2592

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HStAM, 3, 2592

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Title Title
Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich. - Dabei: Bedenken Eberhards v.d. Tann, durch Rudolf Schenck übermittelt, sowie dessen Antwort. Ausschreiben an die Städte Hannover, Göttingen und Goslar sowie an die Herzöge (Ernst und Franz) von Lüneburg
Life span Life span
Oktober - Dezember 1540

Notes


Includes Includes
1540 Oktober. Bedingungen des Landgrafen für ein Bündnis mit Frankreich und Jülich. Seine Antwort an Kurbrandenburg und Herzog Heinrich von Sachsen. Auseinandersetzungen mit dem Kurfürsten wegen der Doppelehe und deren politischen Folgen. Militärische Unterstützung der Stadt Braunschweig in ihrem Kampfe gegen Herzog Heinrich von Braunschweig durch den Bund. Kursächsisch-jülichsche Vermittlung zwischen der Stadt Bremen und dem Junker von Esens. Fürbitte an den König von Dänemark, die Stadt Bremen mit 10000 Gulden zu unterstützen. Schwierigkeit, die Knechte zu zerstreuen
Meinhard v. Hamm. Gerücht vom Tode des Kurfürsten von Mainz. Herzog Heinrich von Braunschweig und die Mordbrenner
Aussage Christoph Luthers. Beschickung des Wormser Tages, Einladung dazu an den Markgrafen Georg von Brandenburg und die Stadt Nürnberg
der Kurfürst verlangt das Original des kaiserlichen Geleitbriefes, was der Landgraf ablehnt. (Es war Brauch zwischen den beiden Bundeshauptleuten, daß derjenige von ihnen, dem ein an sie bzw. den Bund gerichtetes Schreiben zuerst zuging, das Original behielt und dem anderen eine Abschrift zusandte.) Bericht Nickels v. Minckwitz aus Bremen über die Stellung Herzog Wilhelms von Jülich in dem Streite zwischen Bremen und Esens und über den Tag zu Osnabrück. Gefangensetzung verdächtiger Reiter in Magdeburg. Beförderung des kaiserlichen Schreibens wegen des Wormser Gespräches an die Stände des Sächsischen Kreises. Nochmalige Bitte des Kurfürsten um das Original des Schreibens
es ist mit nach Worms genommen worden. Befremden des Kurfürsten über das Schweigen der Stadt Braunschweig
Bitte, an Stelle Hermanns v. Hundelshausen eine sonstige geschickte Person nach Braunschweig zu senden
Instruktion. Soldabzug für die Reiter im Falle eines gütlichen Ausganges. Vorschlag eines Bundestages in Magdeburg, Zerbst oder Naumburg Ende November oder Anfang Dezember mit der Tagesordnung: Entschädigung Braunschweigs, Reichstag, Hauptmannschaft, Mordbrenner. An Kurpfalz soll in der Vermittlungsfrage mit Herzog Heinrich von Braunschweig nicht geschrieben werden, bevor Antwort auf das erste Schreiben eingelaufen ist. Besorgnis Herzog Ulrichs von Württemberg vor einigen Orten der Eidgenossenschaft auf bayrisches Anstiften und vor Beschwerung durch das Kammergericht
Berufung der Kriegsräte wegen des ersten Punktes. Tod des Junkers Balthasar von Esens. Die Aussagen der Mordbrenner und die Antwort auf die Einladung zum Reichstage. Gerücht von der Ermordung des Corvinus
Ohne Datum (Oktober, November). Mordbrenner im Magdeburgischen
vgl. Nr. 2081
November. Schreiben des Kurfürsten Joachim II. von Brandenburg an die Städte Magdeburg und Gardelegen wegen Gefangennahme des Andreas Schultze und des Simon Fingk (Abschriften). Bedenken des Herzogs Ernst von Braunschweig wegen der für die Stadt Braunschweig angenommenen Reiter
Rücksendung Wilhelms v. Schachten nach Braunschweig. Schreiben der Stadt an den Kaiser und Schreiben des Bundes an den Kaiser und den Nürnberger Bund. Die 200 Pferde für die Stadt und deren Besoldung. Ausschreiben des Bundestages nach Naumburg auf den 19. Dezember. Beziehungen des Bundes zu Frankreich. Bericht des Matthes v. Wallenrodt, vertrauliche Anzeige wegen Jülich-Kleve. Mitteilung davon an die Stimmstände. Beschwerden des Herzogs Ulrich von Württemberg. Anfall der Herrschaft Esens an den jungen Grafen von Rietberg
