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KreisA HG, Slg. 16, 454

Sachakte


Identifikation


Titel Titel
Königstein
Laufzeit Laufzeit
1966-1968

Vermerke


Enthält Enthält
"1968 war kein Jahr der Taten" (31.12.1968) : Entgegen der Ankündigung von Bürgermeister Wilke 1968 ein Jahr der Taten werden zu lassen, war Stadtverordneten-Vorsteher Toni Bender der Meinung, es sei nicht bemerkenswert erfolgreich und wirkungsvoll gewesen
"Die Bilanz ist beschämend" (31.12.1968) : Erschreckend lang ist die Liste der unerfüllten Aufgaben. Das von Bürgermeister Wilke als "Jahr der Taten" prophezeite 1968 hat enttäuscht
"Haushaltsnachtrag einstimmig beschlossen" (28./29.12.1968) : Stadtverordneten-Vorsteher Toni Bender gab einen Überblick über die bevorstehenden Aufgaben
"Die Ausschüsse sind komplett" (20.12.1968) : Mitglieder von sechs Gremien wurden gewählt
"Vertrauenskrise im Parlament" (20.12.1968) : Das Projekt Bundespost, als "Verschluß-Sache" besprochen, wurde von einem nichtberechtigten Beteiligten an die Presse weiter gegeben
"Wer verletzte Schweigepflicht?" (14./12.1968) : Bürgermeister Wilke vorschlagen ein Verfahren zur Aufklärung des Bruches der Schweigepflicht zu beschließen
"Ausschüsse und Kommissionen bestimmt" (12.12.1968) : Wahlen zu Ausschüssen und Magistratsvorschläge zu Kommissionen und Deputationen bestimmten die zweite Sitzung des Stadtparlaments - Keine Sitzung soll drei Stunden überschreiten
"Für alle ein Platz im Vorstand" (18.11.1968) : Toni Bender wurde wieder Stadtverordneten-Vorsteher. Die neu gewählten Stadtverordneten trafen sich zu ihrer ersten konstitutionellen Sitzung
"Der obligate Umtrunk fällt aus" (16.11.1968) : Toni Bender will statt des Umtrunks das Geld dem Stadtjugendring überweisen. CDU verzichtet auf Stadtratsposten
"Fast die gleiche Besetzung" (16./17.1968) : Friedrich Kowalt wurde in den Magistrat gewählt, ansonsten bleibt der Magistrat in gleicher Besetzung
"Gute Voraussetzungen" (16./17.11.1968) : Toni Bender (SPD) wurde dank der CDU-Stimmen Stadtverordneten-Vorsteher
"Die Ergebnisse der Gemeindewahl in Königstein" (21.10.1968) : die Wahlbeteiligung betrug 66,67 Prozent - die Sitze im neuen Parlament = SPD 6, CDU 8, FDP-WG 56 5
"Bekanntmachung des Wahlergebnisses und der Namen der gewählten Vertreter der Gemeindewahl am 20. Oktober 1968" (24.10.1968) : Unterzeichnet vom Gemeindewahlleiter Bürgermeister Willke
"Aus Bürgermeisters Halbjahresbericht" (21./22.09.1968) : Die Einnahmen betrugen 50% und die Ausgaben 40%. Der "Altennachmittag" habe sich bewährt
"Erste Stadtverordnetensitzung" (09./10.1968) : Bürgermeister Wilke hat zur ersten Sitzung der neugewählten Stadtverordneten eingeladen
"Franz Colloseus und Josef Fischer zu Stadtältesten ernannt" (03.09.1968) : Stadtverordnetenvorsteher Toni Bender verliest die Ehrenurkunden mit denen Franz Colloseus und Josef Fischer als "Stadtälteste" geehrt wurden
"Franz Colloseus und Josef Fischer" (03.09.1968) : Erinnerungen an alles, was die beiden Männer geleistet haben
"Stadt dankt Josef Fischer" (04.05.1968) : Toni Bender und Bürgermeister Wilke haben Josef Fischer für seine 22 jährige ehrenamtliche Tätigkeit den Dank der Stadt Königstein übermittelt
"Königstein verabschiedet 5-Millionen-Etat" (09.03.1968) : Es gelang nicht, den Haushaltsplan für das Jahr 1968 einstimmig zu verabschíeden
"Der leidige finanzielle Spielraum" (13.02.1968) : Mit der Kreisumlage hat sich die Finanzsituation verschlechtert sagt SPD-Sprecher Dr. Würtz
"Was macht die Stadt mit dem Geld?" (27.01.1068) : Erläuterungen zum Etat 1968 (I und II)
"Scheinlösung Königstein" (26.01.1968) : Junge Union Obertaunus beschäftigte sich mit der Forderung des Landrats Dr. Jost, Königstein in den Main-Taunus-Kreis einzugemeinden
""Große Sprünge" nicht möglich" (25.01.1968) : Den Stadtverordneten hat Bürgermeister Wilke den Etat für 1968 im Entwurf vorgelegt und auf die finanzielle Entwicklung der Stadt und ihre Aufgaben in der Zukunft hingewiesen
"Keine großen Sprünge mehr machen" (25.01.1968) : Königsteiner Magistrat legt Parlament Etat-Entwurf vor
"Königstein macht 1968 Schulden" (25.01.1968) : Bürgermeister fordert Geld wegen besonderer Aufgaben der Stadt (Bau einer Mittelpunkt-Hauptschule, Ankauf eines neuen Müllwagens etc.)
"Praktisch kein finanzieller Spielraum mehr" (25.01.1968) : Auszüge aus Bürgermeister Wilkes Haushaltsrede für 1968 (I und II)
"Landrat Jost, Main-Taunus: Königstein eingemeinden!" (29.12.1967) : Landrat Dr. Jost und mehrere Kreistagsabgeordnete sind der Auffassung, dass Königstein in den Main-Taunus-Kreis einbezogen werden sollte
Etat nur schwer auszugleichen" ( 16.12.1967) : Trotz der finanziellen Schwierigkeiten denkt die Verwaltung in diesem Jahr nicht an Steuererhöhungen sagt Bürgermeister Wilke
"Ein Gutachten über den Verkehr" (09.12.1967) : Der Magistrat beauftragt Prof. Dr. Leibrand mit einem Verkehrsgutachten
"Schwimmbad brachte Gewinn" (20.11.1967) : Der Nachtrag zum Etat 1967 wurde verabschiedet, das Straßenbauprogramm wurde erweitert
"Zufriedenstellende Haushaltslage" (25.07.1967) : Bürgermeister Dr. Stephan erstattet günstigen Halbjahresbericht für den Haushalt der Stadt Kelkheim, die Einnahmesätze sind real
"Erfreulicher Nachtragshaushalt" (19.07.1967) : Stadtrat Möller gab den Bericht über die bisherige Ausführung des Haushaltsplans für das Rechnungsjahr 1967 und die voraussichtliche weitere Entwicklung
"100 Jahre im Dienste des Mittelstandes" (03.05.1967) : Der Handwerker- und Gewerbeverein Königstein feierte sein hundertjähriges Jubiläum
"Verkehrsminister zur Ortsbesichtigung" (20.04.1967) : Landrat Herr hat den hessischen Verkehrsminister Arndt zur Ortsbesichtigung eingeladen, um ihm den schlechten Zustand der Bundesstraße 455 vor Augen zu führen
"Königstein konnte 60 000 DM einsparen" (28.02.1967) : Der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Kurtz hat sich dafür ausgesprochen, dass die Besoldung der Lehrkräfte vom Land Hessen übernommen werden sollen
"Man hatte es sich nicht leicht gemacht" (23.02.1967) : Mit 3 837 566 im ordentlichen und 2 818 88 DM im außerordentlichen Haushalt wurde der Etat 1967 der Stadt Königstein verabschiedet
"Erhöhung nicht berücksichtigt" (23.01.1967) : Die Stadt hat in ihrem Haushaltsentwurf die in Erwägung gezogene Kreisumlage um 5 oder 6 Punkte nicht berücksichtigt
"Neuer Chef" (21.01.1967) : Kommissar Gerhard Homberg, Leiter der Polizeistation Königstein, wurde zum Polizeioberkommissar befördert
"Resolution gegen Erhöhung der Kreisumlage" (19.01.1967) : Die Stadtverordneten wiesen auf die untragbare Mehrbelastung von ca. 130 000 DM durch die Erhöhung der Kreisumlage hin
"Königstein will Steuerquellen ausschöpfen" (18.01.1967) : Der Magistrat hat den Stadtverordneten mit der Vorlage des Etatentwurfs 1967 eine nicht unerhebliche Erhöhung der Steuersätze und der Gebühren vorgeschlagen
"Resolution der Stadtväter" (18.01.1967) : Die Stadtverordneten sind nicht mit der Erhöhung der Kreisumlage einverstanden
"Bedenken gegen Mehrbelastung" (18.01.1967) : Die Stadtverordneten haben eine Resolution gegen die Erhöhung des Hebesatzes der Kreisumlage von 28% auf 34% bei zwei Enthaltungen beschlossen
"Gegen Erhöhung der Steuersätze" (14.01.1967) : Der Handwerker- und Gewerbeverein und der Haus- und Grundbesitzerverein haben mit Bestürzung zur Kenntnis genommen, dass die städtischen Körperschaften das Jahr 1967 zu einem Jahr der Steuererhöhungen machen wollen
"Es muß etwas geschehen" (27.10.1966) : Die CDU-Fraktion des Hessischen Landtages mit dem Vorsitzenden Dr. Erich Großkopf besuchte den Obertaunuskreis, dabei wurden vor allem Fragen des Schulwesens und der Verkehrsverhältnisse erörtert
"Königstein wird Ortsklasse "S" angeglichen" (06.10.1966) : Bürgermeister Wilke hatte im Bonner Innenministerium mit dem zuständigen Referenten eine Unterredung über die Einstufung der Gemeinden in Ortsklasse
"Gespräch unter vier Augen" (25.08.1966) : Der Landtagsabgeordnete Dr. Rudolf Kurtz besuchte den neuen Königsteiner Bürgermeister Ehrenfried Wilke und sprach mit ihm über Schul- und Verkehrsprobleme und andere Fragen aus dem Königsteiner Bereich
"Was hat den Vorrang?" (11.08.1966) : Es handelt sich um die Hauptschule, das Kurmittelhaus und die Kläranlage. Im Interesse Königsteins sollte man für den Bau des Kurmittelhauses plädieren
"Alte und neue Bürgermeister" (15.07.1966) : Bürgermeister Hubert Faßbender wurde mit zahlreichen Ehrungen verabschiedet, sein Nachfolger ist Ehrenfried Wilke aus Stade
"Geld für Jugendverbände" (12.07.1966) : Der Kreisvorstand der SPD fordert bei der Vorbereitung der Haushaltspläne für das Jahr 1967 eine wesentliche Erhöhung der Förderbeiträge für Jugendverbände vorzusehen
"Ein Tropfen Wehmut" (04.07.1966) : Nach 21 Jahren ist Bürgermeister Faßbender in den Ruhestand getreten, Nachfolger ist Regierungsrat Ehrenfried Wilke
"Die Stadt verdankt ihm viel" (04.07.1966) : Bürgermeister Hubert Faßbender wurde in einer Festsitzung verabschiedet, unter den Gästen waren auch Staatssekretär Dr. Walter Schubert und Kreisbeigeordneter Helmut Botschek.
