1465
Complete identifier
ISG FFM, H.19.01, 1465
Charter
Identification (charter)
Dating
Dating
15.12.1751 - 22.06.1795
Notes (charter)
(Long) regestum
(Long) regestum
Nr. 1: Kuratelamtsprotokoll vom 11.6.1766: Der Feueramtsschreiber und Konsistoriumpedell August Martin Windecker erscheint auf dem Kuratelamt mit seinem Stiefsohn, dem Silberarbeiter Franz Christoph Hofmann (25 Jahre, verheiratet mit Anna Elisabetha, geb. Schott), und seinen beiden Kindern zweiter Ehe, Christian Windecker (Seidenmachergeselle, 23 Jahre) und Maria Magdalena Rothhan, geb. Windecker, Frau des Bendermeisters Johann Reinhard Rothhan. Windecker bittet um "Vernehmung der auf sein übergebenes gehors. Memoriale per venerandum decret. de 21 Maii c. a. anhero verwiesenen Untersuchung" zu der Überlassung seines in der Stelzengasse gelegenen Hauses an seinen Schwiegersohn Rothhan. Auf die Frage, warum der im Protokoll vom 15.12.1751 erwähnte Philipp Karl Hofmann, der älteste Sohn von Windeckers Frau Sophia Eleonora, geb. Götz aus ihrer ersten Ehe mit Heinrich Hofmann, nicht erschienen ist, erklärt Windecker Folgendes: Seine Frau ist am 10.12.1765 und sein "Vor-Sohn" Philipp Karl Hofmann vor 6 Jahren als Bender und Bierbrauerknecht in Rensburg verstorben. Windecker ist seit dem 20.5.1766 in zweiter Ehe mit Veronica [Margaretha], geb. Schifmann, Witwe des Schuhmachermeisters Gottfried Nattermüller, verheiratet. Diese hatte ihre Tochter Christiana Bischoff, geb. Nattermüller (26 Jahre), Frau des "Teutschen Schul-Schreib- und Rechen-Meisters Thomas Bischoff (auch Vorsänger in der Peterskirche), in die Ehe gebracht. Windeckers Stiefsohn hat bis auf seinen Anteil an dem Haus schon sein Erbteil (Möbel, Silberwerk und Bargeld) erhalten. Den entsprechenden Teilungsrezess hat der Prokurator Rössing noch nicht ausgefertigt, da für den Verkauf des Hauses noch nicht das obrigkeitliche Vergünstigungsdekret vorliegt. Auf dieses Haus hatten Windecker und seine erste Frau gemäß Vergünstigungsdekret vom 8.1.1752 bei den Vormündern der Mappesischen Kinder - Johannes Mappes und Kaspar Seyfried - 1200 Gulden als Insatz aufgenommen, den sie aber am 22.6.1754 wieder abgelöst haben. Da Windecker in dem auf dem Kornmarkt gelegenen Haus seiner zweiten Frau wohnt, sein altes Wohnhaus als Werkstatt für seinen Stiefsohn nicht geeignet ist und sein leiblicher Sohn das Haus nicht übernehmen kann, will Windecker das Haus für 3500 Gulden seinem Schwiegersohn überlassen. Das Kuratelamt beschließt, das Protokoll zur weiteren obrigkeitlichen Verfügung weiterzuleiten. Windecker muss noch den Teilungsrezess beibringen. Nr. 2: Schöffenratsdekret vom 2.7.1766 zu Nr. 1: Windecker erhält die Erlaubnis zur Überlassung seines Hauses an seinen Schwiegersohn.
