2647
Vollständige Signatur
HStAM, 3, 2647
Sachakte
Identifikation
Titel
Titel
Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich. - Dabei: Bericht des hessischen Anwaltes über die Verhandlungen in der braunschweigischen Vormundschaftsache zu Torgau. Schreiben des Herzogs Moritz von Sachsen an den Kurfürsten
Laufzeit
Laufzeit
1. - 20. April 1546
Vermerke
Enthält
Enthält
1546 April 1 - 20. Die Schreiben an Kurfürst Joachim II. und Markgraf Hans von Brandenburg. Regensburger Kolloquium. Reise des Landgrafen nach Speyer und Unterredung mit dem Kaiser. Schreiben Augsburgs und Dr. Gereon Sailers wegen der Absichten des Kaisers. Das spanische Regiment des Kaisers
'deutsche Nation solle durch Deutsche regiert werden'. Truppenwerbungen im Braunschweigischen
Gegenmaßnahmen. Schmähgedicht auf Herzog Moritz von Sachsen und den Landgrafen. Schriftwechsel mit Stift und Stadt Bremen, Stift Verden und Graf Erich von Hoya der 'Garden' wegen
Urteil des Kurfürsten über den Grafen. Das Schreiben Ulms an den Landgrafen, vgl. Nr. 2645. Stellungnahme des Kurfürsten zu dem Schreiben des französischen Königs. Unterredung des Landgrafen mit dem Kaiser zu Speyer. 'Bestrickung' des Hennig Holstein. Truppenwerbungen des Markgrafen Albrecht von Brandenburg, Brief des Pfalzgrafen darüber
Sendung des Kurfürsten zu Kurt v. Hanstein deswegen
Brief des Herzogs Albrecht in Preußen. Schriftwechsel mit dem Bischof von Münster wegen des Gemeinen Pfennigs. Kölnische Sache. Herzog Moritz vermittelt in der wolfenbüttelschen Sache
Bedingungen für die Freilassung Herzog Heinrichs von Braunschweig. Nachbarliche Gebrechen zwischen dem Kurfürsten und Herzog Moritz
Tag zu Grimma. Zusammenkunft des Kurfürsten und des Landgrafen mit Herzog Moritz zu Naumburg
Vormundschaft für Herzog Erich von Braunschweig. Instruktion für den Anwalt in der Klage des Landgrafen und Klageschrift des Anwalts gegen die verwitwete Herzogin Elisabeth von Braunschweig
Bericht des hessischen Anwalts über die Verhandlungen zu Torgau vor dem Kurfürsten von Sachsen als kaiserlichem Kommissar. Mühlhäuser Tag der obersächsischen Stände, um ihre gegenseitige Hilfe im Falle einer Vergardung festzulegen
Herzog Moritz soll zu der gleichen Hilfe veranlaßt werden und den Tag auch beschicken. Dieser verwendet sich für die Freilassung der im Herbst 1545 als Parteigänger Herzog Heinrichs in Gefangenschaft geratenen Edelleute. Dem Antrag des Klaus Berner auf Übertragung des Hauses Wollenberg neben Hennig v. Bortfeld wird stattgegeben, desgleichen dem Antrag des Herzogs Wilhelm von Braunschweig auf Zulage. Verlängerung des Schmalkaldischen Bundes erscheint zweckmäßig. Kaiserliches Mandat an den Kurfürsten wegen der Wahl des Julius Pflug zum Bischof von Naumburg. Rückständige Bundesanlagen des Markgrafen Hans von Brandenburg. Graf Friedrich von Solms hat dem Landgrafen ein von Anhängern Herzog Heinrichs in den Niederlanden verbreitetes, gegen ihn und Herzog Moritz gerichtetes Schmähbuch übergeben. Nr. 2748
Repräsentationen
| Typ | Bezeichnung | Zugang | Information | Aktion |
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| Nutzungsdigitalisat | JPG |
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