3119

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HStAM, 3, 3119

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Title Title
Akten des Landgrafen Philipp; des Landgrafen Wilhelm (IV.), auch gemeinsam mit seinen Brüdern, den Landgrafen Ludwig und Philipp; der Landgräfin Christine; des Statthalters und der Räte zu Kassel; des Rates Dr. Johann Fischer gen. Walter; des Dr. Jakob Lersner: Briefwechsel mit den Bischöfen Konrad III. und Melchior; den Statthaltern und Räten zu Kassel; Johann Helfmann; dem Oberamtmann der Obergrafschaft Katzenelnbogen Alexander v.d. Tann; dem Amtmann zu Nidda Jost Rau zu Holzhausen. - Dabei: Handakten des Lic. Jakob Lersner (1550) mit Abschriften zum Katzenelnbogischen Erbschaftsstreit (1492-1500)
Life span Life span
1527-1552

Notes


Includes Includes
1527 Januar - März. Ernennung der Bischöfe von Straßburg, Konstanz und Augsburg zu kaiserlichen Kommissaren in der Katzenelnbogischen Erbschaftssache. Die Grafen Heinrich und Wilhelm von Nassau klagen gegen den Landgrafen auf Herausgabe der zur Katzenelnbogischen Erbschaft gehörigen würzburgischen Lehen Darmstadt, Bessungen (Bissingen) und Eschollbrücken. Festsetzung eines Verhandlungstages zu Dillingen durch den Bischof von Augsburg
1528 November - 1529 Januar. Verhandlungen zwischen Hessen und Nassau zu Dillingen vor dem Bischof von Augsburg als kaiserlichem Kommissar in Gegenwart des würzburgischen Kanzlers Dr. Marsilius. (Ein Schreiben des Bischofs Konrad vom 1. Januar 1529 im Samtarchiv Bd. I S. 346 Nr. 18.)
1529 November. Der Landgraf bittet, urkundliches Material zum Beweise des Lehenscharakters gewisser Güter der Katzenelnbogischen Erbschaft zu übersenden
1548 August. Gesandtschaft des Dr. Johann Eisermann und des Heinrich Lersner nach Würzburg in der katzenelnbogischen Sache
Instruktion für die Gesandten und Antwort des Bischofs
1550 März. Schreiben des Johann Helfmann an Dr. Johann Fischer gen. Walter in privaten Angelegenheiten. Sein Bericht nach Würzburg wegen der zur Katzenelnbogischen Erbschaft gehörigen würzburgischen Lehen
(1492-1500) März - August. Sendung des Volprecht Riedesel und des Lic. Jakob Lersner nach Würzburg wegen der würzburgischen Lehen
ihre Instruktion
Handakten Lersners: Aufzeichnungen Lersners über die ergebnislos verlaufenen Verhandlungen mit dem Bischof, Protestation des Gesandten, das Augsburgische Urteil in der Erbschaftssache zwischen den Grafen von Nassau und Landgraf Philipp, Eheberedung zwischen Landgraf Wilhelm III. und Kurfürst Philipp von der Pfalz für dessen Tochter Pfalzgräfin Elisabeth (1492), Wittumsverschreibung, Huldigungsbrief, Schutzbrief und Morgengabebrief des Landgrafen Wilhelm für seine Gemahlin Elisabeth (1498) und andere Vorakten aus dem Katzenelnbogischen Erbschaftsstreit
Mai - August. Schriftliche Verhandlungen mit Würzburg in derselben Angelegenheit. Erneute Weigerung Würzburgs, die Befriedigung der Nassauer Ansprüche zu übernehmen
1551 April - Juli. Hessische, kursächsische und kurbrandenburgische Gesandtschaft nach Würzburg wegen der Katzenelnbogischen Erbschaft. Entsandt werden: von Hessen der Oberamtmann der Obergrafschaft Katzenelnbogen Alexander v.d. Tann, der Amtmann zu Nidda Jost Rau zu Holzhausen, der Erbmarschall Volprecht Riedesel zu Eisenbach und der Lic. iur Jakob Lersner, von Sachsen Dr. Simon Pistor
von Brandenburg der Hauptmann zu Saarmund Jakob Schilling
ihre Instruktionen. Verhandlungsberichte. Verschiebung der Werbung wegen Ausbleibens des sächsischen Gesandten
1552 Oktober, November. Würzburg verspricht, seine zur Katzenelnbogischen Erbschaft gehörigen Lehen wieder einzulösen und an Hessen zu verleihen. Die auf Grund des Passauer Vertrages durch kaiserliche Kommissare vorzunehmende gütliche Einigung zwischen Hessen und Nassau. Der Kaiser hebt den Friedensvertrag zwischen Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg und dem Bischof von Würzburg auf

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