"Die Stadt verdankt ihm sehr viel" (04.07.1966) : Bürgermeister Hubert Faßbender wurde verabschiedet, seine Verdienste um den Wiederaufbau der Stadt nach dem Krieg wurden hervorgehoben. Er bekam das Bundesverdienstkreuz verliehen und die Ehrenbürgerrechte der Stadt Königstein
"Bürgermeister tritt in Ruhestand" (21.06.1966) : Am 01.07.1966 wird Bürgermeister Hubert Faßbender feierlich in den Ruhestand verabschiedet
"Die früheren Zusagen einlösen" (14.06.1966) Die Stadtverordneten fordern den raschen Bau der B 8
"Die Verhältnisse sind katastrophal" (13.06.1966) : Die Stadtverordnetenversammlung ist enttäuscht darüber, dass die B 8 vom Main-Taunus-Zentrum zur Billtalhöhe bisher nur zu einem kleinen Teil verwirklicht wurde
"Resolution zur Großen Umgehung gefaßt" (11./12.06.1966) : Bürgermeister Faßbender schlug vor, sich an die drei Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises, Kiep, Gscheidle und Dr. Staratzke in der Sache B 8 zu wenden
"500 DM für die Dorflinde" (21.05.1966) : Der Kreisausschuß des Obertaunuskreises hat der Gemeinde Schneidhain einen Zuschuss von 500 DM für die Sanierungsarbeiten an der Dorflinde genehmigt
"Die Würfel sind gefallen" (28.03.1966) : Die Stadtverordneten haben sich mit 15 Stimmen und vier ungültigen Stimmen zum Kandidaten für das Bürgermeisteramt, Ehrenfried Wilke, gegen den Kandidaten Günther Diehl bekannt
"Bürgermeister-Bewerber stehen fest" (17.03.1966) : Zwei Bewerber, Amtsrat Günther Diehl und Regierungsrat Ehrenfried Wilke, werden den Stadtverordneten am 25.03.1966 zur Wahl gestellt
"Zwei Gründe zum feiern" (12.03.1966) : Der Grundstein für den zweiten Bauabschnitt des evangelischen Gemeindezentrums wurde gelegt und gleichzeitig das Richtfest für den ersten Bauabschnitt gefeiert
"Grundstein beim Richtfest gelegt" (12.03.1966) : Für den ersten Teil des evangelischen Gemeindezentrums wurde Richtfest gefeiert und für den zweiten Teil der Grundstein gelegt
"Ganz objektiv den besten Mann wählen" (10.03.1966) : Der Stadtverordnete Franz Müller nimmt Stellung zur Bürgermeisterwahl
"Bescheidenes Investitionsprogramm"( 09.03.1966) : Die Stadtverordneten haben einstimmig den Etat für 1966 genehmigt
"Königstein ist für Schulverband" ( 05.03.1966) : Der Haushalt 1966 wurde verabschiedet, das Parlament stimmte dem Satzungsentwurf für einen Schulverband Hauptschule Königstein zu
"Etat mit kleinen Änderungen" ( 05.03.1966) : Einstimmig haben die Stadtverordneten den Etat für 1966 genehmigt, kleine Änderungen, wie den Bau von Wechselkabinen im Schwimmbad Woogtal wurden berücksichtigt
"Außerordentlicher Etat auf 90 000 DM Festgelegt" (05.03.1966) : Der Haushaltsplan und die Haushaltssatzung 1966 wurden verabschiedet. Dr. Herle betonte, dass der sparsam angesetzte Etatentwurf nur geringe Änderungen zuließe
"Etat und Schulverband" (03.03.1966) : Bei der Stadtverordnetenversammlung am 03.03.1966 werden sich die Stadtverordneten der Bildung eines Schulverbandes zwischen Königstein und den Nachbargemeinden für den Bau einer Mittelpunktschule in Königstein beschäftigen
"Die Kurabgabeordnung hat sich bewährt" (15.02.1966) : Bei der Haushaltsrede ging Bürgermeister Faßbender auf das Problem der Müllbeseitigung, auf das Feuerlöschwesen, Das Bestattungswesen, den Sozialen Wohnungsbau, die Kurabgabeordnung und den Stellenplan ein
"Etatvolumen 1966 geringer als im Vorjahr" (12.02.1966) : Der außerordentlich Haushalt sieht keine Aufnahme von Darlehen vor, für die Kurmittelhausplanung wird eine zweckgebundene Rücklage in Anspruch genommen
"FDP zur Fernmeldestation" (30.12.1968) : Die FDP-Fraktion hat an Landrat Herr eine Anfrage gerichtet über das von der Bundespost Königstein geplante Auslands-Fernmeldeamt, das in den Romberg zu treibenden Stollen untergebracht werden soll
"Geheimhaltung aufheben" (28.12.1968) : Stadtverordnetenvorsteher Toni Bender hat sich für die Aufhebung der Geheimhaltung über das Projekt der unterirdischen Fernmeldestation ausgesprochen, um die Bevölkerung sachgerecht zu informieren
"Anfrage an die Regierung" (23.12.1968) : Der FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Staratzke hat wegen des geplanten Projekts der Bundespost, eine unterirdische Fernmeldestation zu errichten, eine Anfrage an die Bundesregierung gerichtet
"Dr. Staratzke leitet Anfrage im Bundestag ein" (23.12.1968) : Dr. Staratzke hat wegen des unterirdischen Fernmeldeprojekts der Bundespost in einer mündlichen Anfrage an die Bundesregierung um Aufklärung gebeten
"Wer will Gelände verkaufen?" (23.12.1968) : Die Straßenbauverwaltung möchte für den Bau des Feldbergzubringers ( B 456) in der Gemarkung Oberursel Tauschland erwerben, leider bisher mit geringem Erfolg
"Forderung: Nicht mehr geheim" (23.12.1968) : Fragen an die Bundesregierung wegen des Projekts der Post, eine unterirdische Fernmeldestation zu errichten
"Parlament wünscht Diskussion" (23.12.1968) : Das Stadtparlament hat in einem Appell an die Bundespost gefordert den Geheimhaltungsgrad (betr. den Bau eines unterirdischen Fernmeldeamtes) aufzuheben
"Anfrage zu Postplänen" (21.12.1968) : Die FDP-Fraktion hat eine Anfrage an Landrat Werner Herr gerichtet ob ihm oder dem Kreisausschuß das Projekt (unterirdisches Fernmeldeamt) bekannt sei
"FDP fordert Aufklärung über das Rombergprojekt" (20.12.1968): Die Kreistagsfraktion der Freien Demokraten bittet mit einer Anfrage an Landrat Herr um Aufklärung über das Projekt der Auslandsfernmeldestation
"Sind Entscheidungen über Romberg gefallen?" (19.12.1968) : Fraktionsvorsitzender Ekkehard Gries (Oberursel) bittet Landrat Herr in einem Brief um Unterstützung in Sachen Bau eines unterirdischen Fernmeldeamtes
"Fernamt im Stollen" (13.10.1968) : Nach Plänen der Oberpostdirektion soll das Auslandsfernmeldeamt in einem Stollen im Romberg gebaut werden, die Stadtverordneten haben sich gegen die Baupläne ausgesprochen
"Öffentlichkeit ausgeschlossen" (13.12.1968) : Durch eine Indiskretion ist das geheime Projekt der Bundespost (Bau des unterirdischen Fernmeldeamtes) in die Öffentlichkeit gelangt
"Rätsel der Bohrtürme am Romberg gelöst" (12.12.1968) : Die Bundespost will eine unterirdische Auslands-Fernmeldestation einrichten
"Tunnel und Ampel" (23./24.11.1968) : Landrat Herr plant einen Fußgängertunnel von der Limburger Straße zur Altkönigstraße, und den Verkehr dieser Kreuzung durch eine Signalanlage zu regeln
"Vierspurig in den Taunus" (04.11.1968) : Königstein wünscht einen autobahnähnlichen Ausbau der Bundesstraße 8, (Gespräch zwischen Bürgermeister Wilke, Stadtverordnetenvorsteher Bender, Mitglieder des Magistrats und Minister Arndt)
"Königstein soll die Notwendigkeit der 4. Fahrbahn für die B 8 beweisen" (02./03.11.1968) : Verkehrsminister Arndt wird die Wünsche nach einem vierspurigen Ausbau der B 8 zwischen Schneidhain und Eselsheck akzeptieren, er will seine Unterlagen dafür zur Verfügung stellen
"Weiterbau Umgehungsstraße dringend gefordert" (31.10.1968) : Eine Königsteiner Delegation hat Verkehrsminister Arndt um der Weiterbau der B 8-Umgehung gebeten
