2149
Complete identifier
HStAM, Urk. 75, 2149
Charter
Identification (charter)
Dating
Dating
1722 November 13
Original dating
Original dating
So geschehen cum clausula reservatoria consueta Fuldt den 13ten 9bris 1722
Notes (charter)
(Long) regestum
(Long) regestum
Joseph Grabenau und Johann (Hanß) Georg Köhler, Bürger aus Fulda, bekunden, dass sie als Vormünder der Kinder des verstorbenen Franz (Frantz) Köhler, Bürger und Metzger aus Fulda, im Namen ihrer Pflegbefohlenen Konstantin [von Buttlar], Abt von Fulda, ein Viertel der in Eichenzell gelegenen Huttenwiese, die ein Lehen des Benediktinerinnenklosters St. Maria in Fulda ist, dauerhaft verkauft haben. Die Wiese ist im neuen Salbuch, Band 3, unter der Rubrik Eichenzell auf Seite 403 beschrieben. Die Kaufsumme beträgt insgesamt 409 Gulden, jeder Gulden zu 60 Kreuzern; 400 Gulden sind für die Wiese und neun Gulden für das auf der Wiese stehende Gras zu zahlen. Die Kaufsumme hat Abt Konstantin durch die Rentkammer vollständig bezahlen lassen. Die Vormünder quittieren im Namen ihrer Pflegbefohlenen den Erhalt des Geldes, weisen den Abt in den Besitz der Wiese ein, verzichten auf alle Ansprüche auf die Wiese und leisten Währschaft. Siegelankündigung. Der Verkauf ist auf Bitte der Vormünder im Amtsbuch (gerichts- und ambts handelsbuch) vom Jahr 1722 auf Seite 264 vermerkt und diese Urkunde als Auszug aus dem Gerichtsbuch ausgefertigt worden. Handlungsort: Fulda. (siehe Abbildungen: Seite 1, Seite 2 und 3, Rückseite; Siegel: Lacksiegel)
Notation on verso
Notation on verso
(Taxa kauff- und quittung 60 Xer)
Signatures
Signatures
(Hochfürstliches centhambt / daselbsten / Georg Wilhelm Krifft / manu propria)
Sealer
Sealer
Fuldaer Zentamt
Formal description
Formal description
Ausfertigung, Papier, aufgedrücktes Lacksiegel
Representations
| Type | Name | Access | Information | Action |
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| Original | Original | Show details page | ||
| Nutzungsdigitalisat | JPG |
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