31628
Vollständige Signatur
HHStAW, 3008/1, 31628
Bild / Foto
Identifikation (Bild)
Titel
Titel
Roßmäßler, Werner
Datierung
Datierung
[1965]
Weitere Angaben (Bild)
Format
Format
23,9 x 17,7 cm
Ausführung
Ausführung
sw
Informationen / Notizen
Zusatzinformationen
Zusatzinformationen
Werner Roßmäßler, geboren am 16. Juni 1900 in Lennewarden (Lettland), verstorben am 9. Januar 1996 in Darmstadt, Landesforstmeister.
Werdegang:
Forstassessor aus Lennewarden, 22. Dezember 1931 Oberförster, 1. September 1934 Forstmeister, 18. Mai 1937 Amtsvorstand des Forstamtes Beerfelden, 22. Mai 1939 Oberforstmeister.
Foto:
Ehrung für Landesforstmeister. Der Hessische Landeswirtschaftsminister Gustav Hacker (linke) überreichte dem aus dem Amt scheidenden Landesforstmeister Werner Roßmäßler für seine Verdienste um den Waldbau und den Forstschutz das Bundesverdienstkreuz.
Zu Gustav Hacker:
Staatsminister a. D.
Geboren am 20. September 1900 in Lubau/Sudetenland, 1918 Abitur, Höhere Landwirtschaftliche Landesschule Kaaden, landwirtschaftliche Praxis, Gründer westböhmische Bauernschulen, Vorsitzender Bund der Landwirte in der Tschechoslowakei (Partei); nach dessen Eingliederung in die Sudetendeutsche Partei Abgeordneter tschechoslowakisches Parlament; Direktor Land- und Forstwirtschaftlicher Zentralverband für Böhmen und Mähren; Wehrdienst (zuletzt Hauptmann der Reserve); vom Volksgericht Prag zu 4 Jahren Kerker verurteilt, 1949 Übersiedlung nach Westdeutschland. 1954 - 1955, 1958 - 1959 und 1962 - 1964 (Mandatsniederlegung) Mitglied des Landtages Hessen, 1955 - 1966 hessischer Minister für Landwirtschaft und Forsten. 1963 - 1964 (Rücktritt) Landesvorsitzender GDP/BHE.
Werdegang:
Forstassessor aus Lennewarden, 22. Dezember 1931 Oberförster, 1. September 1934 Forstmeister, 18. Mai 1937 Amtsvorstand des Forstamtes Beerfelden, 22. Mai 1939 Oberforstmeister.
Foto:
Ehrung für Landesforstmeister. Der Hessische Landeswirtschaftsminister Gustav Hacker (linke) überreichte dem aus dem Amt scheidenden Landesforstmeister Werner Roßmäßler für seine Verdienste um den Waldbau und den Forstschutz das Bundesverdienstkreuz.
Zu Gustav Hacker:
Staatsminister a. D.
Geboren am 20. September 1900 in Lubau/Sudetenland, 1918 Abitur, Höhere Landwirtschaftliche Landesschule Kaaden, landwirtschaftliche Praxis, Gründer westböhmische Bauernschulen, Vorsitzender Bund der Landwirte in der Tschechoslowakei (Partei); nach dessen Eingliederung in die Sudetendeutsche Partei Abgeordneter tschechoslowakisches Parlament; Direktor Land- und Forstwirtschaftlicher Zentralverband für Böhmen und Mähren; Wehrdienst (zuletzt Hauptmann der Reserve); vom Volksgericht Prag zu 4 Jahren Kerker verurteilt, 1949 Übersiedlung nach Westdeutschland. 1954 - 1955, 1958 - 1959 und 1962 - 1964 (Mandatsniederlegung) Mitglied des Landtages Hessen, 1955 - 1966 hessischer Minister für Landwirtschaft und Forsten. 1963 - 1964 (Rücktritt) Landesvorsitzender GDP/BHE.
Repräsentationen
| Typ | Bezeichnung | Zugang | Information | Aktion |
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| Original | Bild / Foto | Detailseite anzeigen |