Nr. 3: Insatzbrief vom 1.8.1766: Rothhahn und seine Frau versetzen das in Nr. 1 und 2 genannte, in der Klapper- bzw. goldenen Stelzengasse gelegene Haus für 2500 Gulden an den Konsistorialrat Dr. jur. Johann Simon Franc von Liechtenstein, Vormund den Sohn des Leutnants Peter Karl Firnhaber. Das Haus, das früher aus zwei Häusern bestanden hat, steht zwischen Johann Adolf Woelcke und Johann Balthasar Roth und stößt hinten auf Adam Grünau und Georg Henrich Roth. Es zahlt einen jährlichen Zins von 20 Kreuzer an das Bartholomäusstift. Der Insatz ist 3 Jahre unablöslich (3 1/2 % Zinsen). Beide Seiten müssen eine Kündigungsfrist von 3 Monaten einhalten. Wenn innerhalb von 3 Monaten nach dem letzten Zahlungstermin "dem Insatz nicht nachgefraget, oder derselbe prolongiret würde", dann soll die Pfandschaft erloschen sein. Nr. 4: Vergleich vom 16.10.1773, durch den die Streitigkeiten zwischen August Martin Windecker und Meister Johann Michael Valentin Gerbert beigelegt werden. Windecker erhält 310 Gulden, die der Handelsmann Paul Christian Fuchs auszahlt. Dafür händigt Windecker alle in seinem Besitz befindlichen Verschreibungen aus und läßt den in der Gerichtskabzlei eingeschriebenen Insatz als bezahlt löschen. Das bisher von Meister Gerbert bewohnte Haus bleibt Windeckers Eigentum, weshalb Gerbert alle das Haus betreffende Dokumente herausgeben muss. Außerdem übernimmt Windecker den auf dem Haus lastenden Insatz, das Laternengeld und alle Zinse. Gerbert verspricht dagegen, das Holz für die anzufertigenden Fenster kostenlos zu stellen. Er darf die bisher innegehabte Wohnung und Werkstatt gegen eine jährliche Miete von 55 Gulden noch zwei Jahre behalten.
Nr. 5a: Insatzbrief vom 20.10.1773 (Fortsetzung von Nr. 3): Windecker zeigt an, dass er nach dem Tod seiner kinderlos verstorbenen Tochter Maria Magdalena, Witwe des Johann Reinhard Rothhahn und später Frau des Johann Michael Valentin Gerbert, das Haus geerbt hat. Mit dem Witwer seiner Tochter hat Windecker am 16.10.1773 einen Vergleich geschlossen (Nr. 4). Windecker erklärt, dass er den ersten Insatz von 2500 Gulden übernimmt.
Nr. 5b: Cessionserklärung vom 1.8.1776: Der Konsistorialrat und Bibliothekar Dr. jur. Johann Simon Franc von Liechtenstein erklärt als Vormund des Sohnes des Leutnants Peter Karl Firnhaber, dass der Gerichtsprokurator Johann Nikolaus Alexander Rössing den Insatz abgelöst hat und nun dessen neuer Inhaber ist.
Nr. 5c: Kanzleivermerk vom 14.8.1776 zu Nr. 5a.
Nr. 5d: Am 14.8.1776 erklärt der Wollzeugmacher Christian Windecker, dass er von seinem Vater das Haus geerbt hat und den Insatz übernimmt.
Nr. 5e: Am 21.8.1776 werden die Insatzzinsen von 3 1/2 auf 4 % erhöht.
Nr. 5f: Cessionserklärung vom 22.8.1776: Rößing und seine Frau Anna Katharina Rößing, geb. Brennel erklären, dass der Insatz zum Vermögen von Rößings Schwiegervater Johann Jakob Brennel gehört hat und nun bei der Erbteilung an Rößings Schwägerin Margaretha Elisabetha Brennel gefallen ist.
Nr. 6: Insatzbrief (Fortsetzung von Nr.5): Am 6.9.1780 erklären Christian Windecker und seine Frau Anna Elisabetha (geb. Hesmann), dass sie den nicht verlängerten und damit erloschenen Insatz erneuern, d. h. weiterhin bezahlen werden.
Nr. 6b: Kanzleivermerk zu der Cessionserklärung vom 22.8.1776 (Nr.5f).
Nr. 6c: Cessionserklärung vom 6.8.1787: Der Witwer Johann Jakob Kingenheimer, der den Insatz nach dem Tod seiner Frau Margaretha Elisabetha, geb. Brennel bzw. nach dem Tod seines Sohnes Johann Georg geerbt hatte, erklärt, dass [sein Bruder] Dr. [Jonas] Kingenheimer als Kurator der Söhne des Regierungsrates Seyfried den Insatz abgelöst hat.
Nr. 6d: Kanzleivermerk vom 20.3.1789 zu Nr. 6c.
Nr. 6e: Der Gräflich-Westerburgische Kanzleiassessor und Frankfurter Advokat Dr. jur. Georg Simon Seyfriedt zeigt als Kurator seines "concreditirenden Bruders" Heinrich Wilhelm Seyfried an, dass der Insatz von den Deputierten des Weißfrauenklosters abgelöst worden ist.
Nr. 7: Insatzbrief (Fortsetzung von Nr. 6). Die Eheleute Windecker zeigen am 22.6.1795 an, dass sie den nicht verlängerten und damit eigentlich erloschenen Insatz erneuern und weiterhin bezahlen werden.
