703
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HStAM, 3, 703
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Statthalter und Räten zu Kassel. (Auch während seiner Anwesenheit auf dem Reichstage zu Speyer.) Notizblatt Bings über die aus Kassel eingelieferten Kundschaften. Schreiben des Kammermeisters Jost v. Weiters. Briefwechsel mit Dr. Walter und mit dem Hauptmann zum Fürstenberge Heinrich v. Baumbach
Life span
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Januar - August 1544
Notes
Includes
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1544 Januar. Eintreten Hessens für die Gesandten Goslars auf dem bevorstehenden Reichstage. Zurichtung einer Herberge für den Landgrafen zu Speyer durch den Haushofmeister Johann Meisenbug
Februar - August. Weiterbeförderung der eingelaufenen Kundschaften, Zeitungen und Briefe an Landgraf Philipp. Berichte über Werbungen und Kriegsrüstungen Herzog Heinrichs und über Truppensammlungen von Hans Nese, Rabenkopf, Friedrich Schwarz, Peter Schmidt, Simon Schmerriemen, Hans Schaffnicht gen. Koch Amtmann zu Trendelburg, dem v. Donop, Hermann v. Mengersen, Lukas Hopfenkampf, Antonius Judde, Johann Spiegel paderbornischem Erbmarschall, Asche v. Langen, Hans Plander, Heinrich v. Baumbach Hauptmann zum Fürstenberg, Graf Jost von Hoya, Statthalter und Räten zu Wolfenbüttel, Schramm v. Braunschweig, der Stadt Höxter, Johann v. Falkenberg, Hermann und Johann v. Viermünden, Adrian v. Bylandt, Heiderich v. Kalenberg Landdrost zwischen Deister und Leine (bezüglich des Inhalts dieser Nachrichten vgl. Nr. 702). - Gebhard Schenks Entschuldigung wegen seiner Einforderung durch Herzog Heinrich. Hessens Hoheitsrechte über das Stift Hersfeld. Reise des Kurfürsten Joachim und des Markgrafen Hans von Brandenburg zum Reichstage durch hessisches Gebiet. Schandbuch auf den Kurfürsten von Sachsen und den Landgrafen von Hessen. Bestellung Hans Planders zum Diener von Haus aus. Sendung des Jakob Wildschütz nach Speyer. Anwesenheit des Bürgermeisters von Hildesheim in Trendelburg. Verhandlungen mit Rudolf Endriß, dem Diener des Münzmeisters Gregor Ainkhurn, über die Bezahlung und Beschäftigung der Münzgesellen. Schreiben des Königs von Dänemark wegen seines Kriegsvolks. Die Herzogin-Witwe von Braunschweig-Kalenberg an Landgraf Philipp wegen der gefangenen v. Uslar. Durchzug Herzog Albrechts von Preußen mit Soldreitern durch Hessen. Sendung Reinhard Schenks nach Köln und Aachen zur Abforderung der hessischen Lehenleute unter den Reitern Wrisbergs. Mainzische Irrung. Nassauische Angelegenheit. Bestellung eines Koadjutors und Konservators in Münster
Bitte Dr. Walters um Übersendung des von Bucer, Jakob Sturm und anderen in dieser Sache verfaßten Ratschlags. Tod der Frau des Statthalters Rudolf Schenk im Kindbett
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