kursächsisches Schreiben an Dr. Schneidewein. Einladung des Königs von Dänemark zu dem Naumburger Tag durch Sachsen allein. Einladungsschreiben zum Reichstage nach Regensburg. Bedenken des Landgrafen gegen Nickel v. Minckwitz. Gründe für das Nichterscheinen auf dem Reichstage. Rüstungen Herzog Heinrichs von Braunschweig. Goslar und Braunschweig. Fürschrift für Braunschweig an den Kaiser. Granvella in Worms, allgemeiner Friede. Schreiben von Jülich in der Sache zwischen Bremen und Esens bzw. Rietberg
Absendung hessischer Räte. Die Ausschreibung zum Naumburger Tage, Einforderung der Kriegsräte. Goslar in der Acht. Reise Herzog Heinrichs zu König Ferdinand. Einnahme der festen Häuser von Esens durch den Grafen von Oldenburg. Ausfertigung des hessisch-sächsischen Vertrages. (Es handelt sich um den Vertrag zwischen Hessen und dem Gesamthause Sachsen vom 21. Juli 1540 wegen Frauensee, im Samtarchiv Bd. II S. 214 Nr. 17.) Briefwechsel Goslars mit den Bundesständen in Worms
Schritte zur Suspension der Acht, Schreiben an den Kaiser. Ratschläge Eberhards v.d. Tann wegen der Doppelehe und Erwiderung Rudolf Schencks auf Anweisung des Landgrafen. Widerlegung des Gutachtens der Württemberger Theologen. Schreiben an Bayern, Kurmainz und Andere wegen der Stadt Braunschweig. Beendigung der Reiterbestellung durch Nickel v. Minckwitz für Braunschweig, Instruktion. für ihn
Beschwerden der Reiter. Vorschlag des Landgrafen, die Reiter in der Hand zu behalten. Chiffern für den Briefwechsel mit Minckwitz. Fahnden auf den Mordbrenner Jorg Günter. Antwort Herzog Heinrichs von Sachsen wegen des Naumburger Tages. Unterstützung Goslars gegen Herzog Heinrich von Braunschweig. Zug König Ferdinands nach Ungarn. Schreiben des Grafen von Manderscheid wegen künftiger Verhandlung mit Granvella. Der Kurfürst ist abgeneigt, sich der Gegenpartei zu nähern
Festhalten an der Augsburger Konfession und den Schmalkaldischen Beschlüssen. Nr. 2980
Dezember. Kursächsisch-hessische Schrift an den Kaiser wegen des Reichstages
Bedenken des Landgrafen: Frieden, Kammergericht, Mordbrenner. Bremen und Rietberg. Befürchtungen der Stadt Braunschweig wegen der 200 Reiter, deren Abkündigung
Verhandlung darüber auf dem Bundestage, Gründe dafür. Exekutorialurteil gegen Goslar, Rüstungen Herzog Heinrichs von Braunschweig. Der Kurfürst ist gegen eine Verlegung des Naumburger Tages nach Worms oder Frankfurt. Der französische Gesandte Foreus de Fossa in Worms, seine bevorstehende Reise zum Kurfürsten und zum Landgrafen. Nachforschung nach einem Schreiben Herzog Heinrichs an die Stadt Northeim zur Verwendung in Naumburg. Die pommerschen Herzöge sind verhindert, den Tag zu besuchen. Beantwortung des Einladungsschreibens zu dem Reichstage vor dem Bundestage. Der Landgraf warnt den Kurfürsten, den Reichstag ohne Geleit zu besuchen. Es wird verzichtet, dem Kaiser Aussagen der Mordbrenner zu überschicken. Abermalige jülichsche Gesandtschaft bei dem Kurfürsten wegen eines französischen Bündnisses mit den Evangelischen. Verhandlung darüber in Naumburg. Georg v. Karlowitz schreibt dem Kurfürsten seine Auffassung über das Verhältnis der geistlichen und weltlichen Gewalt und die kirchliche Organisation
Ohne Datum (1540). Werbung des Herzogs Albrecht von Preußen beim Kurfürsten: Zeitungen über die Türken und über Frankreich

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