Vollständige Signatur

HStAM, 3, 2643

Sachakte


Identifikation


Titel Titel
Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich; Herzog Moritz von Sachsen, dem kursächsischen Rat Dr. Gregorius Brück; Kurfürst Joachim von Brandenburg
Laufzeit Laufzeit
Januar 1546

Vermerke


Enthält Enthält
1546 Januar. Bucers Schreiben an den Landgrafen wegen der Lehre der Heiligen Schrift. Herzog Moritz von Sachsen vermittelt in der wolfenbüttelschen Sache
Anwesenheit seiner Räte Christoph v. Ebeleben, Amtmannes zu Weißenfels, und Dr. Ludwig Fachs beim Landgrafen. Gefangenschaft Herzog Heinrichs von Braunschweig. Erbeutete Briefe des Herzogs. Nachbarliche Gebrechen zwischen dem Kurfürsten und Herzog Moritz. Bundesbeiträge. Zusammenkunft mit Pfalzgraf Friedrich, Kurfürsten. Luthers Schrift gegen Herzog Heinrichs Freilassung. Kölnische Sache
Sendung des Eberhard v.d. Tann und des Hans Keudel zum Kaiser deswegen. Frankfurter Bundestag. Straßburgs Bedenken wegen des Kolloquiums zu Regensburg und Schreiben Jakob Sturms darüber. Sendung des Friedrich v. Wangenheim, kursächsischen Amtmannes zu Salzungen, und Jakob Lersners zu Herzog Erich von Braunschweig-Kalenberg und seiner Mutter. Herzog Heinrichs Anhänger, u.a. in Brandenburg, Pommern und Mecklenburg. Mitteilungen Johann Sturms an seinen Bruder Jakob über die gütliche Handlung zwischen England und Frankreich. Dankschreiben an den König von Frankreich
Konzil. 1500 bis 2000 Reisige von Bundes wegen aufzustellen, ist erforderlich. Uneinigkeit zwischen den Verbündeten. Rietbergische Sache. Kaiserliches Schreiben an den Kurfürsten und den Landgrafen wegen Freilassung des Hennig Holstein. Schatzung der Ritterschaft von Loretto durch den Papst. Konstanzer Kundschaften. Fristverlängerung für Braunschweig-Wolfenbüttel bei Erhebung des Strafgeldes aus den ausgesogenen Städten sowie des doppelten Landschatzes
Bedenken gegen das Begehren des Gebhard Schenk nach Schadenersatz. Kaiserliche Kommission wegen der Herzogin-Witwe von Braunschweig-Kalenberg und der Großjährigkeitserklärung ihres Sohnes Herzog Erich. Falsche Taler. Abrechnung wegen der braunschweigischen Kriegskosten. Herzog Ernst von Braunschweig sind bei seiner Anwesenheit in Pommern Warnungen zugegangen. Schreiben an die Herzöge Heinrich und Albrecht von Mecklenburg wegen Bestrafung der Anhänger Herzog Heinrichs. Bedenken der sächsischen Theologen gegen Bucers Vorschläge, von Dr. Brück übersandt. Ansuchen des Herzogs Wilhelm von Braunschweig wegen einer Zulage. Der Kurfürst von Brandenburg übersendet die Entschuldigungsschreiben einer Anzahl von Adeligen und anderer Stände, die Herzog Heinrich unterstützt haben (Abschriften). Hans Ungnad schreibt aus Graz
er wird durch den Landgrafen über den tatsächlichen Verlauf der Ereignisse in Braunschweig-Wolfenbüttel unterrichtet. Briefwechsel Landgraf Philipps mit Granvella wegen der Praktiken Herzog Heinichs von Braunschweig gegen ihn und den Kaiser. Schadenersatzanspruch Christophs v. Schwicheld aus dem letzten braunschweigischen Feldzuge

Repräsentationen

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