1432

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HStAM, 3, 1432

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Identification


Title Title
Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit den Bürgermeistern (Wolfgang Rehlinger, Simprecht Hoser und Georg Herwart) und Baumeistern als verordneten Kriegs- und geheimen Räten zu Augsburg, (auch mit dem Bürgermeister und Rat der Stadt Ulm)
Life span Life span
1540-1542

Notes


Includes Includes
1540 Januar. Siehe Nr. 3075. - Möglichkeit eines annehmbaren Friedens. Ausschreiben des Kurfürsten von Sachsen und Landgrafen von Hessen gegen Herzog Heinrich von Braunschweig. Anwerbungen des Franz v. Thamis für den Kaiser. Zug von 3000 Spaniern nach den Niederlanden. (Januar 3 siehe Nr. 528. Januar 4 siehe Abt. Württemberg.) Schreiben des Bischofs von Lund auf die Kredenzschrift des Kaisers an Kursachsen. Hessische Gesandtschaft beim Kurfürsten von Trier. Zeitung aus den Niederlanden. Große Rüstungen der Türken. Gesandtschaft des Papstes an den Kaiser. Gelddarlehen von Sachsen, Hessen, Württemberg, Augsburg, Straßburg und Ulm im Falle der Not. Siehe Nr. 2980
Februar. Gutachten Wolfgang Rehlingers über Sailers Verhandlungen mit Eck in München. Reise des Königs über Nürnberg zum Kaiser. Türkenkrieg. Schreiben des Landgrafen an Eck wegen der bayrisch-württembergischen Irrungen. Bemühungen Brandenburgs bei Mainz wegen einer Fürstenzusammenkunft, Georgs v. Carlowitz Verhandlung mit dem magdeburgischen Kanzler Dr. Türk wegen dieser Zusammenkunft. Hieronymus Lasky auf der Reise von Konstantinopel zum Kaiser in Augsburg, seine Bemühungen um einen Waffenstillstand zwischen dem Kaiser, den Türken und Venedig. Mainzisches Schreiben an Dr. Türk. Dr. Eck in Salzburg
April - Oktober Nr. 548
Mai - Oktober Nr. 549
Mai. Siehe Nr. 2586
Juni. Zeitungen vom Kaiser und König von Frankreich. Friede zwischen Venedig und den Türken. Siehe Nr. 2587, Nr. 2917
August. Verbreitung von 200 Exemplaren des Ausschreibens des Landgrafen gegen Herzog Heinrich d.J. durch Augsburger Boten in Italien
September, Oktober. Siehe Abt. Straßburg Nr. 3075, Nr. 2591
Oktober, November. Rückständige Jahrbesoldung des Dr. Konrad Hel. Aussagen von Mordbrennern und Bedeutung ihrer Zeichen (Hierbei ein überschickter Druck 'Der Mordtbrenner Zaichen / unnd Losunge / Etwa bey Dreyhundert vnnd Viertzig / außgeschickt. / An. M.D.XL.')
1541 Februar. Siehe Abt. Württemberg
März. Siehe Nr. 576
März, August, Oktober. Auszahlung der Augsburger kleinen Anlage an Sebastian Schertlin und Vorschuß von weiteren 700 Gulden. Bitte Augsburgs um Rückzahlung seiner dargeliehenen Gelder in der Frankfurter Messe
Oktober. Bitte des Landgrafen um Überlassung des Stadtschreibers Georg Frölich für den Schmalkaldischen Bund. Sendung des Dr. Gereon Sailer und Sebastian Aitinger nach Augsburg wegen Aufnahme einer neuen Anleihe. Siehe auch Nr. 595
Dezember. Bewilligung eines Darlehens von 10000 Gulden durch Augsburg. Ablehnung einer Bestallung Frölichs durch den Bund
1542 Januar. Erlegung der kleinen Anlage durch Augsburg und Ulm zur Bezahlung der Bundeshauptleute
Mai. Siehe Nr. 610
August. Anleihe von 9000 Gulden zur Bezahlung des hessischen Kriegsvolkes in Ungarn. Augsburgs Bitte um Überlassung einiger Hauptleute und Wallknechte. Rüstungen der Herzöge von Bayern, Herzog Heinrich d.J. von Braunschweig im Oberland. Glückwunsch Augsburgs zum braunschweigischen Zug. Assekuration des Königs und der Reichsstände auf dem Nürnberger Reichstage wegen des braunschweigischen Zuges. Entlassung des hessischen Kriegsvolkes. Verzögerte Ankunft Schertlins im Oberland wegen seiner Erkrankung infolge eines Hundebisses. Bedrohliche Reden des braunschweigischen Kanzlers auf dem Nürnberger Tag. Herzog Moritz von Sachsen in Ungarn
September. Mahnung Augsburgs wegen Rückzahlung der 9000 Gulden durch Alexander v.d. Tann. Unterhalt der nach Augsburg gesandten Bundeshauptleute. Hilfezusage des Herzogs Ulrich von Württemberg für Augsburg. Abfertigung der Bundeshauptleute und Wallknechte. Kursächsisch-hessisches Schreiben an den Kaiser. Briefwechsel Pfalzgraf Ott Heinrichs mit Landgraf Philipp. - Nr. 641
Oktober. Bezahlung der 9000 Gulden an Jakob Herbrot. Vorschuß Augsburgs an Sebastian Schertlin, dessen rückständiges Dienstgeld

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