Nr. 3: Insatzbrief vom 1.8.1766: Rothhahn und seine Frau versetzen das in Nr. 1 und 2 genannte, in der Klapper- bzw. goldenen Stelzengasse gelegene Haus für 2500 Gulden an den Konsistorialrat Dr. jur. Johann Simon Franc von Liechtenstein, Vormund den Sohn des Leutnants Peter Karl Firnhaber. Das Haus, das früher aus zwei Häusern bestanden hat, steht zwischen Johann Adolf Woelcke und Johann Balthasar Roth und stößt hinten auf Adam Grünau und Georg Henrich Roth. Es zahlt einen jährlichen Zins von 20 Kreuzer an das Bartholomäusstift. Der Insatz ist 3 Jahre unablöslich (3 1/2 % Zinsen). Beide Seiten müssen eine Kündigungsfrist von 3 Monaten einhalten. Wenn innerhalb von 3 Monaten nach dem letzten Zahlungstermin "dem Insatz nicht nachgefraget, oder derselbe prolongiret würde", dann soll die Pfandschaft erloschen sein. Nr. 4: Vergleich vom 16.10.1773, durch den die Streitigkeiten zwischen August Martin Windecker und Meister Johann Michael Valentin Gerbert beigelegt werden. Windecker erhält 310 Gulden, die der Handelsmann Paul Christian Fuchs auszahlt. Dafür händigt Windecker alle in seinem Besitz befindlichen Verschreibungen aus und läßt den in der Gerichtskabzlei eingeschriebenen Insatz als bezahlt löschen. Das bisher von Meister Gerbert bewohnte Haus bleibt Windeckers Eigentum, weshalb Gerbert alle das Haus betreffende Dokumente herausgeben muss. Außerdem übernimmt Windecker den auf dem Haus lastenden Insatz, das Laternengeld und alle Zinse. Gerbert verspricht dagegen, das Holz für die anzufertigenden Fenster kostenlos zu stellen. Er darf die bisher innegehabte Wohnung und Werkstatt gegen eine jährliche Miete von 55 Gulden noch zwei Jahre behalten.
Nr. 5a: Insatzbrief vom 20.10.1773 (Fortsetzung von Nr. 3): Windecker zeigt an, dass er nach dem Tod seiner kinderlos verstorbenen Tochter Maria Magdalena, Witwe des Johann Reinhard Rothhahn und später Frau des Johann Michael Valentin Gerbert, das Haus geerbt hat. Mit dem Witwer seiner Tochter hat Windecker am 16.10.1773 einen Vergleich geschlossen (Nr. 4). Windecker erklärt, dass er den ersten Insatz von 2500 Gulden übernimmt.
Nr. 5b: Cessionserklärung vom 1.8.1776: Der Konsistorialrat und Bibliothekar Dr. jur. Johann Simon Franc von Liechtenstein erklärt als Vormund des Sohnes des Leutnants Peter Karl Firnhaber, dass der Gerichtsprokurator Johann Nikolaus Alexander Rössing den Insatz abgelöst hat und nun dessen neuer Inhaber ist.
Nr. 5c: Kanzleivermerk vom 14.8.1776 zu Nr. 5a.
Nr. 5d: Am 14.8.1776 erklärt der Wollzeugmacher Christian Windecker, dass er von seinem Vater das Haus geerbt hat und den Insatz übernimmt.
Nr. 5e: Am 21.8.1776 werden die Insatzzinsen von 3 1/2 auf 4 % erhöht.
Nr. 5f: Cessionserklärung vom 22.8.1776: Rößing und seine Frau Anna Katharina Rößing, geb. Brennel erklären, dass der Insatz zum Vermögen von Rößings Schwiegervater Johann Jakob Brennel gehört hat und nun bei der Erbteilung an Rößings Schwägerin Margaretha Elisabetha Brennel gefallen ist.
Nr. 6: Insatzbrief (Fortsetzung von Nr.5): Am 6.9.1780 erklären Christian Windecker und seine Frau Anna Elisabetha (geb. Hesmann), dass sie den nicht verlängerten und damit erloschenen Insatz erneuern, d. h. weiterhin bezahlen werden.
Nr. 6b: Kanzleivermerk zu der Cessionserklärung vom 22.8.1776 (Nr.5f).
Nr. 6c: Cessionserklärung vom 6.8.1787: Der Witwer Johann Jakob Kingenheimer, der den Insatz nach dem Tod seiner Frau Margaretha Elisabetha, geb. Brennel bzw. nach dem Tod seines Sohnes Johann Georg geerbt hatte, erklärt, dass [sein Bruder] Dr. [Jonas] Kingenheimer als Kurator der Söhne des Regierungsrates Seyfried den Insatz abgelöst hat.
