A5-Schoen-38
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StadtA WZ, A5-Schoen, A5-Schoen-38
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Identification
Title
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Korrespondenz während der Arbeit an den Wetzlarer Heimatheften in den 20er Jahren und andere Briefe
Life span
Life span
1921-1932
Former identifier
Former identifier
N-Schoenwerk C-3
Notes
Includes
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Korrespondenz Schoenwerks; enthält:
- ein Artikel "Heimatkundliche Arbeit"; wie aus einem im Akt ebenfalls vorhandenen Brief an einen "Kollegen" (Name nicht bekannt) hervorgeht, erschien dieser Artikel mit unbekanntem Datum 1926/1927 in der Beilage "Lieb Heimatland" des "Wetzlarer Anzeigers"
- Entwürfe für eine Eingabe zur finanziellen Unterstützung des Drucks des Heimatbuchs durch die Stadt Wetzlar beziehungsweise für die Empfehlung des Heimatbuches durch das Provinzialschulkollegium Koblenz
- Anschriftenverzeichnis
- mit Julius Battes (1894-1974, Oberstudiendirektor in Siegburg, geb. in Wetzlar): u.a. über die Quellenpublikationen zu Wetzlarer Urkunden und Nekrologium (3 Briefe).
- mit Hugo Bangert (1890-1972, Syndikus, 2. Beigeordneter, ab 1930 Bürgermeister): - über die Mitarbeit Bangerts bei den Heimatheften; Artikel über den Bergbau. (4 Briefe).
- mit Heinrich Gloël (1855-1940, Professor, Lehrer): Gloël und Schoenwerk tauschten sich über diverse Probleme um die Geschichte Wetzlars und ihre Arbeiten aus. Mit seinem ehemaligen Lehrer verband Schoenwerk ein freundschaftliches Verhältnis; im Vergleich zu seiner anderen Korrespondenz sind diese Briefe wesentlich persönlicher gehalten. (33 Briefe).
- mit Friedrich Himmelreich (1863-1943, Oberpfarrer in Braunfels): Anmerkung zu dessen Artikel über den Niederadel im Heimatbuch; Korrekturen von Heimatbuch-Artikeln durch Himmelreich. (3 Briefe).
- mit Fritz Luckhard (1878-1965, Lehrer in Wetzlar, Schuldirektor in Kassel): mit Luckhard tauschte sich Schoenwerk vor allem über die Publikation Wetzlarer Quellen aus. Im Vergleich zur restlichen Korrespondenz zeigt sich im Briefwechsel (wie auch bei dem mit Gloël) eine enge persönliche Nähe zwischen Schoenwerk und Luckhard, der nicht nur dessen Lehrer, sondern später auch kurzfristig Kollege war (8 Briefe).
- mit Otto Lühl (1876-1928, Oberpfarrer in Wetzlar): Anfrage zur Mitarbeit am Heimatbuch und abschlägige Antwort
- mit Heinz Neuhaus (1886-1962, Lehrer): Neuhaus war Herausgeber der Heimathefte bzw. des Heimatbuchs; Schoenwerk arbeitete eng mit ihm zusammen und diskutierte über Inhalt und Konzeption (28 Briefe).
- mit Paul Köhler (1883-1954, Oberstudienrat, seit 1927 Leiter des Historischen Archivs): Dankschreiben Köhlers nach Zusendung einer Publikation(1 Brief)
- mit Heinrich Kühn (1882-1930, Bürgermeister Wetzlars von 1914-1930): Anfrage zur Amtstracht der Bürgermeister und Schöffen Wetzlars im Mittelalter (2 Briefe).
- mit Karl Metz (1861-1941, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Leitz, Heimatforscher): Anfrage von Metz zur Dutenhofener Pforte (2 Briefe).
- mit Karl Scharfe (1877-1950, Druckereibesitzer und Verleger der Heimathefte): Über Honorare, Korrekturen und andere organisatorische Fragen um die Wetzlarer Heimathefte, deren Redaktion Schoenwerk eng begleitete. (54 Briefe).
