1391
Complete identifier
GemA Wett, 1, 1391
Case file
Identification
Title
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Forstbeamte und -bedienstete sowie weitere Angelegenheiten des Forstschutzbezirks Wißmar
Life span
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1873, 1884-1908
Provenance
Organisation number and file reference
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Bürgermeisterei Launsbach, Titel IV, Fach 20, Nr. 4 "Forstbeamte des Schutzbezirks Wissmar"
Notes
Includes u.a.
Includes u.a.
- Erhöhung des Einkommens der Gemeindeförster und Waldwärter
- Bestellung des Friedrich Hermann Kanngiesser aus Heldrungen zum Gemeindeförster des Forstschutzbezirks Wißmar, bestehend aus den Gemeindewaldungen von Wißmar, Salzböden und Odenhausen, ab dem 1. Mai 1873, nach dem er diese Stelle bereits seit dem 1. September 1872 als Nachfolger des Försters Bingel kommissarisch verwaltet hatte
- Entlassung des „vom Schlage getroffenen“ Waldwärters Wagner zu Salzböden und Besetzung der Stelle ab dem 1. August 1884 mit Ludwig Fritz daselbst, zuständig für die Waldungen der Gemeinden Odenhausen und Salzböden (mit Dienstvertrag und Ablegung des Diensteids)
- "Dienst-Instruktion für die Forstschutzbeamten in den Gemeinde- und Instituten-Waldungen des Regierungsbezirks Wiesbaden" (Druck), 1885
- Beschluss der Gemeindevertretung Wißmar, nach dem die durch den Tod des Waldwärters Guckelsberger vakant gewordene Stelle nicht wieder besetzt werden, sondern der Gemeindeförster den Forstschutz (Waldschutz) alleine besorgen soll, 1887
- Erweiterung der Försterwohnung durch Anbau und Anschaffung eines Ofens, 1887-1889
- Neuanfertigung von Forstkarten, 1889-1890
- Beschwerde des Jagdpächters Müller zu Salzböden über den Waldwärter Fritz daselbst wegen Störung einer Treibjagd, 1891
- Tod des Gemeindeförsters Kanngiesser (gestorben am 1. Januar 1898), Zahlung eines Gnadengehalts und einer jährlichen Unterstützung an dessen Witwe; vorübergehende Wahrnehmung der Gemeindeförsterstelle durch G. Grasse aus Wetzlar und Friedrich Kanngiesser aus Stolberg (Neffe des Verstorbenen, ab 1. August 1898 Hilfsförster in Lieg, Gemeinde Treis [an der Mosel]), 1898
- Bewerbung des Forstaufsehers Gustav Adolph (Adolf) Benner aus Weinbach zum Gemeindeförster des Schutzbezirks Wißmar (mit Lebenslauf); Anstellung desselben auf Probe ab dem 1. August 1898 und Erstattung von Umzugskosten, 1898
- Klage des Jagdpächters Schöneweiss gegen den Förster Benner wegen Unterschlagung von Wild; dadurch Aufschub der endgültigen Anstellung Benners, 1899
- Entlassung des Försters Benner auf eigenen Wunsch und kommissarische Wahrnehmung der Stelle durch den Hilfsjäger Schieber aus Gevenich (Kreis Cochem) ab dem 1. März 1900 und durch den Forstaufseher Jakobi aus Gödenroth (Kreis Simmern) ab dem 1. Oktober 1900
- Rechtsstreit des Försters Benner gegen den Forstschutzverband Wißmar wegen zu Unrecht erhobener Hausmiete und Witwenkassenbeiträge, 1900
- Bewerbungen um die vakante Gemeindeförsterstelle von Forstaufseher Schneider aus Honneroth bei Altenkirchen (Westerwald), von Gemeindeförster Mayer aus Greifenstein und von Heinrich Jacobi aus Roth bei Kastellaun (gebürtig aus Battenberg), 1900
- Wahl und Anstellung des bisherigen Forstaufsehers Jacobi (Jakobi) zum Gemeindeförster auf Probe, 1901
- Bericht des Bürgermeisters Lichtenthäler zu Krofdorf an das Landratsamt Wetzlar über das Verhalten Jacobis während des Probejahrs und Bitte um Absehung von dessen endgültiger Anstellung, 1902
- Versetzung Jacobis nach Wallmenroth zum 1. Mai 1902; Rückforderung erstatteter Umzugskosten durch die Gemeinde, 1902-1903
- Ausscheiden der Gemeinde Wißmar aus dem gemeinschaftlichen Forstschutzverband mit Odenhausen und Salzböden und Anstellung des eigenen Försters Lucas ab dem 1. Dezember 1902 für den Gemeindewald Wißmar; Übertragung des Forstschutzes der Gemeindewaldungen Salzböden und Odenhausen auf den königlichen Förster Schulz zu Salzböden und den Forstschutzgehilfen bzw. Waldwärter Fritz daselbst, 1902-1903
- Pension der Försterwitwe Lina Kanngiesser zu Gießen (gestorben am 2. April 1908 in Löhnberg), 1903, 1908