Nr. 6d: Kanzleivermerk vom 20.3.1789 zu Nr. 6c.
Nr. 6e: Der Gräflich-Westerburgische Kanzleiassessor und Frankfurter Advokat Dr. jur. Georg Simon Seyfriedt zeigt als Kurator seines "concreditirenden Bruders" Heinrich Wilhelm Seyfried an, dass der Insatz von den Deputierten des Weißfrauenklosters abgelöst worden ist.
Nr. 7: Insatzbrief (Fortsetzung von Nr. 6). Die Eheleute Windecker zeigen am 22.6.1795 an, dass sie den nicht verlängerten und damit eigentlich erloschenen Insatz erneuern und weiterhin bezahlen werden.
Notation on verso
Notation on verso
Nr. 1: "Löbl. Curatel-Amts Protocoll de 11 Junii 1766. August Martin Windecker Feuer Amts Schreiber und löbl. Consistorii Pedell deßen Vor-Sohn Frantz Christoph Hofmann, Bürger und Silberarbeiter dahier und seine beyde leibl. Kinder, in specie die verkäufliche Überlaßung seines Haußes in der Steltzengaße an seine Tochter und deren Ehemann Johann Reinhard Rothan und der dazu erforderl. obrigkeitl. Confirmation betr.", "Cum adj. Lit. H", "Conf. Prot. d. 15 Dec. 1751";
Nr. 2: "Herr Windecker zahlte 2 F. Stöß", "Zwey Gulden Rinckleff";
Nr. 3: "Continuationem vide sub Sign. O", "Copia Innsatzes Johann Reinhard Rothhahns (modo August Martin Windeckers modo Christian Windeckers), Bürg. und Bendermeisters (Feuer Amts Schreibers, Wollen-Zeugmacher-Gesellens) et uxoris über 2500 F. Capital. Term[inus] Solut[ionis] d[en] 1. Aug. 1769 ohnableg[lich].", Prolongierungsvermerke bis 1798;
Nr. 5: "Continuationem vide sub Sign. P", "Sign. O. zu modo August Martin (Christian) Windeckers L. Feuer Amts-Schreibers (Wollen-Zeug-Macher-Gesellens, coe.) Insatz 2500 Capital gehörig. Ao.1766. p.349";
Nr. 6: "Continuationem vide sub Sign. Q", "Sign. P. zu Christian Windeckers, Zeugmachergesellen et uxoris Innsatz, über 2500 F. Capital gehörig. Ao.1766. p. 352. 1789. p.292";
Nr. 7: "No.6", "Sign. Q. zu Zeugmacher-Gesellens Christian Windecker et uxoris Insatz, über 2500 F. Capital gehörig. Ao.1795. p.330", "Hptbuch Pag. 185"
Nr. 2: "Herr Windecker zahlte 2 F. Stöß", "Zwey Gulden Rinckleff";
Nr. 3: "Continuationem vide sub Sign. O", "Copia Innsatzes Johann Reinhard Rothhahns (modo August Martin Windeckers modo Christian Windeckers), Bürg. und Bendermeisters (Feuer Amts Schreibers, Wollen-Zeugmacher-Gesellens) et uxoris über 2500 F. Capital. Term[inus] Solut[ionis] d[en] 1. Aug. 1769 ohnableg[lich].", Prolongierungsvermerke bis 1798;
Nr. 5: "Continuationem vide sub Sign. P", "Sign. O. zu modo August Martin (Christian) Windeckers L. Feuer Amts-Schreibers (Wollen-Zeug-Macher-Gesellens, coe.) Insatz 2500 Capital gehörig. Ao.1766. p.349";
Nr. 6: "Continuationem vide sub Sign. Q", "Sign. P. zu Christian Windeckers, Zeugmachergesellen et uxoris Innsatz, über 2500 F. Capital gehörig. Ao.1766. p. 352. 1789. p.292";
Nr. 7: "No.6", "Sign. Q. zu Zeugmacher-Gesellens Christian Windecker et uxoris Insatz, über 2500 F. Capital gehörig. Ao.1795. p.330", "Hptbuch Pag. 185"
Attestors
Attestors
Nr. 1: von Adlerflycht (Senator, Kuratelamtsdeputierter);
Nr. 3: [Christian Bonaventura] Mohr von Mohrenhelm (Senator, Jüngerer Bürgermeister);
Nr. 4: Dr. jur. Hieronimus Peter Schlosser;
Nr. 5a: Jakob Henrich Rühle von Lilienstern;
