2625
Vollständige Signatur
HStAM, 3, 2625
Sachakte
Identifikation
Titel
Titel
Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich und seinem Rat Dr. Gregor Brück
Laufzeit
Laufzeit
1. - 16. Oktober 1544
Vermerke
Enthält
Enthält
1544 Oktober 1 - 16. Kundschaften über die Praktiken des Herzogs Heinrich von Braunschweig. Die Rüstungen Franz' v. Halle und Herborts v. Langen. Der Landgraf hält einen Angriff auf Wolfenbüttel für wahrscheinlich und Gegenmaßnahmen für notwendig. Absichten Pfalzgraf Friedrichs gegen den König von Dänemark. Zeitungen über die Friedensbedingungen zwischen dem Kaiser und Frankreich. Graf Albrecht von Mansfeld bittet um Unterstützung gegen den Pfarrer zu Eisleben wegen dessen Predigt. Auszahlung der Zulage für Herzog Wilhelm von Braunschweig. Das Schreiben des Stadtschreibers von Augsburg Georg Frölich. Der Kurfürst hat Bedenken gegen Verlängerung des Schmalkaldischen Bundes. Die Stadt Braunschweig berichtet über die Knechteansammlungen. Ansetzung eines Rechnungstages zu Worms vor Beginn des Reichstages. Der Landgraf bestellt als Befehlshaber: zu Hauptleuten über die Reiter Herzog Albrecht von Braunschweig, den von Plesse, Hermann v. Hundelshausen, Ludwig v. Baumbach, Marschall
über das Fußvolk zum Obersten Balthasar v. Marbach (Marpach). Der Landgraf hält Schreiben an den Kaiser und an die Einungsverwandten für notwendig
er hat Befehl gegeben, Herzog Heinrich niederzuwerfen. Bedenken des Kurfürsten, dem Grafen von Hoya im Falle des Überzuges zu helfen. Herzog Moritz von Sachsen berichtet über die von den Spaniern gefundenen, den Kurfürsten angeblich belastenden Briefe des Kurfürsten und über die Friedensbedingungen zwischen Kaiser und Frankreich
der Landgraf schreibt an Dr. Brück über das Verhältnis zwischen England und dem Kaiser. Er übersendet diesem Schreiben der Dreizehn zu Straßburg und des Martin Bucer über das Abendmahl und ermahnt zur Eintracht mit den Oberländern in dieser Frage. Der Kurfürst möge den Herzog Wilhelm von Jülich auffordern, nicht weiterhin Rüstungen im Herzogtum der beiden Verbündeten zuzulassen. Bernhard v. Mila schreibt über einen mit Johann v. Münchhausen gemachten Anschlag. Der Kurfürst hat Bedenken gegen die von der Stadt Braunschweig gewünschte Brechung der Wolfenbütteler Festungen. König Ferdinand schreibt dem Kurfürsten über den Friedensschluß zwischen Kaiser und Frankreich
Zeitungen darüber. Zulage für Herzog Wilhelm von Braunschweig
nach Mitteilung des Augsburger Stadtschreibers Frölich wird in den oberländischen Städten über die finanzielle Verwaltung des Landes Braunschweig Klage geführt
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