"Dreispurige B 8 genügt" (31.10.1968) : Der dritte Bauabschnitt der B 8 wird in den Jahren 1970 bis 1972 gebaut, für den vierspurigen Ausbau entstünden unverhältnismäßig hohe Kosten
"Herr Reporter, schreiben Sie mal" (09.10.1968) : Die Parkuhren in der Königsteiner Hauptstraße sind noch immer nicht aufgestellt, Parkflächenmarkierungen sind da, es besteht aber absolutes Halteverbot
"Einwände blieben ohne Wirkung" (01.10.1968) : Der Bau des Feuerwehrgerätehauses auf dem Gelände des Wirtschaftshofes an der Limburger Straße mit einem Kostenaufwand von über
500 000 DM ist beschlossen
"Königstein fordert den schnellen Ausbau der Bundesstraße acht" (20.09.1968) : Die Stadtverordneten haben beschlossen, in einer Resolution an den Bundesverkehrsminister Leber, den hessischen Verkehrsminister Arndt und den Landrat Werner Herr den dritten Bauabschnitt der Bundesstraße 8 zu fordern
"Keine Straße durch Adenauer-Anlage" (28.08.1968) : Der Magistrat lehnt den Vorschlag des Städteplaners Professor Leibrand über eine mögliche Straßenführung quer durch die Adenauer-Anlage ab
"Nicht mit Gutachter einig" (16.08.1968) : Es muss Grundlegendes passieren, um die Verkehrs- und Parkprobleme zu beseitigen, das Verkehrsgutachten von Professor Leibrand wurde aber abgeleht
I "Teure Geräte auf winzigem Raum" (20./21. 07.1968) : Das Gerätehaus 1 der Freiwilligen Feuerwehr ist zwar romantisch aber viel zu klein, ein Platz von 6 Quadratmetern steht 40 Feuerwehrmännern bei Alarm zum Umziehen zur Verfügung, das Gerätehaus II beherbergt auf engstem Raum das Löschgruppenfahrzeug, den Geräteschlauchwagen, das Schlauchlager und das neue Ölschaden-Fahrzeug
II (20./21.07.1968) : Das Feuerwehrhaus wurde gebaut, als Königsteins Feuerwehr nur eine Pferdezug-Spritze brauchte
"Aktion "Sicherer Schulweg"" (16.07.1968) : Die letzte Entscheidung ob und an welcher Stelle Zebrastreifen-Überwege eingerichtet werden trifft der Regierungspräsident. Eine Bedarfshaltestelle für Schulbusse in der Wiesbadener Straße ist im Gespräch
"Bisher einmalig in Hessen" (16.07.1968) : Bisher einmalig ist das Feuerwehrfahrzeug "Gerätewagen der mittleren Klasse mit Ölschadenbekämpfungseinrichtung", welches der Königsteiner Ortsbrandmeister Hans-Joachim Decani entwickelt hat
"Entwurf für Verkehrsplanung" (09.05.1968) : Das Gutachten über die Verkehrsplanung von Professor Leibrand ist in Sicht und das Fremdenverkehrsgutachten ist im Entwurf fertiggestellt
"Parkuhren für Teile der Hauptstraße" (16.03.1968) : Die linke Seite der Hauptstraße von Nr. 16 ab bis zur Georg-Pingler-Straße erhalten Parkuhren, ebenso die hintere Hauptstraße
"Bis dahin ändert sich manches....." (27.02.1968) : Landrat Dr. Valentin Jost hatte Vertreter der Gemeinden, die an der Strecke der Kleinbahn Höchst/Königstein liegen zu einem Auspracheabend eingeladen. Es war von Interesse, wann die Kleinbahn in das V-Bahn-Netz einbezogen werden soll
"Vau-Bahn-Sit-in als letzter Ausweg" (27.02.1968) : Protestwelle erfasst auch gestandene Parlamentarier; Königstein dürfe nicht durch Ausschluss aus dem V-Bahn-Netz auf den Status Steinfischbachs herabsinken
"Gemeinden lassen nicht locker" (24.02.1968) : Die Zurückstellung des Streckenausbaus Königstein-Höchst und der Einbeziehung in das geplante Frankfurter V-Bahn-Netz, nach einem Vortrag von Bundesbahndirektor Dr. Keckeisen, führte zu einer eigehenden Diskussion
"V-Bahn Frankfurt-Königstein auf Eis" (22.02.1968) : Die Einbeziehung der Strecke Höchst-Königstein in das geplante V-Bahn-Netz ist in Planung aber vorerst auf Eis gelegt
(I) "Streckenumbau würde etwa 20 Millionen kosten" (22.02.1968) : Besserer Anschluss in die Frankfurter Innenstadt gefordert, die Bahnstrecke Frankfurt-Höchst-Kelkheim-Königstein wird nicht in die erste Ausbaustufe des schnellen Frankfurter Nahverkehrs einbezogen
(II) (22.02.1968) : Für einen späteren Anschluss der Königsteiner Kleinbahn an die Tunnelstrecke ist an eine Verlegung der Gleise zwischen dem Bahnhof Oberliederbach/Niederhofheim und dem Bahnhof Höchst gedacht
"Bürgermeister antwortet Geschäftsleuten" (30.01.1968) : Bürgermeister Wilke gibt dem Verfasser des Protestschreibens, Rudolf Krönke, die Empfehlung, sich mit seinem Anliegen (Benutzung von Parkscheiben) an den Landrat des Obertaunuskreises zu wenden
"Brichmann appelliert an Landrat" (30.01.1968) : Der Stadtverordnete Siegfried Brichmann hat sich an den Landrat Werner Herr gewandt mit der Bitte um Unterstützung bei der Änderung der Haltebeschränkung in der Hauptstraße
"Kreis überprüft Hauptstraßen-Problem" (30.01.1968) : Landrat Werner Herr wird Anfang März zur Ortbesichtigung kommen; die Kreisverkehrsbehörde will von der Königsteiner Polizei einen Bericht über die Probleme in der Hauptstraße anfordern
"Landrat soll sich um Lösung bemühen" (30.01.1968) : In einem Brief des Stadtverordneten Siegfrief Brichmann an Landrat Werner Herr geht um das Halteverbot in Königsteins Hauptstraße;
"Verkehrskonferenz wegen V-Bahn-Anschluß beschlossen" (25.01.1968) : Königstein will Schnellanschluss an Frankfurt
"Bisher nur Vorgespräche" (23.01.1968) : Landrat Werner Herr hat den Geschäftsführer der Kleinbahn AG Regierungsdirektor Dr. Paul um Information über die Verhandlungen zwischen Kleinbahn und Bundesbahn gebeten
"Bei Belegschaft soll Ruhe einkehren" (22.01.1968) : Landrat Herr will mithelfen, zu klären, wie es um die Übernahme der Kleinbahn Königstein-Frankfurt AG in den Besitz der Deutschen Bundesbahn steht
"Bundesbahn will Kleinbahn übernehmen" (02.01.1968) : Die Bundesbahn will die Kleinbahnstrecke übernehmen, es besteht jedoch noch keine Klarheit darüber, ob auch das Personal in den Dienst der Bundesbahn übernommen wird
"110 Angestellt der Kleinbahn bangen um ihre Existenz" (03.01.1968) : Die Bundesbahn könnte sich weigern, das Personal der Kleinbahn zu übernehmen
"Gespräch geht weiter" (30.12.1967) : Königstein und Kelkheim haben erneut über den Bau der neuen Strecken der Bundesstraße 8 und die Einbeziehung der Kleinbahnstrecke Frankfurt-Königstein in das geplante V-Bahn-Netz gesprochen
!B 8-Umgehung nicht vor 1970" (30.06.1967) : Erst nach 1970 wird mit dem Bau der westlichen Umgehung Königsteins begonnen, Straßenbaumittel reichen nicht aus
(05.06.1967) Landrat Herr und der Kreisausschuß probieren den Kaffee aus der Feldküche des Technischen Hilfswerkes
"Rettung mit Rucksack und Seilbahn" (05.06.1967) : Großübung von Feuerwehr, DRK und Technischem Hilfswerk
"Flugzeugabsturz" (05.06.1967) : Auf dem Gelände des Albertus-Magnus-Kollegs fand eine große Einsatzübung der Freiwilligen Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuzes und des Technischen Hilfswerkes statt
"Noch viele Verkehrsprobleme bleiben" (04./05.05.1967) : Kreisverwaltung entspricht nicht allen Wünschen der Stadt, von der Frankfurter Str. wird keine Zufahrt zum Parkplatz, eingerichtet, Aufstellung von Parkuhren wird abgelehnt, Parkverbot am Gymnasium
