1084
Vollständige Signatur
HStAM, 3, 1084
Sachakte
Identifikation
Titel
Titel
Akten des Landgrafen Wilhelm (auch gemeinsam mit dem Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg, dem Kurfürsten Moritz von Sachsen und dem Pfalzgrafen Ott Heinrich): Briefwechsel mit Wilhelm d.Ä. und Wilhelm d.J. Erbtruchsessen Freiherren zu Waldburg, Bürgermeister und Rat zu Neumarkt und dem dortigen Bürger Pulvermacher Hans Bommel, dem Herzog Christoph von Württemberg, Johann v. Rensdorf Bürger in Darmstadt, Bürgermeister und Geheimen Räten in Augsburg, dem Grafen Ludwig von Öttingen, der oberösterreichischen Regierung zu Innsbruck, Bürgermeister und Rat zu Schweinfurt und dem Abt Johann zu Ebrach, Hans Wolf und Hans Christoph v. Absberg Gebrüdern, dem Bischof Melchior von Würzburg, Hans v. Heldritt, Landdrost und Räten zwischen Deister und Leine samt Vogt und Amtmann zum Kalenberg und der braunschweig-kalenbergischen Landschaft, dem Burggrafen von Friedberg, dem Lic. Jakob Lersner, dem Kurfürsten Friedrich von der Pfalz, dem Grafen Friedrich von Castell und Friedrich v. Reifenberg. Aufzeichnungen über mündliche Werbungen. Patent. Geleitsbriefe. Kriegsberichte. Kapitulation. Ausschreiben. Instruktion für den königlichen Rat Wilhelm Dadler
Laufzeit
Laufzeit
April - August 1552
Vermerke
Enthält
Enthält
1552 April - Mai. Bitte der Freiherren von Waldburg um schonende Behandlung auf dem Kriegszuge. Bestätigung des protestantisch gesinnten Rats zu Nördlingen. Nachlaß des hessischen Zeugmeisters Hans Rommel und Einsetzung einer Vormundschaft für dessen Kinder. Schonende Behandlung der Untertanen der Vogtei Tuttlingen beim Durchzug durch den Hegau vom Herzog von Württemberg erbeten. Zeitungen über Ulm und aus Augsburg. Ordnung der Regierung der Grafschaft Ottingen. Geleit für den Markgrafen Johann von Brandenburg. Eroberung der Ehrenberger Klause, Kapitulation der Besatzung, Gesandtschaft der Regierung zu Innsbruck
Juni - August. Beschwerden des Abts Johann zu Ebrach wegen der dem Ebracher Hof zu Schweinfurt von den Verbündeten abverlangten Nahrungsmittel
Juli. Anbringen der Gebrüder v. Absberg wegen ihrer im Stift Eichstädt gelegenen Güter Ruhmburg und Engering. Einnehmung des Schlosses Boxberg und dessen Zustellung an Kurpfalz. Verwendung des Bischofs von Würzburg zugunsten der Anastasia Zobel geb. v. Thüngen und der Anna v. Rosenberg geb. van der Ker wegen deren Häuser Darrstadt und Haldermannstetten (Haldenbergstetten). Angelegenheiten des Hans v. Heldritt. Streit zwischen Georg Pflüger, dem Fähnrich Wolf Stange und dem Wirt zum Rößlein Oswald Baunach zu Ochsenfurt wegen einer zur Aufbewahrung gegebenen Truhe (Valentin Schellhorn von Winterhausen). Verwendung für die Freilassung des vom Herzog Erich von Braunschweig-Kalenberg gefangen gesetzten Antonius Corvinus. Werbung Jakob Lersners bei dem Burggrafen von Friedberg wegen weggenommener frankfurtischer Güter. Überweisung von Dorlar an Simon Bing (bisher im Besitze Johanns v. Buseck). Tagsatzung zwischen Valentin und Balzer Schellhorn und Hans Dedelbach von Ochsenfurt. Angebotene Vermittlung des Kurfürsten von der Pfalz zwischen den verbündeten Fürsten und der Stadt Frankfurt wird vom Landgrafen abgelehnt. Klagen des Bischofs von Würzburg über das Verhalten des hessischen Kriegsvolks in Würzburg. Geleit für den Grafen Wilhelm von Nassau
August. Vorzeitiger Abzug des Reifenbergischen Regiments in des Markgrafen Lager. Graf Friedrich von Castell entschuldigt sich
Repräsentationen
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