1922
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HStAM, 3, 1922
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Akten des Landgrafen Philipp (auch zusammen mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen): Briefwechsel mit Bürgermeister und Ratmannen der Stadt (auch mit den andern sächsischen Städten des Schmalkaldischen Bundes, Bremen und Augsburg). Dabei ein Brief Heinrich Lersners. Vollmacht des Statthalters und der Räte in Kassel
Life span
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1534-1563
Notes
Includes
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1534 Januar. Beschwerde der Stadt über das Reichskammergericht wegen ihrer Besitz- und Religionsstreitigkeiten mit dem Hamburger Domkapitel
1535 Juli. Unentschiedene Verhandlungen in Lüneburg, Abfertigung einer Hamburgischen Gesandtschaft zum nächsten Schmalkaldischen Bundestag
1537 Januar. Reichskammergerichtsurteil im Hamburger Streit, Vorbringen der Angelegenheit auf dem Bundestag in Schmalkalden
1540 Januar. Siehe Nr. 528. Sendung des Hamburgischen Kriegsrats zum 1. Februar nach Kassel
1543 April. Erlegung des dritten Doppelmonats durch Hamburg und die andern sächsischen Städte
Mai. Siehe Nr. 693
Dezember. Siehe Nr. 662
1545 März. Bündnisverhandlungen zwischen England, Dänemark, Hessen, Hamburg, Bremen Nr. 1801
September. Ansammlung von Kriegsvolk im Stift Bremen, Nachrichten vom Obersten Christoph v. Wrisberg, bevorstehender Kriegszug des Bundes gegen Braunschweig, Schreiben des Franz v. Hall über angebliche Parteinahme Hamburgs für Herzog Heinrich, Hamburgs Festhalten am Schmalkaldischen Bund, Gegenrüstungen des Bundes, Hilfezusage für Hamburg, Erlegung von zwei Doppelmonaten in Braunschweig, Sendung eines Kriegsrates und einer Ratsperson an den Bund
Oktober. Siehe Nr. 761. Abfertigung des Kriegsrats Matthias Reder und des Sekretärs Mag. Alexander Spieß nach Mühlhausen. Siehe Nr. 1917. Rückständige Bezahlung des Doppelmonats durch Hamburg. Besuch des Frankfurter Bundestages
November. Erlegung des doppelten Monats in Braunschweig. Überfall von Kaufleuten durch Anhänger Herzog Heinrichs zwischen Lübeck und Hamburg. Siehe Nr. 759
1546 Februar. Ratschlag an Hamburg, Bremen und Augsburg über ihr Verhalten auf dem nächsten Bundestag wegen Rietbergs
Juni, Juli. Aufforderung an Hamburg und Bremen, die Kriegsräte nach Gotha oder Kassel zu schicken und zwei Doppelmonate in Braunschweig zu erlegen. Rüstungen der Bundesstände gegen den Kaiser. Verwendung der am französisch-englischen Krieg beteiligten Kriegsknechte. Rückstand des Hamburger Wartegeldes von 12000 Gulden. Rückkehr des hamburgischen Sekretärs vom Reichstage. Bemühungen des Bundes um das Kriegsvolk des Grafen Christoph von Oldenburg und Tides von Kniphausen. Rückstand von drei doppelten Monaten
Dezember. Siehe Nr. 943
1547 Januar. Erlegung von 20000 Gulden in Braunschweig, Mahnung einer Anzahl Adligen bei Hamburg um rückständige Besoldung und Pferdeschaden
Juli. Siehe Nr. 1553
1559 April, Mai. Hamburger Gesandte auf dem Augsburger Reichstag. Bitte des Landgrafen um Auskunft über die in Hamburg und Umgegend stattfindenden Reiter- und Knechteanwerbungen
1560 Juni. Irrungen zwischen Graf Otto von Schaumburg und Hamburg wegen der Wiedereinlösung des Bilwerders. Eintreten des Landgrafen für seinen Lehnmann Graf Otto
1563 Februar. Beschaffung von Pferden für die nach Schweden reitenden hessischen Gesandten
Mai. Rückforderung eines in Hamburg gebliebenen Pferdes eines nach Dänemark geschickten hessischen Gesandten
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