"Flüssigkeit und Sicherheit" (25.04.1967) : Fragen der Flüssigkeit und Sicherheit des Verkehrs wurden bei einer Besichtigung durch Landrat Herr, den Vertretern der Kreisbehörde, der Polizei und betroffenen Bürgermeistern erörtert, dabei ging es besonders um die Bundesstraße 455
"Einen Schritt weiter zum Gerätehaus" (17.01.1967) : Bei der Jahreshauptversammlung gab Oberbrandmeister Decani einen Überblick über die Entwicklung der Wehr, er hofft auf mehr Gönner, um auch das Projekt Gerätehaus zu verwirklichen
"Bericht aus Bonn" (27.10.1966) : Wegen des Ausbaus der Bundesstraße 8 als große Umgehungsstraße war Bürgermeister Wilke beim Bundesverkehrsministerium
Seit 90 Jahren an der Spritze" (12.10.1066) : Die Freiwillige Feuerwehr beging ihr 90 jähriges Bestehen, es gab Geldspenden für die Verbesserung der Ausrüstung und zahlreiche Ehrungen
"90 Jahre ist sie alt" (11.10.1966) : Die Freiwillige Feuerwehr feierte ihr 90jähriges Bestehen, einige Wehrmänner wurden besonders ausgezeichnet (Heinrich Meyer, Wilhelm Marnet, Adam Thoma, Peter Gräber und Karl Flugel)
"Große Königsteiner Umgehung nicht notwendig" (30.08.1966) : die FDP des Main-Taunus-Kreises übt Kritik an Ausbau der Bundesstraße 8, der 3. Bauabschnitt sei nicht nötig
"Nur eine Zwischenlösung" (26.08.1966) : Die Entlastungsstrecke der Bundesstraße 8 Frankfurt-Köln in Königstein sei nur eine vorübergehende Zwischenlösung, Stauungen bei starkem Verkehr lassen sich nicht vermeiden
"Die Umgehung Königstein jetzt verkehrsbereit" (20./21.08.1966) : Nach vierjähriger Bauzeit wurde die Ortsumgehung Königstein im Zuge der Bundesstraße 8 dem Verkehr übergeben
"Freie Fahrt - aber wie lange?" (20./21.08.1966) : Königsteins "Kleine Umgehungsstraße" wurde ihrer Bestimmung übergeben, Bauexperten habe die Forderung nach einem Ausbau des Kreisels erhoben, ein Warten auf die Bundesstraße 8 in neuer Form kann nicht vor 1975 mit Erfolg beschieden sein
"1959: Verkehrskonferenz mit der Bürgerschaft" (18.08.1966) : Bei einer Bürgerversammlung am 09.06.1959, die Bürgermeistern Faßbender einberufen hatte, wurde die Verkehrssituation im Taunus, speziell in Königstein diskutiert, jetzt steht Königstein kurz vor der Fertigstellung der "Kleinen Umgehung"
"Vierspurig bis zur Saalburg" ( 14.07.1966) : Die Arbeiten für die Landstraßen 3012 und 3014 beginnen und sollen im Herbst 1967 abgeschlossen sein
"Am 15. August wird die Straße für den Verkehr freigegeben" (28.07.1966) : Nach über eijähriger Bauzeit wird der zweite Abschnitt der Königsteiner Entlastungsstraße für den Verkehr freigegeben
"Straßenbaufinanzierung grundsätzlich bereinigen" (05.07.1966) : Der SPD-Bundestagsabgeordnete Gscheidle (Oberursel) verweist auf die Forderung der SPD auf Zweckbindung der Abgaben des Kraftverkehrs für den Straßenbau
"Ausbau der B 8 beschleunigen" (30.06.1966) : Es müsse versucht werden den Bauabschnitt bis zur Billtalhöhe noch im dritten Vierjahresplan, der die Jahre 1967 bis 1970 umfasse, einzuplanen sagt Bundestagsabgeordneter Walther Leisler-Kiep. In einer Besprechung mit Vertretern der Bundesanstalt für Flugsicherung haben die Beteiligten die Überzeugung gewonnen, dass die neue Startbahn keine Belästigung für die Bewohner der Taunus-Kurorte sein wird
"Es schwelt ständig im Müll" (16./17.06.1966) : Streit zwischen Schwalbach und Königstein um den Müllplatz, es gibt Beschwerden wegen Geruchsbelästigung und Brandgefahr, Königsteins Feuerwehr muss oft ausrücken
"Viel Wirbel um die Bundesstraße 8" (17.05.1966) : Mitglied des Bundestages, Walther Leisler-Kiep will für die Umgehung Königsteins weiterplädieren
"Große Umgehung für Königstein?" (17.05.1966) : Bürgermeister Faßbender hat mitgeteilt, dass die große Umgehungsstraße für Königstein nicht gebaut werden könne, Walther Leisler-Kiep habe aber darauf hingewiesen, das bei derzeitiger Finanzlage niemand sagen könne, wann an den Bau gedacht werden könne
"Kiep: Kein Grund zur Panik" (16.05.1966) : Auf eine Presseerklärung des Bürgermeisters Faßbender hin habe Kiep den Eindruck, es werde in einer nicht vertretbaren Weise gegen die verkehrspolitischen Maßnahmen des Bundes Stimmung gemacht
"Große Umgehung kommt nicht mehr" (14.05.1966) : Für die Kurstadt Königstein ist es eine herbe Enttäuschung. Die Kostenschätzung lag bei ca. 15 bis 20 Millionen
"Große Umgehung rückt in weite Ferne" (14.05.1966) : Der Bund hat kein Geld um die neue Bundesstraße 8 zur Billtalhöhe weiterzubauen
"Königstein" (16./17.11.1968) : Die Schwimm- und Turnhalle der Bischof-Neumann-Schule wurde offiziell der Bestimmung übergeben
"Baubeginn im nächsten Jahr" (06.11.1968) : Es besteht berechtigte Hoffnung, dass 1969 mit dem Bau der Haupt- und Realschule begonnen werden kann, entworfen von den Architekten Novotny/Mähner
"Hoffnung auf Schulbau 1969" (05.11.1068) : Landrat Herr teilte mit, dass Hoffnung besteht, dass das Projekt Haupt- und Realschule schon 1969 in das Finanzierungsprogramm des Landes aufgenommen wird
"Kreis kritisiert Stadt" (10.09.1968) : Der Obertaunuskreis hat Kritik an der weiteren Verzögerung der geplanten Erweiterung des Städtischen Gymnasiums Taunusschule in Königstein geübt
"Wettbewerbsausstellung im Kurhaus" (07./08.1968) : Bürgermeister Wilke hat in Anwesenheit von Diplom-Ingenieur Klimesch (Regierungspräsidium Darmstadt) die Ausstellung der Entwürfe und Modelle für die künftige Haupt- und Realschule eröffnet
"So soll Königsteins künftige Haupt- und Realschule aussehen" (06.09.1968) : Das Preisgericht entscheidet nach 10stündiger Beratung, der erste Preis wurde dem Offenbacher Architekturbüro Novotny-Mähner zugesprochen
(06.09.1968) : Die Entscheidung ist gefallen, die Mitglieder des Preisgerichts, Landrat Herr, Bürgermeister Wilke und Professor Max Bächer, begutachten noch einmal den ersten Preis
"Interessante Lösung für den Hauptschulneubau" (05.09.1968) : Professor Bächer hob hervor, dass der Entwurf des Architekten Novotny in einer äußerlich kompakten Form das ganze Raumprogramm bewältige, ohne übermäßig große Grundstücksflächen in Anspruch zu nehmen
"Wettbewerb Mittelpunktschule" (01.09.1968) : Der erste Preis im Architektenwettbewerb (Haupt- und Realschule) erhielt die Offenbacher Architekten-Gemeinschaft Novotny-Mähner
"Finanzielle Hilfe beantragt" (31.08.1968) :an den Kosten für die Erweiterung des Gymnasiums beteiligt sich der Obertaunuskreis mit 100 000, Königstein erwartet auch einen Zuschuss des Landes Hessen
"Berufsschule zum Schulzentrum?" (31.08./01.09.1968) : Landrat Herr griff die Anregung auf, eine Berufsschule an die schon beim Gymnasium geplante Hauptschule anzugliedern
"Kreisausschuß" (22.08.1968) : Der Kreisausschuß hat der Stadt Königstein 100 000 DM zum Ausbau des Gymnasium bewilligt
"100 000 Mark vom Kreis für Taunus-Gymnasium" (22.08.1968) : teilte mit, dass der Kreisausschuß der Stadt Königstein 100 000 Mark bewilligt für die Errichtung von acht weiteren Klassen in der Taunusschule
"Macht Oberems nun nicht mit?" (31.07.1968) : Wird die Gemeinde Oberems doch nicht im Haupt- und Realschulverband Königstein mitmachen?
