803
Vollständige Signatur
KreisA HG, Slg. 102, 803
Fallakte (allgemein)
Identifikation (Fallakte)
Titel
Titel
Faßbender, Hubert
Laufzeit
Laufzeit
1945-1966
Angaben zur Person
Personenname
Personenname
Hubert Faßbender
Geburtsdatum
Geburtsdatum
22. Juli 1899
Geburtsort
Geburtsort
Jüchen am Niederrhein
Sterbedatum
Sterbedatum
7. Juni 1981
Wohnort
Wohnort
Königstein, Rombergweg 8
Biografische Angaben
Biografische Angaben
Am 1. Mai 1945 von den Amerikanern in Königstein als Bürgermeister eingesetzt. An anderer stelle heißt es zum 21. April 1945 als kommissarischer, ab 1. Mai als Bürgermister eingesetzt. Zuvor war er erst im April 1945 in Kronberg als Bürgeremister tätig.
19. März 1946 von der Stadtverordnetenversammlung als Bürgermeister wiedergewählt.
Gehört seit 1946 dem Kreistag des Obertaunuskreises an, später dann dem des Hochtaunuskreises. In dieser Zeit war er 1. Kreisdeputiuerter, 1. Kreisbeigeordneter, Kreistagsabgeordneter und Kreisbeigeordneter. Bereits 1946 gehört er dem Überbrückungsausschuss an, dem Vorläufer des Kreisausschusses.
Sein großes Augenmerk galt dem Fortbestehen und der Weiterentwicklung des Kurwesens in Königstein. Auf ihn geht auch der erste Schulhausneunbach nach dem Zweiten Weltkrieg in Hessen zurück.
Hubert Faßbender wurde am 22. Juli 1899 in Jüchen am Niederrhein geboren und starb am 7. Juni 1981. Von 1945 bis 1966 war er Bürgermeister von Königstein im Taunus. Wenn Konrad Adenauer ab 1946 im Frankfurter Raum übernachtete, dann meist bei Familie Faßbender in Königstein.
19. März 1946 von der Stadtverordnetenversammlung als Bürgermeister wiedergewählt.
Gehört seit 1946 dem Kreistag des Obertaunuskreises an, später dann dem des Hochtaunuskreises. In dieser Zeit war er 1. Kreisdeputiuerter, 1. Kreisbeigeordneter, Kreistagsabgeordneter und Kreisbeigeordneter. Bereits 1946 gehört er dem Überbrückungsausschuss an, dem Vorläufer des Kreisausschusses.
Sein großes Augenmerk galt dem Fortbestehen und der Weiterentwicklung des Kurwesens in Königstein. Auf ihn geht auch der erste Schulhausneunbach nach dem Zweiten Weltkrieg in Hessen zurück.
Hubert Faßbender wurde am 22. Juli 1899 in Jüchen am Niederrhein geboren und starb am 7. Juni 1981. Von 1945 bis 1966 war er Bürgermeister von Königstein im Taunus. Wenn Konrad Adenauer ab 1946 im Frankfurter Raum übernachtete, dann meist bei Familie Faßbender in Königstein.
Informationen / Notizen
Zusatzinformationen
Zusatzinformationen
Amtliches Kreisblatt des Obertaunuskreises, 19. März 1946, Nr. 9, 18. April, Nr. 12, 8. Juni, Nr. 18.
Handbuch des Kreistags des Hochtaunuskreises, II. Legislaturperiode, 1977-1981, Kap. 30.
Freiwillige Feuerwehr Königstein (Hrsg.), 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Königstein 1876-1976, S. 37
B. Großmann-Hofmann, Königstein vor 50 Jahren. Burgverein (Hg.) Königsteiner Burgfest 2015. Festbuch, S. 95-100, S.97.
W. Ronner (Hg.) Es war einmal, Eine Chronik der Jahre 1872-1975 in Zeitungsmeldungen, Frankfurt 2006. 525.
StA Königstein
Handbuch des Kreistags des Hochtaunuskreises, II. Legislaturperiode, 1977-1981, Kap. 30.
Freiwillige Feuerwehr Königstein (Hrsg.), 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Königstein 1876-1976, S. 37
B. Großmann-Hofmann, Königstein vor 50 Jahren. Burgverein (Hg.) Königsteiner Burgfest 2015. Festbuch, S. 95-100, S.97.
W. Ronner (Hg.) Es war einmal, Eine Chronik der Jahre 1872-1975 in Zeitungsmeldungen, Frankfurt 2006. 525.
StA Königstein
Repräsentationen
Es sind keine Repräsentationen vorhanden.