340
Vollständige Signatur
AdJb, P 1, 340
Fallakte (allgemein)
Identifikation (Fallakte)
Titel
Titel
Blunck, Hans Friedrich
Laufzeit
Laufzeit
1933, 1942-1949, 1961-1964, 1970-1980
Angaben zur Person
Personenname
Personenname
Hans Friedrich Blunck
Titel / Rang
Titel / Rang
Dr. jur.
Geburtsdatum
Geburtsdatum
1888-09-03
Geburtsort
Geburtsort
Altona bei Hamburg
Sterbedatum
Sterbedatum
1961-04-24
Sterbeort
Sterbeort
Altona (Hamburg)
Beruf
Beruf
Schriftsteller, Beamter
Biografische Angaben
Biografische Angaben
- war in der frühen Jugendbewegung, Student, Burschenschaftler
- diente im 1. Weltkrieg als Offizier, ab 1915 in der Zivilverwaltung Belgiens tätig (schrieb auch die Schrift:"Belgien und die Niederdeutsche Frage")
- floh 1919 in die Niederlande
- 1920 bis 1928 Regierungsrat
- ab 1925 als Syndikus an der Universität Hamburg tätig
- lebte ab 1931 auf seinem Anwesen "Mölenhoff" in Grebin
- 1933 für zwei Jahre bei der Reichsschrifttumskammer
- Mitglied des 1936 gegründeten "Eutiner Dichterkreises"
- gründet 1936 die "Stiftung Deutsches Auslandswerk", (erst Präsident, dann 1940 Ehrenpräsident)
- 1937 Eintritt in die NSDAP
- nach dem Krieg in Kiel als Mitläufer eingestuft
- tritt dann auch dem rechtsextremen "Deutschen Kulturwerk Europäischen Geistes" bei
- seine Werke kamen nach dem Krieg in der SBZ/DDR auf die "Liste der auszusondernden Literatur"
- schrieb von 1920 bis nach dem Krieg Bücher, Märchen, Aufsätze, Artikel, usw. (zum großen Teil auch im Sinne der Nazis)
- diente im 1. Weltkrieg als Offizier, ab 1915 in der Zivilverwaltung Belgiens tätig (schrieb auch die Schrift:"Belgien und die Niederdeutsche Frage")
- floh 1919 in die Niederlande
- 1920 bis 1928 Regierungsrat
- ab 1925 als Syndikus an der Universität Hamburg tätig
- lebte ab 1931 auf seinem Anwesen "Mölenhoff" in Grebin
- 1933 für zwei Jahre bei der Reichsschrifttumskammer
- Mitglied des 1936 gegründeten "Eutiner Dichterkreises"
- gründet 1936 die "Stiftung Deutsches Auslandswerk", (erst Präsident, dann 1940 Ehrenpräsident)
- 1937 Eintritt in die NSDAP
- nach dem Krieg in Kiel als Mitläufer eingestuft
- tritt dann auch dem rechtsextremen "Deutschen Kulturwerk Europäischen Geistes" bei
- seine Werke kamen nach dem Krieg in der SBZ/DDR auf die "Liste der auszusondernden Literatur"
- schrieb von 1920 bis nach dem Krieg Bücher, Märchen, Aufsätze, Artikel, usw. (zum großen Teil auch im Sinne der Nazis)
Vermerke
Enthält v.a.
Enthält v.a.
- Kopien
- Zeitungsartikel von und über Hans Friedrich Blunck aus den Jahren 1933 bis 1980
- Lebensläufe, einzelne Beschreibungen über Hans Friedrich Blunck
- Seiten aus Zeitschriften/Büchern mit Beiträgen von und über Hans Friedrich Blunck
- Zeitungsartikel von und über Hans Friedrich Blunck aus den Jahren 1933 bis 1980
- Lebensläufe, einzelne Beschreibungen über Hans Friedrich Blunck
- Seiten aus Zeitschriften/Büchern mit Beiträgen von und über Hans Friedrich Blunck
Enthält auch
Enthält auch
- 1 Heftchen "Mitgliederverzeichnis der Gesellschaft zur Förderung des Werkes von Hans Friedrich Blunck e. V."
- 1 Heftchen "Öl im Watt" von Hans Friedrich Blunck
- 1 Büchereinband des Werkes "Licht auf den Zügeln" von Hans Friedrich Blunck
- 1 Heftchen "Öl im Watt" von Hans Friedrich Blunck
- 1 Büchereinband des Werkes "Licht auf den Zügeln" von Hans Friedrich Blunck
Repräsentationen
| Typ | Bezeichnung | Zugang | Information | Aktion |
|---|---|---|---|---|
| Original | Akte | Detailseite anzeigen |