"Im Herbst fehlen drei Zimmer" (25.07.1968) : Bürgermeister Wilke sagte, dass bereits im Herbst die Einführung des Schichtunterrichts drohe
"Laute Worte um die Raumnot" (23.07.1968) : Die großen Ferien lassen die Diskussion über die Raumnot im Gymnasium nicht verstummen
"Gymnasium ist wieder zu klein" (20./21.07.1968) : Das vor fünf Jahren errichtete Taunus-Gymnasium platzt aus allen Nähten, für die Erweiterung will die Stadt 80 000 Mark geben, wenn die restlichen 90 % von Land und Kreis getragen werden
"Im Herbst droht Schichtunterricht" (19.07.1968) : Der Neubau des >Königsteiner Gymnasiums ist schon zu klein
"80 000 DM für Taunusschul-Erweiterung bewilligt" (18.07.1968) : Die Stadtverordnetenversammlung erklärte sich mit Erweiterung der Taunusschule um 8 Klassen einverstanden, unter der Voraussetzung, dass der Kreis und das Land Hessen sich mit 90 % beteiligen
"Wieder einmal viel Zeit vertan!" (21.06.1968) : Es ist beschämend, dass ein Jahr vergehen muss, ehe die Stadtverwaltung Vorschläge aufgreift oder erarbeitet, die der Gesundheit und der Sicherheit unserer Kinder dienen
"Sicher durch Zebrastreifen" (21.06.1968) : Es wurden Vorschläge für die Aktion sicherer Schulweg erarbeitet
"Eine unerträgliche Raumnot" (20.06.1968) : OberstudiendIrektor Albrecht hofft auf schnelle Hilfe, eventuell sollten Pavillons aufgestellt werde
"Wettbewerb für Hauptschule Königstein ausgeschrieben" ( 13./14.06.1968) : Der Schulverband für die Hauptschule Königstein hat die Architekten für den Wettbewerb zum Schulbau ausgewählt
"Sieben Architekten aufgefordert" (08.06.1968) : In dem Wettbewerb wurden nur Architekten aufgefordert, die Erfahrung und Erfolge auf dem Gebiet des Schulbaus nachweisen können
"Keine Notlösung für Taunus-Schule" (08./09.06.1968) : Siegfried Brichmann appellierte in einem Schreiben an den Magistrat, die Erweiterung der Taunusschule solle nicht in Form von Pavillons, sondern in Massivbauweise geschehen
"Nach neuesten Erkenntnissen" (05.06.1968) : Der Schulverband war auf Informationsfahrt in Weilburg, nach Mitteilung von Bürgermeister Wilke soll die Haupt- und Realschule nach neuesten Erkenntnissen gebaut werden
"Königstein idealer Standort für Berufsschule des West-Kreises" (29.05.1968) : In einem Brief an Baudirektor Mittag hat Stadtverordneten-Vorsteher Bender gebeten zu prüfen, ob nicht der Berufsschulbau und die spätere Errichtung von Berufsfachschule auf dem Nachbargelände der zukünftigen Haupt- und Realschule möglich ist
"7 Architekten für Hauptschul-Wettbewerb" (25./26.05.1968 : Der Schulverbandsvorstand der Haupt- und Realschule Königstein soll sieben im Schulbau erfahrene Architekten aussuchen
"Attraktive Preise ausgesetzt" (25.05.1968) : 26 000 Mark sind als Preise für den Architekten-Wettbewerb des Haupt- und Realschulverbandes Königstein ausgesetzt worden
"Raumprogramm zweckdienlich geändert" (11./12.05.1968) : Der "ad-hoc-Ausschuss hat sich in einer Sitzung hauptsächlich mit dem Raumprogramm von pädagogischer Seite aus befasst und Änderungen auch aus solchen Gründen vorgenommen
"Es geht um das Raumprogramm" (08.05.1968) : An der Sitzung des ad-hoc-Ausschusses nahmen auch Hauptschuldirektor Böhm, Stadtbaumeister Vossebein und Schulbauausschuss-Vorsitzender Halberstadt teil, Hauptaufgabe des Ausschusses ist es unnötige Verzögerung der Bauplanung und -vergabe zu behandeln
"Ein Darlehen für fast 40 000 Mark" (01./02.05.1968) : Das Falkensteiner Gemeindeparlament gab seine Zustimmung zur Aufnahme eines Darlehens in Höhe von 39 875 Mark für die Ablösung des Erbbauzinses für den Kauf des Schulgrundstückes der Haupt- und Realschule in Königstein
"Jetzt heißt es rasch handeln" (24.04.1968) : In der Verbandsversammlung des Schulverbandes befasste man sich mit Raumprogramm für die Mittelpunktschule, das einstimmig genehmigt wurde, teilte Stadtverordneten-Vorsteher Toni Bender mit
"Wettbewerb zweite Auflage" (23.04.1968) : Die Verbandsversammlung des Schulverbandes Königstein befürwortet einen zweiten Architektenwettbewerb und stellt dafür 50 000 Mark zur Verfügung. Einstimmig gebilligt wurde das Raumprogramm
"Hauptschulverband: Die Zeit drängt Zuschüsse sind sonst gefährdet" (18.04.1968) : Schnellstens muss der Haupt- und Realschulverband Königstein komplette Planungsunterlagen für den Schulneubau bei der Regierung in Wiesbaden vorlegen, um noch wegen der Zuschüsse für das Jahr 1969 berücksichtigt zu werden
"Drei Vorentwürfe für Königsteins Hauptschule" (17.04.1968) : Auf Antrag des Delegierten Gutbier (Mammolshain) wurde einstimmig ein ad-hoc-Ausschuss zur Bearbeitung der Bauplanungs- und Bauvergabefragen gebildet. Das Raumprogramm soll schnellstens beim Regierungspräsidenten eingereicht werden. Falls die kompletten Planungsunterlagen nicht bald vorliegen, könnte sich der Baubeginn um Jahre verzögern
"Ja zum Raumprogramm" (16.04.1968) : Das Raumprogramm der Hauptschule sieht 40 Klassenräume, neun Fachklassen, Verwaltungs-, Sammlungs- und Nebenräume (Fotolabor, sowie Sporteinrichtungen) vor
"Raumprogramm für Hauptschule gebilligt" (09.04.1968) : Auf Drängen der Regierung in Wiesbaden hat der Schulverbandsvorstand das Raumprogramm für die künftige Schule beschlossen
"Schulverband öffentlich?" (16.04.1968) : Der Stadtverordnete Brichmann (CDU) plädiert dafür, die Sitzungen des Schulverbandes künftig der Öffentlichkeit zugänglich zu machen
"Bestand der Hauptschule nicht gefährdet" (06./07.04.1968) : Laut Landrat Herr besteht die Absicht, die Baumaßnahme "Haupt- und Realschule Königstein" in das Schulprogramm 1969 aufzunehmen
"Stadt hat Schulgrundstück gekauft" (05.03.1968) : Die Stadt hat das Grundstück für die künftige Haupt- und Realschule von der Erbengemeinschaft Rothschild für 1 036 000 Mark gekauft, der Obertaunuskreis hat ein Darlehen von 700 00 zur Finanzierung gegeben
"Schulgrundstück gekauft" (01.03.1968) : Bürgermeister Wilke hat mit der Erbengemeinschaft Rothschild den Kaufvertrag über das Grundstück für die neue Schule abgeschlossen
"Schlossborn" (22.02.1968) : Die Gemeinde Schlossborn wird Mitglied des Schulverbandes Hauptschule Königstein bleiben
"Schulverband Haupt- und Realschule" (20.02.1968) : Die Delegierten der Verbandversammlung stimmten der Finanzierung des Grundstücks im Erbaurechtswege zu. Glashütten ist unter Vorbehalt dabei
"Für die Realschule in Königstein" (17.02.1968) : Der Name des Verbandes soll in Schulverband Haupt- und Realschule Königstein geändert werden
"Mit Vorbehalt im Schulverband" (20.02.1968) : Auch die Glashüttener Gemeindevertretung genehmigte den Finanzierungsplan für den Erwerb des Schulbaugrundstückes in Königstein und sprach sich unter Vorbehalt für ein Verbleiben im Schulverband Königstein aus
"Schloßborn bleibt im Verband" (12.02.1968) : Die Gemeindevertreter von Schloßborn haben sich für den Verbleib im Hauptschulverband Königstein entschieden
"Weg frei für Hauptschule Königstein" (10.02.1968) : Schloßborns Gemeindevertreter haben sich einstimmig für den Ankauf des Schulgrundstücks in Königstein entschieden. Man werde sich im Schulverband darum bemühen, dass die erste Gesamtschule Hessens (?) in Königstein ihre Arbeit aufnehmen kann
"Großzügiges Angebot an Schulverband" (08.02.1968) : DM 0,32 je qm Erbbauzins, damit ist die finanzielle Belastung für die Gemeinden tragbar
"Königstein" (05.02.1968) : Die Gemeinde Schloßborn hat nicht die Absicht aus dem Schulverband auszutreten
"Schloßborn bleibt im Verband" (01.02.1968) : Der Schloßborner Bürgermeister gab zu verstehen, dass seine Gemeinde im Hauptschulverband bleiben will. Die Gemeinden Oberems und Glashütten hatten ihren Austritt aus dem Schulverband gegenüber Bürgermeister Wilke erklärt
"MdB Kiep will Schulverband helfen" (01.02.1968) : Der Bundestagsabgeordnete Walther Leisler-Kiep hat sich in die Bemühungen eingeschaltet, die Hauptschule Königstein entgegen Loslösungsbestrebungen zweier Main-Taunus-Gemeinden voranzutreiben
"Gelände für die neue Schule" (27.01.1968) : Die Stadt Königstein wird das Gelände für den Bau der Mittelpunkt Hauptschule für eine Millionen Mark erwerben.Die Gemeinden Oberems und Glashütten haben gegenüber Bürgermeister Wilke ihren Austritt aus dem Schulverband erklärt
"Königstein" (25.01.1968) : Die Stadt Königstein hat bei den zuständigen Regierungsstellen um weitere Landeshilfe für die Mehrkosten des Neubaus des Gymnasiums Taunusschule beantragt
"Königstein kauft Schulgelände" (25.01.1968) : Das Stadtparlament hat Bürgermeister Wilke beauftragt, das für den Bau der Hauptschule vorgesehene Gelände aus dem Besitz der Rotschildschen Erben für die Stadt anzukaufen
"Auch Oberems will austreten" (24.01.1968) : Oberems hat gegenüber Bürgermeister Wilke den Austritt aus dem Hauptschulverband Königstein erklärt
"Der Beschluß wird ignoriert" ( 24.01.1968) : Mit dem Bau der Hauptschule soll spätestens 1969 begonnen werde. Der Beschluss der Gemeindevertreter von Glashütten, den Schulverband zu verlassen, wird laut Bürgermeister Wilke vorerst ignoriert
"Haushalt und Hauptschule" (23.01.1968) : Bei der ersten Sitzung der Stadtverordneten legt Bürgermeister Wilke einen Widerholungshaushalt vor, wesentliche Punkte sind die Vorlage des Haushalts 1968 und Bericht und Beschlüsse über die künftige Hauptschule des Schulverbandes Königstein
"Den Austritt ignorieren" (20.01.1968) : Wir werden den Austritt der Gemeinde Glashütten aus dem Hauptschulverband Königstein ignorieren, da keine Rechtsgründe vorhanden sind, sagt Bürgermeister Wilke
"Elternbeirat erneut aktiv" (20.01.1968) : Landeselternbeirat hat sich für die Hauptschule Königstein eingeschaltet. Der Kultusminister hat sich für die Errichtung einer großen Mittelpunktschule in Königstein ausgesprochen
"Günstige Bedingungen für Schulverband" (20.01.1968) : Landrat Herr hat mit Bürgermeister Wilke über die Bedingungen des Darlehens für den Ankauf des Grundstücks für die Hauptschule gesprochen.
