Vollständige Signatur

HStAM, 3, 2769

Sachakte


Identifikation


Titel Titel
Akten des Landgrafen Philipp und des Statthalters zu Kassel Jost Rau: Briefwechsel mit Kurfürst Moritz; dem Amtmann zu Reichenbach Hermann v. Hundelshausen; Hans Wurm zu Thamsbrück (Thumesbruck)
Laufzeit Laufzeit
April 1553

Vermerke


Enthält Enthält
1553 (Februar, März) April. Schreiben des Kaisers wegen eines neuen Bundes. Truppenwerbungen des Markgrafen Albrecht von Brandenburg und der Bischöfe von Bamberg und Würzburg. Rückzahlung der durch Kurfürst Moritz geborgten 48000 Gulden. Rüstungen Herzog Heinrichs von Braunschweig. Irrungen zwischen diesem und Herzog Erich von Braunschweig
Wurm vermittelt im Auftrage des Kurfürsten. Die in Neuenschloß versammelten Kurfürsten und Herzöge von Mainz, Trier, Pfalz, Bayern, Jülich und Württemberg schreiten gegen die bedrohlichen Rüstungen, besonders der Bischöfe von Würzburg und Bamberg gegen Markgraf Albrecht, ein: Abschied vom 4. April, Schreiben an den Kaiser, an den Römischen König, an Markgraf Albrecht und die Bischöfe von Würzburg und Bamberg
Ausschreiben des Kaisers vom 27. Februar für einen Tag des Schwäbischen und Bayerischen Kreises am 5. April (Abschriften). Mitteilung der Herzogin Elisabeth von Rochlitz über die Absicht Markgraf Albrechts, sich wegen übler Nachrede bei Kurfürst Moritz zu entschuldigen. Sebastian Schertlin schickt dem Landgrafen und Simon Bing Briefe aus Frankreich. Graf Georg Ernst von Henneberg und Siegmund von Lochau als Gesandte Markgraf Albrechts, der von Castell als Gesandter des Bischofs von Würzburg beim Landgrafen
das Kriegsvolk Herzog Heinrichs ist angeblich nicht für den Bischof bestimmt. Kriegsrechnung. Sendung Hundelshausens und Bings zum Kurfürsten
ihre Instruktion: Wittum der Herzogin Elisabeth von Rochlitz. Herzog Philipp Magnus von Braunschweig, Herzog Heinrichs Sohn, zieht gegen Münster. Beschickung des vom Kaiser angesetzten Tages zu Frankfurt. Reise der Kurfürstin Agnes nach Ems. Der Kurfürst von Brandenburg will zwischen Kurfürst Moritz und Markgraf Albrecht vermitteln. Französisches Ausschreiben an die Reichsstände. Tag zu Quedlinburg zwischen Herzog Heinrich und den brandenburgischen Junkern. Der Landgraf bittet um Fürschrift des Kurfürsten für den gefangenen Melchior v. Langenstein gen. v. Guntzenrode bei Herzog Heinrich. Schuldforderung Wolf Schlegels, Obristen in Magdeburg, an den Landgrafen wegen seiner im Feldzug von 1546 geleisteten Dienste. Herzog Philipp Magnus von Braunschweig beabsichtigt angeblich, durch das Hessenland den Bischöfen von Bamberg und Würzburg zuzuziehen. Schreiben Herzog Christophs von Württemberg. Zusammenkunft der Theologen zu Erfurt. Der Kurfürst schickt Gesandte zum Tag in Eger wegen des neuen Bundes
ihre Instruktion. Teilnahme des Landgrafen an der gütlichen Handlung der sächsischen Landstände zwischen Kurfürst Moritz und Herzog Johann Friedrich von Sachsen. Übersendung eines Briefes des Kurfürsten an das Kammergericht zu Speyer. Anwerbung von Reitern und Knechten durch Herzog Erich von Braunschweig. Nr. 3085

Repräsentationen

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