Nr. 5c-d: H[ieronimus] M[aximilian] von Glauburg (Schöffe, Älterer Bürgermeister);
Nr. 6a: G[ottlieb] Ettling (Senator, Jüngerer Bürgermeister);
Nr. 7: J[ohann] N[ikolaus] von Olenschlager (Schöffe, Älterer Bürgermeister)
Nr. 3: [Christian Bonaventura] Mohr von Mohrenhelm (Senator, Jüngerer Bürgermeister);
Nr. 4: Dr. jur. Hieronimus Peter Schlosser;
Nr. 5a: Jakob Henrich Rühle von Lilienstern;
Nr. 5c-d: H[ieronimus] M[aximilian] von Glauburg (Schöffe, Älterer Bürgermeister);
Nr. 6a: G[ottlieb] Ettling (Senator, Jüngerer Bürgermeister);
Nr. 7: J[ohann] N[ikolaus] von Olenschlager (Schöffe, Älterer Bürgermeister)
Sealer
Sealer
Nr. 1: Unterschrift Johann Jakob Geiler (Kuratelamtsschreiber);
Nr. 4: Unterschriften Windecker, Gerber, Johanna Kunigunda Gerwern, Fuchs und Schlosser;
Nr. 5b: Lacksiegel und Unterschrift Franc von Liechtenstein; Nr. 5f: Unterschrift Eheleute Rössing;
Nr. 6c: Lacksiegel und Unterschrift Johann Jakob Kingenheimer
Nr. 4: Unterschriften Windecker, Gerber, Johanna Kunigunda Gerwern, Fuchs und Schlosser;
Nr. 5b: Lacksiegel und Unterschrift Franc von Liechtenstein; Nr. 5f: Unterschrift Eheleute Rössing;
Nr. 6c: Lacksiegel und Unterschrift Johann Jakob Kingenheimer
Descriptors
Descriptors
Personen: Windecker, August Martin: Feueramtsschreiber, Konsistoriumpedell; Hofmann, Franz Christoph: Silberarbeiter; Windecker, Christian: Seidenmachergeselle; Rothhan, Maria Magdalena: geb. Windecker; Rothhan, Johann Reinhard: Bendermeister; Hofmann, Philipp Karl: Bender, Bierbrauerknecht; Windecker, Sophia Eleonora: geb. Götz, verw. Hofmann; Hofmann, Heinrich; Windecker, Veronica Margaretha: geb. Schifmann, verw. Nattermüller; Nattermüller, Gottfried: Schuhmachermeister; Bischoff, Christiana: geb. Nattermüller; Bischoff, Thomas: deutscher Schulmeister, Vorsänger St. Peter; Rössing, Johann Nikolaus Alexander: Prokurator; Mappes, Johannes; Seyfried, Kaspar; Adlerflycht, von: Senator; Geiler, Johann Jakob: Kuratelamtsschreiber; Stöß; Rinckleff; Franc von Lichtenstein, Johann Simon: Konsistorialrat, Bibliothekar; Firnhaber, Peter Karl: Leutnant; Woelcke, Johann Adolf; Roth, Johann Balthasar; Grünau, Adam; Roth, Georg Heinrich; Hofmann, Anna Elisabetha: geb. Schott; Mohr von Mohrenhelm, Christian Bonaventura: Ratsherr; Gerber, Johann Michael Valentin; Gerber, Johanna Kunigunda; Fuchs, Paul Christian: Handelsmann; Schlosser, Hieronimus Peter; Gerbert: siehe Gerber; Gerber, Maria Magdalena: geb. Windecker, verw. Rothhan; Rößing: siehe Rössing; Ettling, Gottlieb: Senator; Windecker, Anna Elisabetha: geb. Heßmann; Kingenheimer, Johann Jakob; Kingenheimer, Margaretha Elisabetha: geb. Brennel; Kingenheimer, Johann Georg; Kingenheimer; Seyfried: Regierungsrat; Seyfried, Georg Simon: Westerburgischer Kanzleiassessor, Advokat; Seyfried, Heinrich Wilhelm; Glauburg, Hieronimus Maximilian von: Schöffe; Olenschlager, Johann Nikolaus von: Schöffe;
Sachbegriffe: Stelzengasse; Stelzengasse, goldene; Klappergasse; Insatz; Erbteilung; Vormundschaft;
Körperschaften: Weißfrauenkloster;Kuratelamt;
Information / Notes
Additional information
Additional information
Nr. 3 sowie Nr. 5-7 mit 2 senkrechten Tilgungsschnitten.
Sprache: deutsch
Beschreibstoff: Papier
Representations
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