NACHWEIS
Complete identifier
HStAD, R 21 C 1, NACHWEIS
Serial case file (general)
Identification (case file)
Life span
Life span
1810-1811
File type
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Biografischer Nachweis
Information on person
Name of person
Name of person
Gruben, [Peter Joseph] von
Biographical data
Biographical data
Betr. Familie von Gruben, Gesandter Ignaz von Gruben
Nach dem Hessischen Städtebuch S. 220 hat Hanau seit 1809 eine katholische Kirche und Kirchenbücher (mit Lücken). Die Pfarrei unterstand zuerst der Diözese Mainz, dann seit 1829 der Diözese Fulda. Als Literatur zitiert wird K. Betz, Die Geschichte der katholischen Gemeinde zu Hanau, in: kath. Kirchenkalender für die Pfarrgemeinde Hanau (1927), vgl. auch W. Bilz, Die Großherzogtümer Würzburg und Frankfurt, Würzburg 1969, S. 260 (In diesem Buch auch Literatur zum Großherzogtum Frankfurt). Weitere Auskünfte kann Ihnen vielleicht das Hess. Staatsarchiv Marburg geben, zu dessen Archivsprengel Hanau bis 1945 gehörte. Wegen Frankfurt wenden sie sich bitte an das dortige Stadtarchiv, Karmelitergasse 5 (Karmeliterkloster). Es bewahrt auch einen Teil der alten Kirchenbücher auf und besitzt, soviel ich weiß umfangreiche Karteien. Zu Ignaz Friedrich v. Gruben besitzt unser Archiv einen Faszikel Akten von 1810/11 im Bestand Abt. I Gesandtschaften Konv. 91(Fürstprimas). Daraus geht hervor, dass Gruben nicht großherzoglich hessischer Gesandter in Württemberg, Baden und Hessen, sondern großherzoglich frankfurtischer (Fürstprimas in Aschaffenburg) Gesandter im Großherzogtum Hessen (= Darmstadt), in Württemberg und Baden war.
Nach dem Hessischen Städtebuch S. 220 hat Hanau seit 1809 eine katholische Kirche und Kirchenbücher (mit Lücken). Die Pfarrei unterstand zuerst der Diözese Mainz, dann seit 1829 der Diözese Fulda. Als Literatur zitiert wird K. Betz, Die Geschichte der katholischen Gemeinde zu Hanau, in: kath. Kirchenkalender für die Pfarrgemeinde Hanau (1927), vgl. auch W. Bilz, Die Großherzogtümer Würzburg und Frankfurt, Würzburg 1969, S. 260 (In diesem Buch auch Literatur zum Großherzogtum Frankfurt). Weitere Auskünfte kann Ihnen vielleicht das Hess. Staatsarchiv Marburg geben, zu dessen Archivsprengel Hanau bis 1945 gehörte. Wegen Frankfurt wenden sie sich bitte an das dortige Stadtarchiv, Karmelitergasse 5 (Karmeliterkloster). Es bewahrt auch einen Teil der alten Kirchenbücher auf und besitzt, soviel ich weiß umfangreiche Karteien. Zu Ignaz Friedrich v. Gruben besitzt unser Archiv einen Faszikel Akten von 1810/11 im Bestand Abt. I Gesandtschaften Konv. 91(Fürstprimas). Daraus geht hervor, dass Gruben nicht großherzoglich hessischer Gesandter in Württemberg, Baden und Hessen, sondern großherzoglich frankfurtischer (Fürstprimas in Aschaffenburg) Gesandter im Großherzogtum Hessen (= Darmstadt), in Württemberg und Baden war.
Information / Notes
Additional information
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Quelle: Brief vom 30.7.1970 Nr. St.A 971 (Steinbicker)
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