925 etwa, Typoskript, 4 Seiten (über Jugendbewegung, Jugendkreis Fuhlsbüttel - Jukreifu)
- Korrespondenz Margarete Heyden mit Ekkehart Pfannenstiel, 1967; Material für Archiv
- Rundbrief: Eggenberger Chronik 46, von Felix Oberborbeck, zur 20. Wiederkehr des Todestages von Reinhold Heyden, Juli 1966
- Notenblatt: Kopien von versch. Fassungen von "Die Brünnlein, die da fließen" aus alten Drucken, mit Anmerkung von Reinhold Heyden, 1925
- Brief von Ekkehart Pfannenstiel an Willy Denecke, 1967, Dank für Bericht, Bitte um Material
- Korrespondenz Margarete Heyden mit Ekkehart Pfannenstiel, 1967; Material für Archiv, Erinnerungen an Reinhold und ihr Kennenlernen
- Aktennotiz von E. Pfannenstiel, 1971, Bericht von Twittenhoff
- Ulf Jöde: Reinhold Heyden, Typoskript, 1966, 5 Seiten; Biografisches und über Liedsätze
- Biografische Skizze zu Reinhold Heyden (aus einem Brief seiner Frau), [1967]
- Liste Verweise zu anderen Akten und Tonbändern
- Kurzbiografie Reinhold Heyden, Kopie aus: ohne Angabe [Die deutsche Jugendmusikbewegung in Dokumenten ihrer Zeit von den Anfängen bis 1933, hrsg. von Wilhelm Scholz, Waltraut Jonas-Corrieri, 1980]
- Kurzbiografie Reinhold Heyden, Typoskript, versch. Fassungen, Entwurf für Dokumentation
- Rundbriefe an [den Madrigalkreis Hamburg-Tübingen?], von "Butt" und Reinhold Heyden, 1925; Planungen, Musikblätter; Brief über die Weise des Innsbruckliedes von Heinrich Isaac
- Dem Gedächtnis Reinhold Heydens, gestorben am 21. Juli 1946, Nachruf von Felix Oberborbeck, 1946, Kopie
- Zeitschriftenausschnitt (Kopie): Ein Beitrag zur Lautenmusik, von Heinrich Schumann und Reinhold Heyden, aus: Deutsche Jugend, 11/1925
- Brief von Herbert Just an Margarete Heyden, 1973; über Bekanntschaft mit Reinhold, Dank für Archivmaterial, Aufsatzkopien
- Zwei aufgeklebte Fotos von Reinhold Heyden (in Uniform, vermutlich zu Zeit seiner Tätigkeit für die Kriegsmarine)
- Korrespondenz Margarate Heyden und Hans Christoph Worbs/ AdJMb, 1961; bitte um Material für Archiv, biografischer Bericht zu Reinhold Heyden
- Briefe von Gottfried Wolters und Wilhelm Twittenhoff an Ekkehart Pfannenstiel, 1968; über Erinnerungen an Reinhold Heyden
- Wilhelm Twittenhoff: Meine ersten Begegnungen mit Reinhold Heyden, Typoskript, 3 Seiten
- Programmzettel: Mozart-Abendmusik, Volkshochschule Halle, Ltg. Reinhold Heyden, 2.10.1930
- Zeitschriftenausschnitt (Kopie): Alte Chorpraxis heute, von Reinhold Heyden, aus: Melos, 8. Jahr, Heft 5, 1929
- Hermann Claudius: Meine Worte am Sarge Reinhold Heydens am 25.7.1946 in der zehnten Kapelle zu Ohlsdorf, Typoskript-Kopie
- Brief von Willy Denecke an Ekkehart Pfannenstiel, 1967; über seinen Bericht, über Kritik an Heyden wegen Arbeit für die Hitlerjugend, obwohl laut Denecke "saubere Gesinnung"
- Willy Denecke: Reinhold Heyden in der Zeit von 1922 bis 1925 etwa, Typoskript, 4 Seiten (über Jugendbewegung, Jugendkreis Fuhlsbüttel - Jukreifu)
- Korrespondenz Margarete Heyden mit Ekkehart Pfannenstiel, 1967; Material für Archiv
- Rundbrief: Eggenberger Chronik 46, von Felix Oberborbeck, zur 20. Wiederkehr des Todestages von Reinhold Heyden, Juli 1966
- Notenblatt: Kopien von versch. Fassungen von "Die Brünnlein, die da fließen" aus alten Drucken, mit Anmerkung von Reinhold Heyden, 1925
- Brief von Ekkehart Pfannenstiel an Willy Denecke, 1967, Dank für Bericht, Bitte um Material
- Korrespondenz Margarete Heyden mit Ekkehart Pfannenstiel, 1967; Material für Archiv, Erinnerungen an Reinhold und ihr Kennenlernen
- Aktennotiz von E. Pfannenstiel, 1971, Bericht von Twittenhoff
- Ulf Jöde: Reinhold Heyden, Typoskript, 1966, 5 Seiten; Biografisches und über Liedsätze
- Biografische Skizze zu Reinhold Heyden (aus einem Brief seiner Frau), [1967]
Information / Notes
Additional information
Additional information
Reinhold Heyden (1904-1946) war ein Musikwissenschaftler, Chor- und Singleiter. In seiner Jugend war er im Wandervogel aktiv und gründete den Jugendkreis Fuhlsbüttel. Er studierte in Tübingen Medizin und gründete dort den Madrigalkreis Hamburg-Tübingen (Mahatü), mit dem er u.a. auch Fahrten nach Schweden unternahm. Nach der Teilnahme an Singtreffen mit Fritz Jöde entschloss er sich, ganz zur Musik zu wechseln und studierte Musikwissenschaft in Freiburg, Berlin und Halle. Er begann, an der Volkshochschule Halle zu arbeiten und übernahm die Leitung von Singkreisen in Halle und Weißenfels. Er schrieb eigene Instrumentalsätze für den Gebrauch, gab aber auch ein Flöten-Spielbuch heraus. Eine enge Freundschaft bestand zu Wilhelm Twittenhoff. 1936 wurde er Leiter des Seminars für Volks- und Jugendmusik an der Weimarer Musikhochschule, 1938 wechselte er nach Graz. Außerdem arbeitete er mit Fritz Jöde zusammen und publizierte Liedsätze. 1942 wurde er zur Kriegsmarine eingezogen. Nach seiner Rückkehr aus Kriegsgefangenschaft starb er im Juli 1946.
Representations
| Type | Name | Access | Information | Action |
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| Original | Akte | Show details page |