2491
Vollständige Signatur
HStAM, 3, 2491
Sachakte
Identifikation
Titel
Titel
Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit der Gräfin-Witwe Anna, den Grafen Kurt von Tecklenburg und Erich von Hoya; dem Sohne der Gräfin-Witwe, Johann, und ihrem Stiefsohn, Graf Otto; dem Kanzler Feige; den hessischen Gesandten Georg v. Boineburg und Georg v. Pappenheim
Laufzeit
Laufzeit
1536-1543
Vermerke
Enthält
Enthält
1536 Januar. Die Gräfin sendet den Rat Kaspar v. Schorlemer zum Landgrafen, dieser den Dr. Georg v. Boineburg und den Georg v. Pappenheim nach Rietberg wegen der Vormundschaft des jungen Grafen Johann von Rietberg nach dem Tode Graf Ottos III., wegen Bestellung einer Regentschaft und wegen der Lehenmutung; Instruktion für die beiden hessischen Gesandten und deren Berichte
1541 April. Vertretung der Gräfin Anna und ihres Sohnes Johann durch Hermann v. Harstall in den Amtssachen. Beschwerde Graf Ottos wegen Verletzung des Kasseler Rezesses
Februar - April. Ansetzung eines Vergleichstages durch den Erzbischof Hermann von Köln in den Erbstreitigkeiten zwischen der Gräfin-Witwe Anna, ihrem Sohn Johann und ihrem Stiefsohn Otto. Die Gräfin bittet, Dr. Georg v. Boineburg und Georg Nußpicker zu diesem Tag zu entsenden
Dezember. Vergleich zwischen den Grafen Otto und Johann unter Vermittlung des Landgrafen Philipp wegen der Teilung der Grafschaft. (Ausfertigung auf Pergament vom 22. Dezember 1541 im Samtarchiv Bd. III S. 456 Nr. 6. Abschrift im Kopialbuch N Bl. 135.)
September, Oktober. Tag zu Rietberg vor kurkölnischen Gesandten in Gegenwart Georg Nußpickers. Ansetzung eines neuen Tages. Die Gräfin-Witwe bittet, ihren Sohn Johann mit den Lehen seines Vaters zu belehnen
1542 Januar. Ablehnung der durch Statthalter und Räte verhandelten Punkte durch Graf Otto; Schreiben der Stadt Rietberg und hessische Antwort. Nr. 2492
1537 April. Anna sagt einen von Köln angesetzten Tag ab. Bereitwilligkeit des Landgrafen als Lehnsherrn, zu vermitteln. Ansetzung eines Tages zum Lehenempfang
März. Ansetzung eines Tages wegen Erfüllung des Kasseler Rezesses
September. Die Gräfin-Witwe bittet um Rat wegen eines von Kurköln angesetzten Ausgleichstages in Paderborn. Ansetzung eines Tages nach Kassel. Verwaltung der Herrschaft durch einen hessischen Adligen während der Abwesenheit der Gräfin und ihres Sohnes Otto
Mai. Irrungen zwischen Rietberg und Wiedenbrück
Nr. 2492
Juni. Nr. 615
1538 Mai. Bestellung eines Amtmannes auf dem Rietberg bis zum endgültigen Ausgleich. Nr. 2492
1543 April. Der Landgraf sendet Reichart Rinck zum Rietberg: Abhörung der Rechnungen der rietbergischen Beamten, Entlassung des Amtmannes Kaspar v. Schorlemer, Bestallung Christophs v. Hörde zum Amtmann in Rietberg; Rincks Instruktion
(1524 Februar, 1525 Juni) Juni. Aufforderung des Landgrafen, den Kasseler Rezeß auszuführen. Bestellung der Grafen Kurt von Tecklenburg und Erich von Hoya zu Vormündern des Grafen Johann von Rietberg. Wittum der Gräfin Anna 1540 April. Irrungen zwischen der Gräfin Anna und ihrem Stiefsohn Otto wegen Erfüllung des Kasseler Rezesses und der Verheiratung Ottos. Anna bittet um Entsendung Siegmunds v. Boineburg und Georg Nußpickers; deren Unabkömmlichkeit
Juli. Werbung des rietbergischen Sekretärs beim Landgrafen wegen der Verwaltung von Rietberg, der Besitzungen des Fräuleins von Jever und der Heiratspläne des Grafen Johann. Der Landgraf befürwortet eine Heirat mit der Tochter des Grafen Kurt (Konrad) von Tecklenburg
Oktober, November. Streitigkeiten der Gräfin Anna mit der Witwe Elisabeth von Pfalz-Zweibrücken wegen der von Graf Otto beabsichtigten Heimführung seiner Braut
Sendung des Werner v. Waldenstein an Gräfin Anna und ihren Stiefsohn
seine Instruktion
Nr. 2492
Repräsentationen
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