- mit Friedrich Uhlhorn (1894-1978, Historiker und Professor in
Marburg): Antwort und Dankschreiben für die Rezension seiner Arbeit durch Schoenwerk (1 Brief).
- mit Arthur Velten (1894-?): Velten sendet einige Quellenhinweise (1 Brief)
- mit Hermann Veltman (1837-1924; Archivar in Wetzlar): zum Familiennamen Dill/Dihl/Diel/Diehl/Dil.
- mit einem Pfarrer (unbekannt, 1 Brief v. 1926): Anfrage Schoenwerks zum Dalberg-Fonds
- mit einem Kunckel vom Kreis der Rheinischen Heimatfreunde: Bitte um eine Auskunft zu den Rheinischen Heimatblättern, in denen - vielleicht unter Vermittlung von Schoenwerk - auch Artikel über Wetzlar erschienen. (1 Brief)
- mit einem Ruppel (Direktor der Gutenberg-Gesellschaft): Anfrage Ruppels wegen der Familie Gensfleisch und der Gläubigerliste der Stadt Wetzlar aus dem späten 14. Jahrhundert (4 Briefe).
- mit den Direktoren Grossmann (Goethe-Gymnasium), Ringel (Aufbauschule) und Köhler (Lotteschule): Werbung für die Heimathefte und deren Gebrauch im Unterricht. (3 Brief)
-mit der Buchdruckerei Waldschmidt: Absage Schoenwerks wegen Herausgabe und Überarbeitung der "Geschichte der Stadt Wetzlar" von Theodor Netz aus dem Jahr 1913 (2 Briefe).
- Brief eines Weidemann über die Spielburg
- mit dem Wetzlarer Anzeiger: Bitte um Abdruck einer kritischen Rezension zu einem Artikel von Karl Metz (2 Briefe).
- mit einem Zimmermann vom Institut für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande an der Universität Bonn: wegen mehrerer Publikationen, u.a. Aufsatz über den Stadtbankrott und Besprechung der Wetzlarer Heimathefte (6 Artikel).
Bei der Anzahl wird nur die Gesamtzahl der in einer Korrespondenz enthaltenen Briefe genannt und nicht zwischen den Schreiben an und von Schoenwerk differenziert.
- ein Artikel "Heimatkundliche Arbeit"; wie aus einem im Akt ebenfalls vorhandenen Brief an einen "Kollegen" (Name nicht bekannt) hervorgeht, erschien dieser Artikel mit unbekanntem Datum 1926/1927 in der Beilage "Lieb Heimatland" des "Wetzlarer Anzeigers"
- Entwürfe für eine Eingabe zur finanziellen Unterstützung des Drucks des Heimatbuchs durch die Stadt Wetzlar beziehungsweise für die Empfehlung des Heimatbuches durch das Provinzialschulkollegium Koblenz
- Anschriftenverzeichnis
- mit Julius Battes (1894-1974, Oberstudiendirektor in Siegburg, geb. in Wetzlar): u.a. über die Quellenpublikationen zu Wetzlarer Urkunden und Nekrologium (3 Briefe).
- mit Hugo Bangert (1890-1972, Syndikus, 2. Beigeordneter, ab 1930 Bürgermeister): - über die Mitarbeit Bangerts bei den Heimatheften; Artikel über den Bergbau. (4 Briefe).
- mit Heinrich Gloël (1855-1940, Professor, Lehrer): Gloël und Schoenwerk tauschten sich über diverse Probleme um die Geschichte Wetzlars und ihre Arbeiten aus. Mit seinem ehemaligen Lehrer verband Schoenwerk ein freundschaftliches Verhältnis; im Vergleich zu seiner anderen Korrespondenz sind diese Briefe wesentlich persönlicher gehalten. (33 Briefe).
- mit Friedrich Himmelreich (1863-1943, Oberpfarrer in Braunfels): Anmerkung zu dessen Artikel über den Niederadel im Heimatbuch; Korrekturen von Heimatbuch-Artikeln durch Himmelreich. (3 Briefe).