"Hauptschule: Darlehensaufnahme beschlossen" (16.01.1968) : Der Kreistag des Obertaunuskreises hat die Aufnahme eines Darlehens von 725 000 Mark beschlossen
"Hauptschule Königstein gefährdet" 09.01.1968) : Es besteht ein Meinungsstreit der beiden Landkreise Maintaunus und Obertaunus über den Standort der neuen Hauptschule
"Auf 200 000 Mark verzichtet" (06.01.1968) : Finanzierung für Wohnungsbauprojekt war sichergestellt, CDU-Fraktion, hat den Beschluss umgestoßen und so auf 200 00 Mark Landesmittel verzichtet
"Glashütten beschließt Austritt aus dem Schulverband Königstein" /29.12.1967) : Aus Kostengründen will die Gemeinde Glashütten den Schulverband Königstein verlassen
"Hauptschulverband Königstein soll unverändert bleiben" (29.12.1967) Der Schulelternbeirat fordert, dass der Schulverband in seiner jetzigen Zusammensetzung bestehen bleiben soll
"Hauptschule im Hochtaunus" (27.12.1967) : Glashütten hat Austritt aus dem Schulverband Königstein erklärt
"Kultusminister schaltet sich ein" (19.12.1967) : Der Kultusminister will sich in die Verhandlungen für die Errichtung einer Hauptschule in Königstein einschalten
"Kultusminister soll sich einschalten" (15.12.1967) : Dr. Rudolf Kurtz hat sich an den Kultusminister Prof. Ernst Schütte wegen der Errichtung einer Hauptschule in Königstein gewandt
"Kultusminister soll vermitteln" (13.12.1967) : Kultusminister Schütte soll an den Verhandlungen über den Bau der Mittelpunkt-Hauptschule teilnehmen
"Minister Schütte will, wenn nötig Hauptschule in Königstein anordnen" (22.12.1967) : Minister Schütte will verhindern, dass ein Verband zwischen Oberems und Glashütten und ein weiterer in Königstein entstehen
"Intensive Gespräche Königstein - Kelkheim" (22.12.1967) : Gespräche über gemeinsame Wünsche in Hinblick auf Verkehrs- und Schulfragen sollen intensiviert werden
(I)"Zwei Kreise streiten um Mittelpunktschule" (21.12.1967) : Kultusminister hat sich für das Projekt in Königstein ausgesprochen
(II)
"Minister Schütte ist für Königstein" (21.12.1967) : Notfalls will er den Bau der Hauptschule "anordnen", der Main-Taunus-Kreis beharrt aus Oberems
"Königstein nimmt Kreis-Darlehen auf" (21.12.1967) : Das vom Kreis angebotene Darlehen in Höhe von 700 000 Mark für den Kauf des Schulgeländes wird angenommen
"Kultusminister will vermitteln" (21.12.1967) : In die Verhandlungen über das Projekt der Errichtung einer Hauptschule in Königstein will sich der Kultusminister einschalten
"Heftige Auseinandersetzung CDU - SPD" (16.12.1967) : Zu heftigen Auseinandersetzungen kam es in der letzten Sitzung des Kronberger Stadtparlamentes
"Kreis-Darlehen für Hauptschule annehmen" (14.12.1967) : Der Obertaunuskreis hat der Stadt Königstein ein zinsloses Darlehn von 200 000 Mark angeboten, Stadt soll Grundstück erwerben und dem Schulverband in Erbpacht geben
"Erweiterungsbau immer noch ungewiß" (12.12.1967) : Elternbeirat der Taunusschule bat Bürgermeister Wilke um Information
"Hauptschule gefährdet" (12.12.1967) : Mit Bedauern wird die Abtrennung einiger Gemeinden aus dem Hauptschulverband Königstein zur Kenntnis genommen
"Anfrage zum Hauptschulverband" (12.12.1967) : Dr. Kurtz fragt Minister Schütte, ob er bereit sei, sich in Verhandlungen einzuschalten, um zu einer guten Lösung der Schulverhältnisse beizutragen
"Anfrage wegen Hauptschulverband Königstein" (09.12.1967) : Dr. Kurtz fragt Minister Schütte (siehe oben)
"Mit Geländekauf einverstanden" (08.12.1967) : Dem Kauf eines Geländes für die neue Hauptschule in Königstein hat die Mammolshainer Gemeindevertretung einstimmig zugestimmt
"Obertaunuskreis will helfen" (05.12.1967) : Der Obertaunuskreis will mit einem Darlehen zum Erwerb eines Geländes für die neue Hauptschule helfen
"Feldberggemeinden wollen eine eigene Hauptschule" (05.12.1967) : Der Main-Taunus-Kreis denkt nicht daran, Königstein für den Bau einer Hauptschule zu unterstützen
"Kein Verständnis für das !Grenzdenken" " (01.12.1967) : Der Main-Taunus-Kreis ist an einer Unterstützung nicht interessiert
"Schulstadt Königstein" (30.11.1967) : Königstein hat viele Schulen. Um für die Kinder die beste Schulbildung möglich zu machen, hat man den Hauptschulverband Königstein geschaffen
"Auch Kreis-CDU für Hauptschule Königstein" (30.11.1967) : Das Kreis-Darlehen ist der bestmögliche Weg
I. "Obertaunuskreis hilft Hauptschulverband Königstein" (30.11.1967) : Der Obertaunuskreis gewährt Königstein ein zinsloses Darlehen in Höhe von 200 000 Mark, Main-Taunus-Kreis arbeitet gegen Schulverband Königstein
II. Die Gymnasien Kronberg und Königstein sind ohne die Schüler des Main-Taunus-Kreises nicht lebensfähig
"Beschwerde des Landes" (04.12.1067) : Ein Streit über Schulfragen hat Landrat Herr zum Anlass einer Beschwerde bei der Schulabteilung des Regierungspräsidium Wiesbaden genommen
"Herr beschwert sich" (01.12.1967) : Landrat Herr hat sich beim Regierungspräsidium über den Main-Taunus-Kreis beschwert
"Main-Taunus macht nicht mit" (30.11.1067) : Landrat Dr. Jost hat nicht die Absicht die Mittelpunktfunktion von Königstein zu stärken
"CDU für Hauptschule Königstein" (30.11.1967) : Die CDU-Fraktion vertritt die Ansicht, dass die Darlehensgewährung im Interesse einer vernünftigen Lösung für die Hauptschule sei
"Schulverband beschließt Grundstückskauf" (23.11.1967) : Der Schulverband hat beschlossen aus dem Rothschildschen Besitz 20 000 Quadratmeter Land zu kaufen
"Landrat: Königstein bleibt Standort der Hauptschule" (21.11.1967) : Bürgermeister Wilke wird beauftragt, den Kauf des Grundstücks für die Hauptschule bald abzuschließen
"Einstimmig für Grundstückskauf" (18.11.1967) : Die Hauptschule soll in Königstein bleiben, so der Landrat, Störversuche aus dem Main-Taunus-Kreis
"Doch Gelände für Hauptschule" (16.11.1967) : Dem Kauf eines 20 000 Quadratmeter großen Geländes für die Hauptschule soll zugestimmt werde
"Sorge um die Hauptschule" (08.11.1967) : Schneihainer Mitglieder der CDU äußern sich besorgt darüber, dass bei der Planung für eine neue Hauptschule keine Fortschritte erzielt wurden
"Noch keine Entscheidung" (05.10.1967) : Eine Erweiterung der Taunusschule (wegen Raumnot) wurde noch nicht beschlossen
"Schulklassen auf Wanderschaft" 13.09.1967) : Es herrscht Raumnot in der Taunusschule
"Chance für Taunusgymnasium" (09.09.1967) : Ein Anbau soll noch in diesem Jahr erfolgen, wenn Königstein zahlt
"Königstein" (10.06.1967) : Es gibt einen Landeszuschuss für die Erweiterung der Taunusschule
"Aber Königstein muß auch zahlen" (27.05.1967) : Königstein weigerte sich bisher, einen Zuschuss zur Erweiterung der Taunusschule zu zahlen
"Erweiterungsbau Taunusschule" (24.05.1967) : Der Regierungspräsident und der Landrat wollen Königstein dazu bringen, sich mit 10 Prozent an den Kosten für den Erweiterungsbau der Taunusschule zu beteiligen
"Kreise sollen mehr zahlen" (19.01.1967) : Das Gymnasium erfordert hohe Zuschüsse, auch der Main-Taunus-Kreis soll zahlen
"FDP-Auffassung zur B 8 bestätigt" (20.09.1966) : Die große Umgehungsbogen der neuen Bundesstraße 8 um Königstein müsste unbedingt gebaut werde, wenn die Bundeshaushaltsmittel zur Verfügung stehen
FDP-Auffassung zur B 8 bestätigt" (20.09.1966) : Dr. Staratzke ist der Meinung, dass der große Umgehungsbogen unbedingt gebaut werden muss
"Volksschulneubau nicht vor 1969" (15.12.1966) : Nach der festgesetzten Dringlichkeitsfolge sei nicht damit zu rechnen mit dem Schulneubau vor 1969 zu beginnen
