1395

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HStAM, 3, 1395

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Title Title
Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit König Ferdinand, Hans Hofmann, Kurt und Reinhard v. Boineburg. Gedrucktes Mandat
Life span Life span
1536

Notes


Includes Includes
1536 Januar. Französische Werbungen durch Graf Wilhelm von Fürstenberg, unterstützt durch Herzog Ulrich. Dessen Streit mit dem Grafen von Ortenberg. Privileg für die Universität Marburg. Die englische und französische Gesandtschaft auf dem Schmalkalder Tage. Keine Truppenwerbungen des Kaisers in Deutschland. Des Kaisers Reise nach Rom. Nachricht von den Absichten des französischen Königs, die Grafschaft Neuenburg in Besitz zu nehmen
März, April. Des Kaisers Ansprüche auf das Herzogtum Mailand und die Türkengefahr: Ansuchen an L. Philipp und Kursachsen, antihabsburgische Praktiken in Dänemark zu verhindern. Der Landgraf empfiehlt eine Änderung der Politik gegenüber dem König Christian. Tag zu Augsburg in der Sache des Hans Thoma v. Rosenberg gegen den Schwäbischen Bund. Die dänische Frage, kaiserliche Gesandtschaft an den Landgrafen. Reichard Rink. Aufforderung an den Landgrafen, den Übertritt des entlassenen dänischen Kriegsvolks in französische Dienste zu verhindern. Werbungen Konrads v. Bemelberg (des kleinen Hessen) für den Kaiser gegen Frankreich. Ersuchen des Königs, den Befehl an die hessischen Lehnleute, sich einheimisch zu halten, im Interesse der kaiserlichen Rüstungen aufzuheben, da Bayern nichts gegen Württemberg unternehmen wolle. Bereitwilligkeit des Landgrafen, die kaiserlichen Rüstungen bei seinen Untertanen zu gestatten. Die Reiterwerbungen des Kaisers gegen keinen Reichsfürsten gerichtet
Mai. Zweiter Tag in Augsburg (zum 1. September). Bitte um Pulver und Büchsenmeister für den Kaiser zum Kriege in Italien
Geschenk von 50 Zentnern Pulver. Zeitungen vom Kriege. Warnung des Landgrafen vor kriegerischen Verwicklungen in Dänemark oder im Reiche (aus Anlaß der Reise des Pfalzgrafen Friedrich nach den Niederlanden)
Juni. Bitte Hofmanns um ein Pferd. Nachrichten über den Krieg in Italien und andere politische Ereignisse
Juli. Rechtfertigung des Landgrafen wegen der Beziehungen des Bundes zu Frankreich und England
August. Kursächsisch-hessische Interpellation in Sachen der Konventualen von Adelberg gegen Herzog Ulrich von Württemberg (Nur von Hessen vollzogen, nicht ausgegangen.)
Oktober. Besorgnis des Landgrafen vor einem Angriff des Grafen Heinrich von Nassau nach Beendigung des französischen Feldzugs. (Im Samtarchive III 404, 27.) Beschwerde der Stände des vormaligen Schwäbischen Bundes über die Absonderung des Landgrafen
November. Vorkehrungen zur Verhütung von Unruhen aus Anlaß des Münsterischen Aufruhrs
Dezember. Verbot, französische Kriegsdienste anzunehmen

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