- mit Fritz Luckhard (1878-1965, Lehrer in Wetzlar, Schuldirektor in Kassel): mit Luckhard tauschte sich Schoenwerk vor allem über die Publikation Wetzlarer Quellen aus. Im Vergleich zur restlichen Korrespondenz zeigt sich im Briefwechsel (wie auch bei dem mit Gloël) eine enge persönliche Nähe zwischen Schoenwerk und Luckhard, der nicht nur dessen Lehrer, sondern später auch kurzfristig Kollege war (8 Briefe).
- mit Otto Lühl (1876-1928, Oberpfarrer in Wetzlar): Anfrage zur Mitarbeit am Heimatbuch und abschlägige Antwort
- mit Heinz Neuhaus (1886-1962, Lehrer): Neuhaus war Herausgeber der Heimathefte bzw. des Heimatbuchs; Schoenwerk arbeitete eng mit ihm zusammen und diskutierte über Inhalt und Konzeption (28 Briefe).
- mit Paul Köhler (1883-1954, Oberstudienrat, seit 1927 Leiter des Historischen Archivs): Dankschreiben Köhlers nach Zusendung einer Publikation(1 Brief)
- mit Heinrich Kühn (1882-1930, Bürgermeister Wetzlars von 1914-1930): Anfrage zur Amtstracht der Bürgermeister und Schöffen Wetzlars im Mittelalter (2 Briefe).
- mit Karl Metz (1861-1941, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Leitz, Heimatforscher): Anfrage von Metz zur Dutenhofener Pforte (2 Briefe).
- mit Karl Scharfe (1877-1950, Druckereibesitzer und Verleger der Heimathefte): Über Honorare, Korrekturen und andere organisatorische Fragen um die Wetzlarer Heimathefte, deren Redaktion Schoenwerk eng begleitete. (54 Briefe).
- mit Friedrich Uhlhorn (1894-1978, Historiker und Professor in
Marburg): Antwort und Dankschreiben für die Rezension seiner Arbeit durch Schoenwerk (1 Brief).
- mit Arthur Velten (1894-?): Velten sendet einige Quellenhinweise (1 Brief)
- mit Hermann Veltman (1837-1924; Archivar in Wetzlar): zum Familiennamen Dill/Dihl/Diel/Diehl/Dil.
- mit einem Pfarrer (unbekannt, 1 Brief v. 1926): Anfrage Schoenwerks zum Dalberg-Fonds
- mit einem Kunckel vom Kreis der Rheinischen Heimatfreunde: Bitte um eine Auskunft zu den Rheinischen Heimatblättern, in denen - vielleicht unter Vermittlung von Schoenwerk - auch Artikel über Wetzlar erschienen. (1 Brief)
- mit einem Ruppel (Direktor der Gutenberg-Gesellschaft): Anfrage Ruppels wegen der Familie Gensfleisch und der Gläubigerliste der Stadt Wetzlar aus dem späten 14. Jahrhundert (4 Briefe).
- mit den Direktoren Grossmann (Goethe-Gymnasium), Ringel (Aufbauschule) und Köhler (Lotteschule): Werbung für die Heimathefte und deren Gebrauch im Unterricht. (3 Brief)
-mit der Buchdruckerei Waldschmidt: Absage Schoenwerks wegen Herausgabe und Überarbeitung der "Geschichte der Stadt Wetzlar" von Theodor Netz aus dem Jahr 1913 (2 Briefe).
- Brief eines Weidemann über die Spielburg
- mit dem Wetzlarer Anzeiger: Bitte um Abdruck einer kritischen Rezension zu einem Artikel von Karl Metz (2 Briefe).
- mit einem Zimmermann vom Institut für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande an der Universität Bonn: wegen mehrerer Publikationen, u.a. Aufsatz über den Stadtbankrott und Besprechung der Wetzlarer Heimathefte (6 Artikel).
Bei der Anzahl wird nur die Gesamtzahl der in einer Korrespondenz enthaltenen Briefe genannt und nicht zwischen den Schreiben an und von Schoenwerk differenziert.
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1 Artikelmanuskript „Heimatkundliche Arbeit“, 2 Entwürfe für eine Eingabe
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| Type | Name | Access | Information | Action |
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