"Keine finanzielle Hilfe" (27.10.1966) : Magistrat und Haupt- und Finanzausschuss lehnen es ab, sich an der Finanzierung zur Erweiterung der Taunusschule zu beteiligen
"Schreiben an den Kultusminister" (25.10.1966) : Es geht um die Errichtung der Haupt- und Realschule in Königstein
"Königstein" (15.09.1966) : Wegen der ständig steigenden Schülerzahl herrscht Raummangel an der Taunusschule
"Dritter Schulpavillon für Königstein" (01.09.1966) : Um der Raumnot Herr zu werden, soll ein dritter Schulpavillon errichtet werden
"Zuschuß für Schulpavillons" (03.08.1966) : Die zuschussfähigen Kosten für die zwei Pavillons betragen sich auf 138 000 Mark
"Die Hauptschule wird teurer" (21.07.1966) : Die Gemeinden müssen tief in die Tasche greifen
"Größter Neubau des Kreises" 20.06.1966) : Der Erweiterungsbau der St. Angela-Schule kostet 5,3 Millionen Mark
"Bischof Dr. Kempf weihte St. Angelaschule" (18./19.06.1966) : Der Gynmasiumneubau der Ursulinen in Königstein wurde seiner Bestimmung übergeben
"Größter Schulneubau im Obertaunuskreis" (18.06.1966) : Bischof Dr. Kempf weiht die St. Angela-Schule, 760 junge Mädchen haben dort Platz
"Großer Tag für Mädchengymnasium" (16./17.06.1966) : Der Neubau wird offiziell eingeweiht
"2500 Mark für Gymnasium" (21.02.1966) : Bürgermeister Faßbender teilte mit, dass im neuen Haushaltsplan 2 500 Mark für Schuleinrichtungsgegenstände vorgesehen sind
"Schulverband wird notwendig" (16.02.1966) : Eine Mustersatzung für den zu bildenden Schulverband wurde vorgelegt
"Ausreichend Gelände für Schulbau" (08.02.1966) : Schloßborner Oberstufenschüler gehen nach Königstein
"Ab Ostern nach Königstein?" (03.03.1966) : Glashütten: Eltern wollen den Unterricht der Oberstufe in Königstein
"Königstein tut viel für sein Gymnasium , aber... (15.02.1966) : Für Ostern gibt es 106 Neuanmeldungen, es fehlen dann bereits fünf Klassenräume
" Klassen wandern aus Raumnot" (12.10.1968) : Zur Finanzierung dringender Erweiterungsbauten müsse das Land mehr Zuschüsse gewähren
"Was ist eigentlich eine additive Schule?" (14./15.09.1968) : Neue Begriffe für Schüler und Eltern: Förderstufe, Gesamtschule
"Planungen auf Ausflugsverkehr ausrichten" ( 06.09.1968) : Oberregierungsrat Zander sprach sich für eine gezielte Förderung des Fremdenverkehrs aus
"Königstein muß sich anstrengen" (23./24.05.1968) : Die Stadt muss sich anstrengen, wenn sie ein attraktiver Kurort werden will
"Königstein hat wieder ein Stadtmuseum" (20.05.1968) : Der Verein für Heimatkunde zeigt eine sehenswerte geschichtliche Sammlung
"Im Schulverband Tatsachen schaffen" (29.03-1968) :Als nachteilig für den Schulverband Königstein wurde das neue Schulverwaltungsgesetzt von der CDU charakterisiert
"Hauptschulverband Königstein fürchtet um seine Arbeit" (29.03.1968) : Die Konsequenzen aus dem neuen Schulverwaltungsgesetz
"Stadtverordnete kritisieren" (27.03.1968) : In der Stadtverordnetenversammlung wurde Kritik an dem Entwurf des Landes für ein Schulverwaltungsgesetz geübt
"Einmalige Zahlung" (21.02.1968) : Schulverbandsgemeinden werden zu Kasse gebeten
"Was tut Main-Taunus-Kreis zur Förderung?"
"Schwierige Situation der Königsteiner Hauptschule" (26./27.08.1967) : Königsteiner Hauptschule leidet unter akuter Raumnot, der nur mit einem Neubau abgeholfen werden kann
"Es gibt mehr Dinge noch..." (15.07.1967) : Die wachsende Einwohnerzahl bringt auch ein Wachsen der Aufgaben mit sich
"Sonderschüler nach Oberursel" (13.03.1967) : Rektor Böhm berichtete, dass nach Fertigstellung des Baus für die Sonderschule Oberursel, die Kinder aus der Sonderschule Königstein nach Oberursel fahren müssen
"Hauptschule Königstein: Fast 750 Schüler" (09.03.1967) : Rektor Böhm gab einen Überblick über die Verhältnisse in der Königsteiner Grund- und Hauptschule
"Zuerst die Bedingungen kennen" (24.09.1968) : Königstein ist an einem Rehabilitationszentrum interessiert
"Königstein soll sich bewerben" (18.09.1968) : Es geht um das Rehabilitations-Zentrum
"Ein Altersheim für Königstein?" (22.01.1968) : Ein Interessent sei an die Stadt herangetreten, um Gelände für ein privates Altersheim zu erwerben
"Weihnachtsgeld für Bedürftige" (12.12.1967) : Die Stadt zahlt Weihnachtsbeihilfe, zur Zeit gibt es 120 Sozialhilfe-Empfänger
"Bessere Information anstreben" (13.06.1967) : Über das Familienrecht der deutschen Frau in Ost und West
"Warum nicht Gesundheitszentrum?" (06.03.1967) : Diese gute Idee verdient ernsthaft erwogen zu werden
"Treffpunkt für jung und alt" (13.12.1966) : Das neue Zentrum der katholischen Gemeinde wurde eingeweiht
"60 000 DM für Jugendheimbau" (08.11.1966) : Der Hessische Minister für Arbeit, Volkswohlfahrt und Gesundheitswesen hat 60 000 Mark für die Errichtung eines Jugendheimes bewilligt
"Zwei neue Kindergärten" (17.10.1966) : ein evangelischer und ein katholischer Kindergarten wurden eingeweiht
"Königstein" (13.10.1966) : Königstein hat einen katholischen Kindergarten bekommen,
Kosten: 450 000 Mark
"Türen auf für hundert Kinder" (13.10.1966) : Kindergarten der katholischen Gemeinde wurde übergeben
"Neuer Kindergarten" (12.10.1966) : Der neue evangelische Kindergarten wurde seiner Bestimmung übergeben, er kann bis zu 75 Kinder aufnehmen
"Kindergarten zuerst fertig" (10.10.1066) : Königstein hat ein neues evangelisches Gemeindezentru
"Thema "Altenwohnheim"" (19.97.1966) : Es geht um das projektierte Altenwohnheim im Kronberger Park
"Eine Stätte für 100 Kinder" (24.06.1966) : Die katholische Kirchengemeinde baut einen Kindergarten - das Land gibt einen Zuschuss von 155 000 Mark
"Neuer Kindergarten notwendig" (23.06.1966) : Minister Hemsath verspricht der katholischen Kirchengemeinde einen Zuschuss von 155 000 Mark
"Halbmillionen-Projekt wurde eingeweiht" (21.06.1966) : Die neue Sportanlage unterhalb der Taunusschule wurde von Bürgermeister Faßbender ihrer Bestimmung übergeben
"Ein großer Tag für alle Sportler" (21.06.1966) : Königsteins "Halbmillionen-Stadion" wurde eingeweiht
"Eine halbe Million für Sportanlage" (21.06.1966) : Die Sportler freuen sich, es ist eine Übungsstätte für Schulen und Vereine
"Der Müllplatz muß weg" (27.05.1966) : Der Regierungspräsident hat die Schließung von Königsteins Müllplatz in der Gemarkung Mammolshain verfügt
"Wohin mit dem Königsteiner Müll?" (26.05.1966) : Die Abfuhr des Mülls nach Frankfurt sei für Königstein und Mammolshain zumutbar
"Schuttplatz ist eine Belästigung" (26.05.1966) : Regierungspräsident lässt Königsteiner Müllabladeplatz schließen
"Keine Vertragskündigung" (05.04.1966) : Der gesamte Müll der Stadt wird nach auswärts abgefahren. Verträge mit Fuhrunternehmen sollen vorerst nicht gekündigt werden
"Letzte Fahrt zum Kinderspielplatz" (24.02.1966) : Die Königsteiner Eisenbahn verschenkt ihre Lokomotive
"Nicht im Interesse der Stadt" (03.10.1968) : Ein Hochhaus mit 22 Geschossen soll errichtet werden, das ist nicht im Interesse der Stadt
"Königstein empfiehlt sich" (21.09.1968) : Die Stadt ist daran interessiert Standort eines Rehabilitations-Zentrums zu werden
"Grundsatzprüfung über Sozialen Wohnungsbau" (29.03.1968) : Der Magistrat ist beauftragt, den voraussichtlichen Bedarf an mietgünstigen Wohnungen für die nächsten drei Jahre zu ermitteln
"Montag Stadtverordnetensitzung" (23./24.03.1968) : Auf der Tagesordnung stehen unter anderem der Soziale Wohnungsbau und die Finanzierung des Schulgrundstücks