- Anfrage an die Bürgermeisterei nach dem Aufenthaltsort des früheren Försters Benner mit der Antwort, dass dieser vermutlich Förster in Hölscher Holz („Hölzscherholz“) sei, 1904
- Bestellung des Friedrich Hermann Kanngiesser aus Heldrungen zum Gemeindeförster des Forstschutzbezirks Wißmar, bestehend aus den Gemeindewaldungen von Wißmar, Salzböden und Odenhausen, ab dem 1. Mai 1873, nach dem er diese Stelle bereits seit dem 1. September 1872 als Nachfolger des Försters Bingel kommissarisch verwaltet hatte
- Entlassung des „vom Schlage getroffenen“ Waldwärters Wagner zu Salzböden und Besetzung der Stelle ab dem 1. August 1884 mit Ludwig Fritz daselbst, zuständig für die Waldungen der Gemeinden Odenhausen und Salzböden (mit Dienstvertrag und Ablegung des Diensteids)
- "Dienst-Instruktion für die Forstschutzbeamten in den Gemeinde- und Instituten-Waldungen des Regierungsbezirks Wiesbaden" (Druck), 1885
- Beschluss der Gemeindevertretung Wißmar, nach dem die durch den Tod des Waldwärters Guckelsberger vakant gewordene Stelle nicht wieder besetzt werden, sondern der Gemeindeförster den Forstschutz (Waldschutz) alleine besorgen soll, 1887
- Erweiterung der Försterwohnung durch Anbau und Anschaffung eines Ofens, 1887-1889
- Neuanfertigung von Forstkarten, 1889-1890
- Beschwerde des Jagdpächters Müller zu Salzböden über den Waldwärter Fritz daselbst wegen Störung einer Treibjagd, 1891
- Tod des Gemeindeförsters Kanngiesser (gestorben am 1. Januar 1898), Zahlung eines Gnadengehalts und einer jährlichen Unterstützung an dessen Witwe; vorübergehende Wahrnehmung der Gemeindeförsterstelle durch G. Grasse aus Wetzlar und Friedrich Kanngiesser aus Stolberg (Neffe des Verstorbenen, ab 1. August 1898 Hilfsförster in Lieg, Gemeinde Treis [an der Mosel]), 1898
- Bewerbung des Forstaufsehers Gustav Adolph (Adolf) Benner aus Weinbach zum Gemeindeförster des Schutzbezirks Wißmar (mit Lebenslauf); Anstellung desselben auf Probe ab dem 1. August 1898 und Erstattung von Umzugskosten, 1898
- Klage des Jagdpächters Schöneweiss gegen den Förster Benner wegen Unterschlagung von Wild; dadurch Aufschub der endgültigen Anstellung Benners, 1899
- Entlassung des Försters Benner auf eigenen Wunsch und kommissarische Wahrnehmung der Stelle durch den Hilfsjäger Schieber aus Gevenich (Kreis Cochem) ab dem 1. März 1900 und durch den Forstaufseher Jakobi aus Gödenroth (Kreis Simmern) ab dem 1. Oktober 1900
- Rechtsstreit des Försters Benner gegen den Forstschutzverband Wißmar wegen zu Unrecht erhobener Hausmiete und Witwenkassenbeiträge, 1900
- Bewerbungen um die vakante Gemeindeförsterstelle von Forstaufseher Schneider aus Honneroth bei Altenkirchen (Westerwald), von Gemeindeförster Mayer aus Greifenstein und von Heinrich Jacobi aus Roth bei Kastellaun (gebürtig aus Battenberg), 1900
- Wahl und Anstellung des bisherigen Forstaufsehers Jacobi (Jakobi) zum Gemeindeförster auf Probe, 1901
- Bericht des Bürgermeisters Lichtenthäler zu Krofdorf an das Landratsamt Wetzlar über das Verhalten Jacobis während des Probejahrs und Bitte um Absehung von dessen endgültiger Anstellung, 1902
- Versetzung Jacobis nach Wallmenroth zum 1. Mai 1902; Rückforderung erstatteter Umzugskosten durch die Gemeinde, 1902-1903
- Ausscheiden der Gemeinde Wißmar aus dem gemeinschaftlichen Forstschutzverband mit Odenhausen und Salzböden und Anstellung des eigenen Försters Lucas ab dem 1. Dezember 1902 für den Gemeindewald Wißmar; Übertragung des Forstschutzes der Gemeindewaldungen Salzböden und Odenhausen auf den königlichen Förster Schulz zu Salzböden und den Forstschutzgehilfen bzw. Waldwärter Fritz daselbst, 1902-1903
- Pension der Försterwitwe Lina Kanngiesser zu Gießen (gestorben am 2. April 1908 in Löhnberg), 1903, 1908
- Anfrage an die Bürgermeisterei nach dem Aufenthaltsort des früheren Försters Benner mit der Antwort, dass dieser vermutlich Förster in Hölscher Holz („Hölzscherholz“) sei, 1904
Descriptors
Descriptors
Forst; Wald; Forstbedienstete; Forstbeamter; Forstschutzbezirke; Forstschutzbezirk; Diensteid; Eid; Försterhaus; Förster; Jagd; Jagdpächter;
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