Vollständige Signatur

HStAM, Urk. 14, 3914

Urkunde


Identifikation (Urkunde)


Datierung Datierung
1818 März 07
Alte Archivsignatur Alte Archivsignatur
A I u, von Dalwigk sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Dalwig, Nr. 14

Vermerke (Urkunde)


(Voll-) Regest (Voll-) Regest
1.) Die Burg Schauenburg [Burg auf der Gemarkung Hoof, Gem. Schauenburg, Lkr. Kassel] mit allem Zubehör, insbesondere dem Berg genannt der Lange Berg; 2.) das Dorf Elendsheim, jetzt Elmshagen [Ortsteil der Gem. Schauenburg, Lkr. Kassel] genannt, mit dem Kirchensatz und Zubehör; 3.) die Wüstung zu Schwolsbach [Wüstung auf der Gemarkung der Stadt Niedenstein, Schwalm-Eder-Kr.] und der Zehnt zu Schwolsbach; 4.) die Wüstung zu Niedernhausen [Wüstung auf der Gemarkung Wichdorf, Stadt Niedenstein, Schwalm-Eder-Kr.]. Bereits die Vorfahren der 1818 Belehnten, namentlich Reinhard und Johann von Dalwigk im Jahr 1447, waren von den Erzbischöfen von Mainz mit den Lehen belehnt worden. [Ehemals Lehen der Erzbischöfe von Mainz]
Siegler Siegler
Karl Friedrich August Philipp von Dalwigk zu Lichtenfels, herzoglich nassauischer Oberappellationsgerichtspräsident, wirklicher Geheimer Rat und Staatsrat, Ritter des königlich preußischen Johanniterordens
Formalbeschreibung Formalbeschreibung
Lehnsrevers

Informationen / Notizen


Zusatzinformationen Zusatzinformationen
Belehnte/r: Karl Friedrich August Philipp von Dalwigk zu Lichtenfels, herzoglich nassauischer Oberappellationsgerichtspräsident, wirklicher Geheimer Rat und Staatsrat, Ritter des königlich preußischen Johanniterordens, Sohn des verstorbenen Johann Friedrich Georg Heinrich von Dalwigk, und seine Brüder Georg Wilhelm Ludwig Friedrich, Reinhard und Alexander Felix, und ihre Vettern Franz Xaver Maria und Franz Karl Joseph Hubertus Cornelius von Dalwigk zu Lichtenfels, Söhne des verstorbenen Johann Friedrich Karl Felix Joseph von Dalwigk, und weitere namentlich genannte Personen

Repräsentationen

Typ Bezeichnung Zugang Information Aktion
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