"Doch 20 Wohnungen?" (22.02.1968) : Sollen jetzt doch 20 Wohnungen gebaut werden? Worte von Herrn Baudirektor Mittag "Der Zug für den Sozialen Wohnungsbau ist abgefahren"
"Wohnungsbau ist wichtiger" (17.02.1968) : Landrat Herr meint, man solle im Wiesengrund auf jeden Fall 20 Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau errichten
"Doch 20 Wohnungen?" (16.02.1968) : Die 20 ursprünglich vorgesehenen Wohnungen sollen auf jeden Fall gebaut werden
"Pläne und Verhandlungen" (23.11.1967) : Eine Reihe von Projekten (Feuerwehrgerätehaus und andere) beschäftigen die Stadt Königstein
"Die Zentralfunktion beachten" (10.08.1067) : Für die Zukunft gilt es, Weichen zu stellen
"Wohnungen für 130 Menschen" (21.07.1967) : Oberhalb der Bundesstraße 8 sollen 37 Häuser gebaut werden
"Zwei neue Zweigstellen..." (12.10.1966) : Die Kreissparkasse des Obertaunuskreises konnte in Königstein und Falkenstein zwei neue Zweigstellen beziehen
"Kampf um 255 Quadratmeter" (12.09.1966) : 255 Quadratmeter Gartenland haben zwischen Grundstückseigentümern und der Stadt zu einem jahrelangen Rechtsstreit geführt
"Entscheidung im Architektenwettbewerb" (13.05.1966) : Jean Wolf aus Himbach ist der erste Preisträger beim Wettbewerb für das neue Kurmittelhaus
"Zeit nehmen" (04.09.1968) : Entscheidungen von großer Bedeutung brauchen ihre Zeit
"Königstein bewirbt sich um Rehabilitations-Zentrum" (31.08./01.09.1968) : Laut Landrat Herr sind die Aussichten Königsteins, Standort zu werden , gut
"Hessisches Rehabilitationszentrum nach Königstein"(31.08./01.09.1968) : Das Zentrum in Königstein hätte förderliche Wirkung auf den V-Bahn-Verkehr, außerdem wäre es eine Stütze für die Königsteiner Kur
"Wird Hallenbad größer?" (29.08.1968) : Möglicherweise ist das vorgesehene Gelände zu klein, da das Hallenbad doch größer werden soll
"Büro für Tourismus einrichten" (13.08.1968) : Aus dem Fremdenverkehrs-Gutachten der Kurstadt
"Königstein" (26.07.1968) : Das Wasserwirtschaftsamt hat Königstein vorgeschlagen, gemeinsam mit Falkenstein, Schneidhain und Altenhain einen eine Gruppenkläranlage zu bauen
"Überprüfung nötig" (25.07.1968) : Das Wasserwirtschaftsamt hat der Stadt den Bau einer Gruppenkläranlage vorgeschlagen
"Im Gutachten nichts Neues" (20.07.1968) : Die Stadt muss sich anstrengen, um den Fremdenverkehr zu beleben
"Endlich das Kurmittelhaus bauen" (19.07.1968) : Stadtverordnete wollen Fremdenverkehr beleben, auch der Bau eines Hallenbades soll forciert werden
"Schloßpark als Erholungsgelände" (18.07.1968)) Der Wandel des Schlossparks zum Erholungsgelände sei mit relativ geringen Aufwendungen möglich
"Vor wichtigen Beschlüssen" (16.07.1968) : Der Haupt- und Finanzausschuss gibt Empfehlungen
"Das erste Flugzeug heißt "Berlin"" ( 10.07.1968) : Minister Rudi Arndt nahm die Taufe des neuen Segelflugzeugs vor, eine zweite Maschine ist bestellt
"Ohne Stadtentwicklungsplan keine sinnvolle Kommunalarbeit" (04./05.05.1068) : Toni Bender meint "attraktiv müssen wir in der Stadt sein um bei größer werdender Konkurrenz bestehen zu können
"Koordination heizt Werbung an" (22.03.1968) : Toni Bender hat den Landrat gebeten, die Frage der Bildung einer Werbegemeinschaft auf der Kreisebene zu prüfen
"Die Kurorte sollen gemeinsam werben" (21.03.1968) : Toni Bender hat dem Landrat Herr eine Gemeinschaftswerbung für die Kur-und Erholungsorte des Obertaunuskreises vorgeschlagen
"Werbung ist lebenswichtig für die Fremdenverkehrsorte" (21.03.1968) : Obertaunus-Luftkurorte sollen Werbegemeinschaft bilden
"Kurbetriebe verlangen Ruhe" (23.02.1968) : Trotz seiner Bedeutung als anerkannter heilklimatischer Luftkurort bleibt die Stadt Prüfungsort für Fahrschulen
"Segelflieger basteln Uhren als Dank" (10.02.1968) : Segelflieger bedanken sich mit Wand-und Standuhren bei Spendern, es soll eine einsitzige Maschine gekauft werden
"Millionen-Investitionen nötig" (28.11.1967) : Für bessere Entwässerung und Wasserversorgung
"Aktion "Bürgersinn für Hallenbad"" (28.10.1967) : Königstein ist in der Regionalplanung als Standort einer Schwimmhalle bestimmt. Auch Bürger helfen finanziell.
"Zuviele Einwohner gefährden Kurort" (18.07.1967) : Damit der Charakter als Kurort nicht gefährdet wird, dürfe die Zahl der Einwohner 12 000 nicht überschreiten
"Neues Bad ist sehr teuer" (02.05.1967) : Der Sportförderungsplan des Kreises sehe den Bau eines Schwimmbades für rund 500 000 Mark vor
"Papierverbrennungsanlage" (07.02.1967) : Auf dem Gelände des Gymnasiumbaues in Königstein soll eine Papierverbrennungsanlage gebaut werden
"Der Müll wird nach Frankfurt gebracht" (03./04.09.1966) : Der gesamte Müll des Obertaunuskreises soll zur neuen Verbrennungsanlage in der Frankfurter Nordweststadt gebracht werden
"360 000 Mark für die Kanalisation" (11.08.1966) : Kanalisierungsarbeiten für den südlichen und südöstlichen Stadtteil wurden beschlossen
"Regierungspräsident soll berichten" (10.08.1966) : Mechanische Kläranlagen sollen durch biologische Reinigungsbecken ergänzt werden
"Bitte an Regierungspräsident" (11.08.1966) : Der Regierungspräsident soll über seiner Erklärung, die er der Stadt Frankfurt über die Situation der Kanalisation in Königstein gegeben hat, berichten
"360 000 Mark für Kanalisation" (11.08.1966) : In den südlichen und südöstlichen Stadteilen soll die Kanalisation verbessert werden
"Man hat Sorgen mit den Bächen" (07.06.1966) : Es ist nicht alles Wasser, was fließt, Abwässer von Schneidhain und Abwässer der Kläranlage Königsteins kommen hinzu
"Für Wasser ist gut gesorgt" 22.02.1966) : Für die Wasserversorgung der Stadt ist alles getan worden, für den Bau eines Hochbehälters sind im Etat 1966 noch keine Mittel da
"Kurmittelhaus für Königstein" (14.05.1966) : Für seinen Entwurf bekam der Architekt Jean Wolf den ersten Preis. Dir Baukosten sollen 2,5 Millionen Mark betragen
"Neues Kurmittelhaus für Königstein" (14.05.1966) : Es enthält eine Wetterstation, Bade-und Gymnastikräume
"Speckwiesen-Brunnen fertiggestellt" (15.05.1966) : Die Brunnen wurden zur Ergänzung der Trinkwasserversorgung gebaut
"Auf Platz drei ein neuer Mann" (04.09.1968) : Toni Bender ist SPD-Spitzenkandidat, an zweiter Stelle Franz Heeg, auf dem dritten Platz Ober-Regierungsmedizinalrat Dr. Wolf
"SPD stellt ihre Kandidaten auf" (31.08./01.09.1968) : Die Kandidatenliste für die Kommunalwahl im Oktober wurde beschlossen
"Öffentlichkeitsarbeit wichtiger nehmen" (12.03.1966) :Bei der Jahreshauptversammlung der SPD wurde festgestellt, dass die Öffentlichkeitsarbeit nicht wichtig genug genommen wird
"Viele Fragen nach dem Referat" (16.10.1967) : Der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU
Dr. Rainer Barzel Sprach bei einer Veranstaltung der CDU in Königstein
"Faßbender kritisiert Dr. Kurtz" (06.10.1966) : Mitglied des Bundestages Kiep und Mitglied des Landtages Dr. Kurtz sprachen vor einem diskussionsfreudigem Zuhörerkreis
"Ungerechte Verteilung" (08./09.10.1966) : Walter Leisler-Kiep fordert die Bevölkerung auf, sich mehr für das politische Geschehen zu interessieren und mitzudenken
"Nötige Zahl der Unterschriften erreicht" (07.05.1966) : Als jüngste Aktion steht die Unterschriftensammlung zur Einführung der Briefwahl
"Wählergruppe und FDP gemeinsam" (03.09.1968) : Mit einer gemeinsamen Liste stellen sich die Königsteiner Wählergruppe und die FDP für die Kommunalwahl im Oktober vor

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